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Museen Amsterdam

  • Allard Pierson Museum
    Allard Pierson Museum
    Allard Pierson Museum
    © Amsterdam.info
    Im ehemaligen Gebäude der Nederlandsche Bank ist die archäologische Sammlung der Universität untergebracht. Dienstag-Freitag von 10-17 Uhr geöffnet, Samstag und Sonntag von 13-17 Uhr, der Eintritt kostet 5 Euro (MK).
    Straße:
    Oude Turfmarkt 127
    PLZ/Stadt:
    Amsterdam
    Nahverkehr
    Tram: 4, 9, 14, 16, 24, 25 (Rokin)
    Karte
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  • Amstelkring (Ons‘ Lieve Heer op Zolder)
    Amstelkring
    Amstelkring
    © Amsterdam.info
    Mitten im Rotlichtviertel liegt dieses kleine Museum, das man von außen leicht übersieht. In den unteren Stockwerken scheint es ein ganz normales Kaufmannshaus aus dem 17. Jahrhundert zu sein. Treppauf und treppab kann man das verwinkelte Grachtenhaus erkunden. Die eigentliche Attraktion versteckt sich jedoch unter dem Dach. Dort liegt eine dreigeschossige katholische Geheimkirche, die 1661 eingerichtet wurde - komplett mit Hochaltar und zwei Galerien. Da die herrschenden Kalvinisten den Katholiken verboten hatten, ihren Glauben öffentlich zu praktizieren, mussten die Kirchgänger sich durch einen Seiteneingang in das Grachtenhaus schleichen. Die Schutzkirche trug den passenden Namen Ons‘ Lieve Heer op Zolder ("unser lieber Herrgott auf dem Dachboden"). Montag-Samstag von 10-17 Uhr geöffnet, Sonntag von 13-17 Uhr, der Eintritt kostet 7 Euro (MK).
    Straße:
    Oudezijds Voorburgwal 40
    PLZ/Stadt:
    Amsterdam
    Telefon:
    624 66 04
    Nahverkehr
    10 Min. Fußweg vom Hauptbahnhof
    Karte
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  • Amsterdams Historisch Museum
    Ein barockes Tor markiert den Eingang zum Museum für Stadtgeschichte, das seinen Sitz seit 1975 in einem ehemaligen Waisenhaus aus dem 17. Jahrhundert hat. Besucher erwartet zunächst die (gratis zugängliche) Schuttersgalerij mit 15 kolossalen Gemälden von Mitgliedern der Amsterdamer Schützengilde aus dem 17. Jahrhundert. Auch im Inneren hat das Museum einiges zu bieten: Nicht weniger als 40 000 Objekte gehören zur Sammlung, die auf drei Stockwerke verteilt ist. In Saal 1 bis 23 wird anhand von Gemälden, Büchern, Landkarten und Modellen die Geschichte der Stadt Amsterdam präsentiert, von der Anlage des ersten Damms an der Amstel über das Goldene Zeitalter bis hin zu Hausbesetzern und Coffeeshops. In den restlichen Sälen sind wechselnde Ausstellungen zu sehen. Ein dauerhaftes Highlight ist die Regentenkammer, in der früher die Direktion des Waisenhauses tagte, und die noch komplett im Stil des 17. Jahrhunderts eingerichtet ist. Am Eingang St. Luciënsteeg wurde eine ganze Wand mit historischen Giebelsteinen, die den Amsterdamern früher als Adressbezeichnungen dienten, verkleidet. Montag-Freitag von 10-17 Uhr geöffnet, Samstag und Sonntag von 11-17 Uhr, der Eintritt kostet 6 Euro (MK).
    Straße:
    Kalverstraat 92
    PLZ/Stadt:
    Amsterdam
    Nahverkehr
    Tram: 1, 2, 4, 5, 9, 14, 16, 24, 25 (Spui oder Rokin), Museumboot
    Karte
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  • Anne Frank Huis
    Anne Frank Haus
    Anne Frank Haus
    © ATCB / Beheerder
    "Liebe Kitty...". Jedes Schulkind kennt die Worte, mit denen Anne Franks Tagebucheinträge anfingen. Das jüdische Mädchen versteckte sich im Zweiten Weltkrieg zwei Jahre lang mit seiner Familie in diesem Hinterhaus an der Prinsengracht - um im letzten Moment doch noch nach Auschwitz deportiert zu werden. Heute sitzen hier die Anne-Frank-Stiftung sowie das zugehörige Museum. Durch eine als Bücherregal getarnte Geheimtür gelangt man in das Hinterhaus und die kleine Wohnung, in der die Familie hausen musste. Auch das Originaltagebuch gehört zur eindrucksvollen Ausstellung. Im Museum herrscht stets großer Andrang: Besuchen Sie es frühmorgens, um lange Wartezeiten zu vermeiden. Täglich von 9-19 Uhr geöffnet, im Sommer bis 21 Uhr, der Eintritt kostet 7,50 Euro.
    Straße:
    Prinsengracht 263
    PLZ/Stadt:
    Amsterdam
    Nahverkehr
    Tram: 13, 14, 17 (Westermarkt), Museumboot
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  • Arcam
    Arcam-Pavillion
    Arcam-Pavillion
    © ATCB
    Für Freunde zeitgenössischer Baukunst: Im skulpturalen Pavillon am Oosterdok werden Wechselausstellungen zu neuer Architektur in Amsterdam gezeigt. Dienstag-Samstag von 13-17 Uhr geöffnet, der Eintritt ist frei.
    Straße:
    Prins Hendrikkade 600
    PLZ/Stadt:
    Amsterdam
    Nahverkehr
    5 Min. Fußweg vom Hauptbahnhof
    Karte
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  • Bijbelsmuseum
    Bijbelsmuseum
    Bijbelsmuseum
    © Amsterdam.info
    In einem wunderschönen Grachtenhauskomplex aus dem 17. Jahrhundert sind archäologische Funde aus der Zeit des Alten Testaments ebenso wie alte Bibeln und Kupferstiche zu sehen. Schon das prachtvolle Gebäude selbst lohnt den Besuch. Montag-Samstag von 10-17 Uhr geöffnet, Sonntag 11-17 Uhr, der Eintritt kostet 6 Euro (MK).
    Straße:
    Herengracht 366
    PLZ/Stadt:
    Amsterdam
    Nahverkehr
    Tram: 1, 2, 5 (Leidsestraat), Museumboot
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  • De Appel
    Obwohl De Appel meist als Galerie bezeichnet wird, ist es doch eigentlich eher ein Ausstellungsraum für zeitgenössische Kunst. Zu kaufen gibt es hier nichts, dafür werden regelmäßig experimentelle Projekte von jungen, aufstrebenden Künstlern gezeigt. Alles ist erlaubt, von raumfüllenden Installationen über Medienkunst bis hin zu Performances und Videos. Manch ein heutiger Star der Kunstszene hat hier seine ersten Schritte gemacht. Dienstag-Sonntag von 11-18 Uhr geöffnet, der Eintritt kostet 4 Euro.
    Straße:
    Nieuwe Spiegelstraat 10
    PLZ/Stadt:
    Amsterdam
    Nahverkehr
    Tram: 16, 24, 25 (Herengracht)
    Karte
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  • FOAM
    Seit 2002 hat Amsterdam ein eigenes Fotografiemuseum, das in einem Grachtenhaus aus dem 19. Jahrhundert untergebracht ist. Gezeigt werden wechselnde Ausstellungen über alle Aspekte der Fotografie, vom Bildjournalismus über Werbefotografie bis hin zu Werken niederländischer Fotokünstler. Samstag-Mittwoch von 10-17 Uhr geöffnet, Donnerstag/Freitag von 10-21 Uhr, der Eintritt kostet 6 Euro (MK).
    Straße:
    Keizersgracht 609
    PLZ/Stadt:
    Amsterdam
    Nahverkehr
    Tram: 16, 24, 25 (Keizersgracht)
    Karte
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  • Foltermuseum (Torture Museum)
    Wie grausam Menschen sein können, zeigt ein Rundgang durch das Foltermuseum. Verschiedene Foltergeräte und Bestrafungsmethoden werden vorgestellt. Das kleine Museum am Blumenmarkt beheimatet rund 25 Exponate aus aller Welt.
    Geöffnet täglich von 10-23 Uhr. Der Eintritt beträgt 7,50 € (Ermäßigung möglich).
    Straße:
    Singel 449
    PLZ/Stadt:
    1012 Amsterdam
    Telefon:
    +31 (0)20 320 6642
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  • Hash Marihuana Hemp Museum
    Hash Marihuana Hemp Museum
    Hash Marihuana Hemp Museum
    © Amsterdam.info
    Ein Hanfmuseum darf in der Stadt der Coffeeshops natürlich nicht fehlen. Präsentiert wird die 8000-jährige Geschichte des fünffingrigen Blattes, das von jeher auch für ganz harmlose Zwecke wie die Produktion von Textilien und Papier genutzt wurde. Aber auch die Haschischherstellung sowie verschiedene Roll- und Rauchmethoden werden veranschaulicht. Hinter einer Glaswand können die Besucher eine wuchernde Hanfplantage bestaunen. Täglich von 11-22 Uhr geöffnet, der Eintritt kostet 9,50 Euro.
    Straße:
    Oudezijds Achterburgwal 148
    PLZ/Stadt:
    Amsterdam
    U-Bahn
    Metro: Nieuwmarkt
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  • Heineken Experience
    Die historische Heineken-Brauerei
    Die historische Heineken-Brauerei
    © ATCB / Beheerder
    In der 135 Jahre alten Heineken-Brauerei an der Stadhouderskade wird zwar kein Bier mehr gebraut, dafür kann man einen Blick in Malzsilos und Kupferkessel werfen und wird in die riesigen Kellergewölbe geführt, in denen das junge Bier früher reifte.
    Im Eintrittspreis sind drei Freibier zum Testen enthalten. Auch ein informatives 4D-Kino gehört zum Museumsprogramm. Dienstag-Sonntag von 10-18 Uhr geöffnet, der Eintritt kostet 15 Euro.
    Straße:
    Stadhouderskade 78
    PLZ/Stadt:
    Amsterdam
    Nahverkehr
    Tram: 16, 24, 25 (Heinekenplein)
    Karte
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  • Hermitage Amsterdam
    Anfang 2004 hat das berühmte russische Kunstmuseum in Amsterdam seine dritte Auslandsfiliale nach London und Las Vegas eröffnet. Zwar ist die neue Unterkunft des Museums noch nicht fertig - der Umbau des Amstelhofs, eines ehemaligen Waisenhauses aus dem 17. Jahrhundert, soll erst 2007 beendet sein - aber in einem Teil des Gebäudes finden schon jetzt die ersten Ausstellungen mit Werken aus der reichhaltigen Sammlung statt. Die Palette reicht von altgriechischem Schmuck bis hin zu Rokokomalerei. Täglich von 10-17 Uhr geöffnet, der Eintritt kostet 6 Euro.
    Straße:
    Nieuwe Herengracht 14
    PLZ/Stadt:
    Amsterdam
    U-Bahn
    Metro: Waterlooplein, Museumboot
    Karte
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  • House of Bols
    Die Spiegelbar
    Die Spiegelbar
    © House of Bols
    Das Museum ist ein Abenteuer für alle Sinne. Bols, gegründet von Lucas Bols, ist eine der ältesten Destillerien der Welt. Lichtinstallationen und kunstvoll gestaltete Räume laden dazu ein die Geschichte, den Geschmack und die Servierkunst der berühmten Genevermarke durch Sehen, Hören, Fühlen, Riechen und Schmecken zu erfahren. Jeder kann sich seinen Lieblingscocktail mixen lassen. Der Eintritt beträgt 10 € pro Person. Inklusive Cocktail in der Spiegelbar.
    Geöffnet von Montag bis Sonntag von 12 bis 18 Uhr (geschlossen am Donnerstag) Das House of Bols befindet sich direkt gegenüber dem Van Gogh Museum.
    Straße:
    Paulus Potterstraat 14
    PLZ/Stadt:
    1071 CZ Amsterdam
    Nahverkehr
    Tram 2,3,12 (Van Baerlestraat)
    Karte
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  • Huis Marseille
    Und noch ein Museum, das sich der Fotografie widmet. In dem wunderschönen alten Grachtenhaus werden kleine, aber feine Wechselausstellungen mit Fotokunst des 20. und 21. Jahrhunderts gezeigt. Dienstag-Sonntag von 11-17 Uhr geöffnet, der Eintritt kostet 3 Euro (MK).
    Straße:
    Keizersgracht 40
    PLZ/Stadt:
    Amsterdam
    Nahverkehr
    Tram: 1, 2, 5 (Keizersgracht)
    Karte
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  • Joods Historisch Museum
    Joods Historisch Museum
    Joods Historisch Museum
    © Amsterdam.info
    Insgesamt vier Synagogen aus dem 17. und 18. Jahrhundert beherbergen das Jüdische Historische Museum, das mitten im früheren Judenviertel liegt. Beim Umbau zum Museum wurden sie 1987 durch glasüberdachte Gänge miteinander verbunden. Die 1670 errichtete, Grote Sjoel genannte Synagoge der hochdeutschen Juden ist das älteste, trotz seines Namens aber auch das kleinste Gotteshaus im Komplex. Daneben gibt es noch die Obbene, Dritt und Nieuwe Sjoel. Dargestellt werden die Kultur und Religion der jüdischen Gemeinschaft in den Niederlanden, aber natürlich auch die Geschichte der Judenverfolgung. Im Museumscafé kann man koschere jüdische Spezialitäten probieren. Täglich von 11-17 Uhr geöffnet, der Eintritt kostet 6,50 Euro (MK).
    Straße:
    Jonas Daniël Meijerplein 2-4
    PLZ/Stadt:
    Amsterdam
    Nahverkehr
    Tram: 9, 14 (Mr. Visserplein)
    U-Bahn
    Metro: Waterlooplein
    Karte
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  • Kattenkabinet
    © Het Kattenkabinet / NBTC
    Ein ganzes Museum, das nichts als Kunst über und mit Katzen zeigt. Inhaber Bob Meijer richtete es zum Gedenken an seinen rot getigerten Kater John Pierpont Morgan (1966 bis 1983) ein. Sogar einen echten Picasso und einen kleinen Rembrandt gibt es hier - natürlich mit Katze.
    Montag-Freitag von 10-14 Uhr geöffnet, Samstag und Sonntag von 13-17 Uhr, der Eintritt kostet 4,50 Euro.
    Straße:
    Herengracht 497
    PLZ/Stadt:
    Amsterdam
    Nahverkehr
    Tram: 1, 2, 5 (Leidsestraat)
    Karte
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  • Koffie- en Theemuseum
    1863 begann der Amsterdamer Kaufmann Antonius Geels mit Kolonialwaren aller Art zu handeln, um sich nach einiger Zeit auf Kaffee, Tee, Zucker und Gewürze zu spezialisieren. Sein Laden in der Warmoesstraat sieht heute noch beinahe genauso aus wie um 1900 und ist in fünfter Generation in Familienbesitz. Verkauft werden frisch gerösteter Kaffee und Teespezialitäten. Vor einigen Jahren wurde im ersten Stock ein kleines Museum eingerichtet, in dem die Familiensammlung zu sehen ist: alte Kaffeeröster und Kaffeemühlen sowie allerlei antikes Kaffee- und Teezubehör. Samstag von 14-16 Uhr geöffnet, der Eintritt ist frei.
    Straße:
    Warmoesstraat 67
    Nahverkehr
    5 Min. Fußweg vom Hauptbahnhof
    U-Bahn
    Metro: Nieuwmarkt
  • Madame Tussaud‘s Panoptikum
    Madame Tussaud‘s Panoptikum
    Madame Tussaud‘s Panoptikum
    © Amsterdam.info
    Wer immer schon mal neben Rembrandt, Kylie Minogue oder dem niederländischen Kronprinzen Willem-Alexander stehen wollte, und dafür auch bereit ist, viel Geld auszugeben, der kommt seinem Traum bei Madame Tussaud‘s recht nahe. Wachsfiguren von Prominenten aller Bereiche - mal mehr, mal weniger lebensecht getroffen. Täglich von 10 bis 18.30 Uhr geöffnet, der Eintritt kostet 23 Euro.
    Straße:
    Dam 20
    PLZ/Stadt:
    Amsterdam
    Nahverkehr
    Tram: 4, 9, 14, 16, 24, 25 (Dam)
    Karte
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  • Museum Van Loon
    Museum Van Loon
    Museum Van Loon
    © Amsterdam.info
    Wer einen Eindruck davon gewinnen will, wie ein Patrizier im Amsterdam des 17. oder 18. Jahrhunderts lebte, der ist in diesem prachtvollen Grachtenhaus an der richtigen Adresse. 1671 im Auftrag eines reichen Kaufmanns gebaut, gehörte es zeitweise auch dem Rembrandt-Schüler Ferdinand Bol. 1884 erwarb es die Kaufmannsfamilie Van Loon. Empfangsräume, Salons, Speisesäle und Schlafgemächer sind zu besichtigen.
    Ein seltenes Relikt aus vergangenen Zeiten ist auch der barocke Grachtengarten, den man vom kleinen Salon aus sehen kann. Freitag-Montag von 11-17 Uhr geöffnet, der Eintritt kostet 5 Euro.
    Straße:
    Keizersgracht 672
    PLZ/Stadt:
    Amsterdam
    Nahverkehr
    Tram: 16, 24, 25 (Vijzelstraat)
    Karte
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  • NEMO
    Im NEMO wird Wissenschaft zum Erlebnis
    Im NEMO wird Wissenschaft zum Erlebnis
    © schubalu / pixelio.de
    Im größten Wissenschaftsmuseum der Niederlande wird die faszinierende Welt der Wissenschaft und Technologie auf spielerische Art vermittelt. Bei vielen verschiedenen Experimenten sind alle Sinne gefordert, das Anfassen der Objekte ist ausdrücklich erlaubt. Nicht nur Kinder können hier viel lernen und gleichzeitig jede Menge Spaß haben! Das Gebäude, entworfen von Renzo Piano, erinnert an ein riesiges grünes Schiff. Donnerstag-Sonntag von 10-17 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet 11,50 Euro.
    Straße:
    Oosterdok 2
    PLZ/Stadt:
    1011 Amsterdam
    Telefon:
    531 32 33
    Nahverkehr
    5 Min. Fußweg vom Hauptbahnhof
    Karte
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  • Pianola Museum
    Ein typisches Jordaan-Museum: verschroben, winzig, aber sehr charmant. Etwa 50 Pianolas aus den 1920er-Jahren und 15 000 dazugehörige Musikrollen sind in einem ehemaligen Gefängnisbau an der Westerstraat versammelt. Jeden Monat finden ein Jazzabend und ein Kinderkonzert statt. Sonntag von 14-17 Uhr geöffnet und nach Vereinbarung, der Eintritt kostet 5 Euro.
    Straße:
    Westerstraat 106
    PLZ/Stadt:
    Amsterdam
    Telefon:
    627 97 24
    Nahverkehr
    Tram: 10, 13, 14 (Westermarkt, dann zu Fuß Richtung Noordermarkt)
    Karte
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  • Rembrandthuis
    Rembrandthuis
    Rembrandthuis
    © bMA / www.bma.amsterdam.nl
    Rembrandt van Rijn (1606 bis 1669) gehört zweifelsfrei zu den berühmtesten Amsterdamern aller Zeiten. Den Großteil seines Lebens verbrachte der in Leiden geborene Maler in der Grachtenstadt - unter nicht immer glücklichen Umständen. Nicht nur seine Lebensgefährtinnen, auch seine Finanzlage wechselte ständig. 1639 kaufte er dieses Haus im damaligen Judenviertel. Finanznot zwang ihn 1660, das Haus wieder zu verkaufen und in eine Mietwohnung umzuziehen.
    1908 wurde das Haus in der Jodenbreestraat restauriert und in ein Museum umgewandelt. 1999 erweiterte man es um einen Anbau. Der neue Teil des Rembrandthuis beherbergt die weltweit größte Sammlung von Radierungen, Kupferstichen und Zeichnungen des Künstlers. Der Altbau wurde dagegen so hergerichtet, wie er zu Rembrandts Zeiten ausgesehen haben mag, inklusive Atelier. Montag-Samstag von 10-17 Uhr geöffnet, Sonntag von 11-17 Uhr, der Eintritt kostet 7,50 Euro (MK).
    Straße:
    Jodenbreestraat 4-6
    PLZ/Stadt:
    Amsterdam
    Nahverkehr
    Tram: 9, 14 (Mr. Visserplein)
    U-Bahn
    Metro: Waterlooplein
    Karte
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  • Rijksmuseum
    Rijksmuseum
    Rijksmuseum
    © Amsterdam.info
    Unübersehbar thront das Rijksmuseum am Museumplein. Die altehrwürdige "Schatzkammer der Geschichte", vom Architekten Petrus J.H. Cuypers in einem Mischstil aus Neogotik und -renaissance entworfen und 1885 eröffnet, beherbergt nicht nur eine der bedeutendsten Gemäldesammlungen der Niederlande, sondern auch eine schier unüberschaubare Menge historischer und kunsthandwerklicher Artefakte. Die Bauernschränke, Puppenhäuser, Porträtmedaillons, asiatischen Möbel sowie ein Teil der Gemäldesammlung sind momentan allerdings in Depots verborgen. Das Museum wird zur Zeit umfangreich renoviert und umgebaut, um 2012/13 mit mehr Ausstellungsfläche wiedereröffnet zu werden.
    Bis dahin bleibt der Philipsflügel mit einer "Galerie der Meisterwerke" geöffnet, in der die 400 wichtigsten Gemälde des Goldenen Zeitalters zu sehen sind. Dazu gehört natürlich Rembrandts Gemälde der "Kompanie des Kapitäns Frans Banning Cocq", besser bekannt als die "Nachtwache". Die Auftraggeber waren 1642 mit Rembrandts Arbeit nicht zufrieden. Heute kommen jährlich Millionen Besucher aus aller Welt, um das Gemälde aus nächster Nähe zu sehen. Darüber hinaus gibt es bekannte Meisterwerke von holländischen Malern wie Frans Hals, Jan Steen, Jacob van Ruisdael und Jan Vermeer zu sehen. Dichtes Gedränge herrscht stets vor Vermeers "Küchenmagd" (1660) und "Briefleserin" (1662 bis 1664). Genrebilder wie diese bieten einen erstaunlichen Einblick in die bürgerlichen holländischen Wohnstuben des 17. Jahrhunderts - so auch Jan Steens "Morgentoilette" (1663) oder Pieter de Hoochs "Vorratskammer" (1660).
    Täglich von 9-18 Uhr geöffnet, Freitags von 9-20:30 Uhr, der Eintritt kostet 11 Euro, bis zum 18. Lebensjahr ist der Eintritt frei.
    Straße:
    Stadhouderskade 42
    PLZ/Stadt:
    Amsterdam
    Nahverkehr
    Tram: 2, 5 (Hobbemastraat), Museumboot
    Karte
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  • Scheepvaartmuseum
    Scheepvaartmuseum
    Scheepvaartmuseum
    © Amsterdam.info
    Im ehemaligen Marinearsenal aus dem 17. Jahrhundert wird anhand einer umfangreichen Sammlung aus Schiffsmodellen, alten Navigationsgeräten, Waffen, Karten und Gemälden die glanzvolle Geschichte der niederländischen Seefahrt dargestellt. Riesige Seestücke zeigen Schlachten auf hoher See, man kann im Tagebuch des Steuermanns eines Afrikafahrers lesen und die 1816 gebaute "königliche Schaluppe" bewundern. Aber auch alltäglichere Bereiche der Schifffahrt wie die Fischerei werden nicht außer Acht gelassen.
    Hinter dem Museum liegt ein Nachbau des Ostindienfahrers "Amsterdam" im Hafenbecken, auf dem man einen guten Eindruck davon erhält, wie ein Matrose im 18. Jahrhundert lebte: Die herumwuselnde Besatzung ist den ganzen Tag lang damit beschäftigt, Waren zu löschen, das Deck zu schrubben und Seefahrerlieder zu singen. Viel von der Welt gesehen hat das Original des Schiffes allerdings nicht - es sank bereits auf seiner Jungfernfahrt in einem Sturm vor der englischen Küste. Dienstag-Sonntag von 10-17 Uhr geöffnet, der Eintritt kostet 7,50 Euro (MK).
    Straße:
    Kattenburgerplein 1
    PLZ/Stadt:
    Amsterdam
    Nahverkehr
    Bus: 22, 32 (Kattenburgerplein), Museumboot
    Karte
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  • Sexmuseum
    Sexmuseum
    © Dominic Pratt
    Hier finden Sie alles rund um das Thema Sex. Ob Lustiges oder Spannendes - Unterhaltung ist garantiert. Das Museum erstreckt sich über drei Etagen, auf denen es von der Antike bis zur Moderne einiges zu entdecken gibt: Fotos, Figuren, Skulpturen, Gemälde und Spielzeuge aller Art.
    Geöffnet täglich von 9.30 Uhr bis 23.30 Uhr. Der Eintritt beträgt 4,- €. Bitte beachten Sie, dass das Mindestalter für einen Besuch im Sexmuseum 16 Jahre beträgt.
    Straße:
    Damrak 18
    PLZ/Stadt:
    1012 Amsterdam
    Telefon:
    +31 (0)20 622 8376
    Karte
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  • Stedelijk Museum
    Stedelijk Museum
    Stedelijk Museum
    © Amsterdam.info
    Die städtische Kunstsammlung hat sich nach dem Zweiten Weltkrieg zum bedeutendsten Museum für moderne Kunst in den Niederlanden gemausert.
    Seit dem 9. Oktober 2011 hat das Museum auf Grund von Rennovierungs- und Expansionsarbeiten geschlossen. Die große Neueröffnung ist für das Jahr 2012 geplant. Bis dahin präsentiert das Stedelijk Museum ein neues Programm in Zusammenarbeit mit den wichtigsten kulturellen Einrichtungen Amsterdams. Das Programm beinhaltet verschiedene Performances, Filmvorstellungen, Lesungen, Diskussionsrunden und zahlreiche weitere Events. Geöffnet Mo-Do 10-17 Uhr.
    Straße:
    Museumplein 10
    PLZ/Stadt:
    1071 Amsterdam
    Nahverkehr
    5 Min. Fußweg vom Hauptbahnhof
    Karte
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  • Tropenmuseum
    Leben und Kultur in tropischen und subtropischen Gebieten sind das Thema dieses Museums. Es wurde 1910 als Kolonialmuseum gegründet. Gezeigt wurden Gegenstände, die Niederländer aus den Kolonien mitgebracht hatten. Inzwischen sind hier die unterschiedlichsten Objekte aus aller Herren Länder versammelt und werden mit Hilfe modernster Multimediatechnik nach Regionen geordnet präsentiert. Zu den Höhepunkten gehören die nachgebauten Straßenzüge aus fernen Ländern, etwa ein Slum in Manila. Täglich von 10-17 Uhr geöffnet, der Eintritt kostet 7,50 Euro.
    Straße:
    Linnaeusstraat 2
    PLZ/Stadt:
    Amsterdam
    Nahverkehr
    Tram: 6, 9, 14 (Mauritskade)
    Karte
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  • Van Gogh Museum
    Van Gogh Museum
    Van Gogh Museum
    © Amsterdam.info
    Das staatliche Van Gogh Museum besitzt die weltweit größte Sammlung von Werken des berühmten Künstlers. Zu verdanken ist das der eigentlich bedauerlichen Tatsache, dass Vincent van Gogh (1853-1890) zu Lebzeiten so gut wie gar keine Bilder verkaufte: Sie blieben in der Familie, die dem Museum die 205 Gemälde und 500 Zeichnungen 1963 vermachte.
    Die Ausstellung folgt dem bewegten und tragischen Leben des Malers, von den Anfängen in den Niederlanden über seine Zeit in Paris und Südfrankreich bis zu seinem Tod in Auvers-sur-Oise. Zu den Höhepunkten gehören neben Selbstporträts und einer Version der "Sonnenblumen" auch die "Kartoffelesser", das "Gelbe Haus", das "Schlafzimmer" und das "Kornfeld mit Krähen". Außerdem sind Werke von anderen Malern des 19. und frühen 20. Jahrhunderts zu sehen. Neben dem 1973 von Gerrit Rietveld erbauten Museum wurde 1999 ein drei Etagen hoher Pavillon eröffnet, der unterirdisch mit dem Altbau verbunden ist und in dem Wechselausstellungen mit Kunst aus Van Goghs Zeit stattfinden. Täglich von 10-18 Uhr geöffnet, Freitags bis 21 Uhr, der Eintritt kostet 10 Euro (MK).
    Straße:
    Paulus Potterstraat 7
    PLZ/Stadt:
    Amsterdam
    Nahverkehr
    Tram: 2, 3, 12 (Van Baerlestraat)
    Karte
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  • Verzetsmuseum Amsterdam
    Hier steht der niederländische Widerstand gegen die deutsche Besatzung im Zweiten Weltkrieg im Mittelpunkt. Alltägliche Erlebnisse von Niederländern in dieser Zeit werden verschiedenen Formen von Widerstand und den Geschichten einzelner Widerstandskämpfer gegenübergestellt. Dienstag-Freitag von 10-17 Uhr geöffnet, Samstag und Sonntag von 12-17 Uhr, der Eintritt kostet 5 Euro (MK).
    Straße:
    Plantage Kerklaan 61
    PLZ/Stadt:
    Amsterdam
    Nahverkehr
    Tram: 7, 9 (Plantage Kerklaan)
    Karte
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  • Vodka Museum Amsterdam
    Blick auf die Vodka-Bar
    Blick auf die Vodka-Bar
    © Vodka Museum Amsterdam
    Entdecken Sie die Welt des Vodkas neu! Sie erfahren alles über die lange und interessante Geschichte des Vodkas, seinen Herstellungsprozess und den verschiedenen Sorten. An einigen Stationen laufen kurze Dokumentarfilme über das Kult-Getränk. Am Ende jeder Führung sind Sie herzlich eingeladen, Platz an der Bar zu nehmen und ein Freigetränk zu genießen.
    Auf dem Gelände des Vodka-Museum finden sie neben einem Souvenirshop auch und einen Museumsladen, der sage und schreibe 112 Sorten Vodka verkauft. Das kleine und moderne Museum ist eine Reise wert, nicht nur für Vodka-Fans.
    Eintritt für Erwachsene 7,50 €, für Senioren (+65) und Studenten 6 €, Kinder von 5-15 Jahren 2 €.
    Täglich geöffnet von 9.00 bis 22.00 Uhr.
    Straße:
    Damrak 33
    PLZ/Stadt:
    1012 Amsterdam
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  • Werfmuseum ‘t Kromhout
    Werfmuseum ‘t Kromhout
    Werfmuseum ‘t Kromhout
    © Amsterdam.info
    Etwas für Freunde der Seefahrt: Nur wenige Hundert Meter vom großen Schifffahrtsmuseum entfernt kann man eine Museumswerft besichtigen und einen Einblick in das Treiben auf einer Schiffswerft im 19. Jahrhundert gewinnen. Unter zwei gusseisernen Kuppeldächern, die als Industriedenkmäler unter Schutz stehen, sind einige historische Motoren ausgestellt. Dienstag von 10-15 Uhr geöffnet, der Eintritt ist frei.
    Straße:
    Hoogte Kadijk 147
    PLZ/Stadt:
    Amsterdam
    Nahverkehr
    Bus: 22, 32 (Wittenburgergracht)
    Karte
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  • Willet Holthuysen Museum
    Willet Holthuysen Museum
    Willet Holthuysen Museum
    © Amsterdam.info
    Das Kaufmannshaus von 1687 beherbergt die Kunstsammlung von Abraham Willet (1825-1888). Mit dem Geld seiner Frau trug er eine eklektische Sammlung mit Kunst, Kunsthandwerk und edlem Mobiliar zusammen, die aus dem Wohnhaus schon zu seinen Lebzeiten beinahe ein Museum machte. 1889 vermachte seine Frau das Haus mitsamt Sammlung der Stadt.
    Die Räume quellen beinahe über vor üppigen Wandteppichen, Stilmöbeln, Gemälden und Skulpturen. Im Souterrain gibt es eine Küche aus dem 18. Jahrhundert zu sehen. Montag bis Freitag von 10-17 Uhr geöffnet, Samstag und Sonntag von 11-17 Uhr, der Eintritt kostet 4 Euro.
    Straße:
    Herengracht 605
    PLZ/Stadt:
    Amsterdam
    U-Bahn
    Metro: Waterlooplein
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  • Woonbootmuseum
    Einmalige Gelegenheit, ein echtes Amsterdamer Hausboot von innen zu sehen. Die "Hendrika Maria" ist ein umgebauter Frachtkahn, dessen "roefje" - der Raum, in dem früher die Schifferfamilie wohnte - noch erhalten ist. Von November-Februar Freitag-Sonntag von 11-17 Uhr geöffnet, von März-Oktober Dienstag-Sonntag von 11-17 Uhr geöffnet, der Eintritt kostet 3 Euro.
    Straße:
    Prinsengracht 296
    PLZ/Stadt:
    Amsterdam
    Nahverkehr
    Tram: 13, 14, 17 (Westerkerk)
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