Zehn Grachtenhäuser aus dem 17. Jahrhundert wurden für dieses elegante Hotel zusammengelegt. Alle 59 Zimmer sind unterschiedlich geschnitten und im üppigen Louis-XV-Stil eingerichtet.
Ein Hauch von Japan in Amsterdam. Das Luxushotel im Viertel De Pijp hat alles zu bieten, was der müde Gast begehrt - vor allem aber perfekten Service. Die 321 Zimmer sind edel und großzügig eingerichtet. Netter Einfall: Die Dachbeleuchtung des weithin sichtbaren Hochhauses dient als Barometer. Wenn das Licht blau ist, wird das Wetter schön.
Edles Designhotel in einem Grachtenhaus aus dem 17. Jahrhundert. Designerin und Besitzerin Anouska Hempel hat sich mit üppigen, gestreiften Stoffen und dunklen Farben ausgelebt - sogar schwarz gestrichene Wände sind bei ihr kein Tabu. Gäste haben die Wahl zwischen sieben verschiedenen Zimmerstilen, von klassisch-antik bis asiatisch-minimalistisch. 41 Zimmer.
Ein Aufenthalt in diesem spektakulären Designerhotel, das von Wim van de Oudeweetering neu gestaltet wurde, bedeutet ein wahres Vergnügen, denn das ausgeklügelte Zusammenspiel von Design, Service, Luxus und kleinsten Details garantiert jedem Gast ein einzigartiges Erlebnis.
Dieses kleine, aber einzigartig gestaltete Hotel liegt eingebettet hinter der prächtigen Fassade zweier aus dem 17. Jahrhundert stammender Kanalhäuser. Das Gebäude, das das "The Toren" beherbergt, stammt aus dem Jahr 1618. Das Hotel sticht erstens durch seine erstaunliche Ausstattung hervor, die am besten mit theatralisch und irgendwie mystisch - klassisch mit einer Spur von Moderne beschrieben werden kann.
Die 38 Zimmer im "The Toren" sind alle einzigartig: Jedes Zimmer wurde unterschiedlich gestaltet. Zwar verfügen alle über die gleiche warme Atmosphäre, doch unterscheiden sie sich bezüglich Räumlichkeit und Möblierung grundlegend. Dieses durchdachte Konzept ergibt ein unvergleichliches Ambiente mit auffallend schönen Details: von den Tapeten, die der letzte Schrei in Mailand und Paris im Bereich Innenausstattung sind, bis hin zu den sagenhaften Whirlpools für zwei Personen mit Lichtspielen in den Special-DeLuxe Zimmern.
Elegantes Hotel in einer ruhigen Seitenstraße des Museumplein. Obwohl es nur 63 Zimmer gibt, hat das Hotel alle Annehmlichkeiten einer Edelherberge zu bieten: türkisches Bad, Whirlpool, Bar und Lounge, nur kein Restaurant.
Ein wunderschöner Jugendstilbau. Zwar wurden die Zimmer modernisiert, aber die nostalgischen Bleiglasfenster sind noch erhalten. Von einigen Zimmern aus hat man einen schönen Blick auf den lebhaften Leidseplein. Nicht verpassen: das Grand Café im Erdgeschoss. 188 Zimmer.
Sechs umgebaute Grachtenhäuser beherbergen diesen Familienbetrieb in dritter Generation. Bei der kürzlich erfolgten Renovierung blieben die Möbel aus den 1930er-Jahren glücklicherweise erhalten. 70 Zimmer.
Von außen keine Schönheit, aber innen stimmen Service und Dekoration. Ein Pluspunkt: die Lage in einer noblen Gegend in der Nähe des Museumplein. 74 Zimmer.
Die »Grande Dame« unter den Amsterdamer Hotels. Das Herz des klassizistischen Prachtbaus am Dam bildet der unter einer denkmalgeschützten Glaskuppel gelegene Wintergarten, in dem Frühstück und Mittagessen serviert werden. Hier frühstückte schon Gustav Mahler. 469 Zimmer
»Der beste Hotelier unter den Malern und der beste Maler unter den Hoteliers« - so wurde Frits Schiller zu Lebzeiten genannt. Kein Wunder, hat er doch die Wände seines 1912 gegründeten Hotels eigenhändig mit Gemälden dekoriert. In den 1920er-Jahren war es ein bekannter Künstlertreff. Beliebt ist das Hotel im Art-déco-Stil auch heute noch wegen seiner zentralen Lage am Rembrandtplein. 92 Zimmer.
Nicht weniger als 24 Grachtenhäuser aus dem 17. und 18. Jahrhundert bilden den Komplex des Pulitzer Hotels. Jedes der 224 Zimmer ist individuell eingerichtet. Zum historischen Flair tragen auch die engen, verwinkelten Korridore und der verwunschene Garten im Innenhof bei.