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Caixa Forum
Die Stiftung La Caixa besitzt eine der bedeutendsten Sammlungen zeitgenössischer Kunst Europas. Über 800 Werke der Gegenwartskunst (von Joseph Beuys über Julian Schnabel bis Sue Williams oder Juan Uslé) haben einen angemessenen Ausstellungsort gefunden: das 2002 eröffnete Kunst- und Kulturzentrum in der spektakulär restaurierten Textilfabrik Casaramona, einem imposanten Bau des Jugendstilarchitekten Josep Puig i Cadafalch. Interessante Wechselausstellungen und Kulturveranstaltungen. Dienstag bis Sonntag von 10 bis 20 Uhr geöffnet, der Eintritt ist frei.
Straße:
Av. Marquès de Comillas, 6-8
U-Bahn
Metro: Espanya (L1, L3)
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Centre de Cultura Contemporània
(Zentrum für Zeitgenössische Kultur)

© Museu dArt Contemporani - Museum für Zeitgenössische Kunst / Ferran Freixa
Das 1994 eröffnete städtische Kulturzentrum, durch einen Innenhof verbunden mit dem Museum für Zeitgenössische Kunst, ist ein Muss, will man den aktuellen Kulturströmungen Barcelonas auf die Spur kommen. Neben internationalen Multimediaausstellungen finden hier auch alternative und avantgardistische Initiativen ein Forum. Thematische Achse, um die Ausstellungen, Konzerte, Tanz, Performances, Foto, Videoart kreisen, ist die Stadt. Faszinierend ist das Zusammenspiel alter und neuer Architektur: Fassade und Innenhof, Reste eines Waisenhauses (1802), wurden durch eine großflächige Glaskonstruktion zu einem einzigartigen Ensemble ergänzt. Mitte Juni bis Mitte September Dienstag bis Samstag von 11 bis 20 Uhr geöffnet, Sonntag von 11 bis 15 Uhr, Mitte September bis Mitte Juni Dienstag, Donnerstag und Freitag von 11 bis 14 Uhr und von 16 bis 20 Uhr, Mittwoch und Samstag von 11 bis 20 Uhr, Sonntag von 11 bis 19 Uhr, der Eintritt kostet 5,50 Euro.
U-Bahn
Metro: Universitat (L1, L2)
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CosmoCaixa
(Wissenschaftsmuseum)
Nach mehrjährigen Erweiterungsarbeiten ist das neue interaktive Wissenschaftsmuseum eines der größten, modernsten und innovativsten seiner Art in Europa. Wissenschaft soll hier experimentell erfahren und erfühlt werden, von der Entstehung der Materie und des Lebens bis hin zum Verständnis aktueller Ökosysteme. Im nachgebauten Amazonasdschungel etwa prasseln tropische Regenfälle auf Krokodile und andere typische Fauna und Flora. Für Kinder besonders geeignet. Dienstag bis Sonntag von 10 bis 20 Uhr geöffnet, der Eintritt kostet 3 Euro.
Straße:
Teodor Roviralta, 55
U-Bahn
mit der Vorortbahn FGC bis Avinguda Tibidabo, dann mit Tramvía Blau oder zu Fuß
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Fundació Francisco Godia
(Stiftung Francisco Godia)
Dass der Unternehmer Francisco Godia (1921-1990) nicht nur leidenschaftlicher Rennfahrer war, sondern auch ein begabter Kunstsammler, beweisen die Exponate des neuen Museums. Besonders interessant ist die Epoche des Mittelalters: Malerei, Skulpturen, Schnitzereien, Keramik. Tgl. 10-20 Uhr, Eintritt 4,50 Euro.
U-Bahn
Metro: Passeig de Gràcia (L2, L3, L4)
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Fundació Joan Miró
(Stiftung Joan Miró)

© Fundació Joan Miró / Ferran Freixa / Pere Pratdesaba
Der Künstler selbst rief die Stiftung 1975 ins Leben. Sein Freund Josep Lluís Sert, einer der bedeutenden spanischen Architekten der Moderne, entwarf das einmalig schöne Museum auf dem Montjuïc. Eine offene, lichtdurchflutete, sehr mediterrane Konstruktion mit Patios und Terrassen, in harmonischer Beziehung zur Landschaft - der ideale Rahmen, um die Werke Joan Mirós zur Geltung zu bringen. Ein Überblick über das Schaffen des großen katalanischen Avantgardisten: von ersten Zeichnungen aus dem Jahr 1901 bis zu den letzten Monumentalgemälden. Grafiken, Wandteppiche, Keramiken, Skulpturen. Dazu wechselnde Ausstellungen moderner und zeitgenössischer Kunst. Auch Büchershop und Cafeteria sind absolut empfehlenswert! Von Juli-September Dienstag-Samstag von 10-20 Uhr geöffnet, von Oktober-Juni Dienstag-Samstag von 10-19 Uhr, Donnerstag ganzjährig bis 21.30 Uhr, Sonntag ganzjährig von 10-14.30 Uhr, der Eintritt kostet 7,20 Euro.
Nahverkehr
Linien 50 und 55
U-Bahn
Metro: Paral·lel (L2, L3), umsteigen in die Drahtseilbahn zum Montjuïc, oder Espanya (L1, L3)
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Fundació Tàpies
(Stiftung Tàpies)

© Fundació Antoni Tàpies, Barcelona / VEGAP, 2006
Antoni Tàpies, bedeutendster zeitgenössischer Künstler Kataloniens, eröffnete 1990 sein eigenes Museum. Das von Jugendstilarchitekt Domènech i Montaner errichtete Gebäude beherbergt eine der weltweit umfassendsten Sammlungen von Tàpies- Werken. Auch wechselnde Ausstellungen mit internationalen, oft hochaktuellen Künstlern. Dienstag bis Sonntag von 10 bis 20 Uhr geöffnet, der Eintritt kostet 4,20 Euro.
U-Bahn
Metro: Passeig de Gràcia (L2, L3, L4)
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Museu d‘Art Contemporani
(Museum für Zeitgenössische Kunst)

Museum für Zeitgenössische Kunst
© Javier Tles 2004
Das avantgardistische Gebäude (1995) stammt von Amerikas Stararchitekt Richard Meier. Strahlend weiß, lichtdurchflutet, elegant, mediterran: Der Kontrast zu den teilweise immer noch düsteren Altstadtgassen des Raval ist kühne Absicht. Im Museum werden interessante Wechselausstellungen gezeigt. Von 25. Juni bis September Montag und Mittwoch bis Freitag von 11 bis 20 Uhr geöffnet, von Oktober bis 24. Juni Montag und Mittwoch bis Freitag von 11 bis 19.30 Uhr, Samstag ganzjährig von 10 bis 20 Uhr, Sonntag ganzjährig von 10 bis 15 Uhr, der Eintritt kostet 7 Euro.
Straße:
Plaça dels Àngels, 1
U-Bahn
Metro: Universitat (L1, L2)
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Museu d‘Art de Catalunya
(Museum Katalanischer Kunst)

© Museu Nacional d‘Art de Catalunya
Kataloniens Kunst finden Sie seit Dezember 2004 komplett unter einem Dach! Die Sammlung romanischer Kunst gilt als einmalig in der Welt. Glanzpunkte sind die farbenprächtigen romanischen Fresken. Sie stammen aus den vom Verfall bedrohten Kirchen und Kapellen der katalanischen Pyrenäen und werden in originalgetreu nachgebauten Apsiden und Altarnischen präsentiert - was diese Meisterwerke der Schlichtheit noch eindringlicher zur Wirkung bringt. Beeindruckend auch die Sammlung gotischer Kunst. Dazu kommen die Bestände aus Renaissance und Barock, die katalanischen Modernisten des ausgehenden 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts, die moderne und die zeitgenössische Kunst.
Zu sehen ist auch ein Teil der Privatsammlung Thyssen-Bornemisza: Sie gibt einen einzigartigen Überblick über die europäische Kunstgeschichte vom Mittelalter bis zum venezianischen Spätbarock. Für einen Besuch in dem Megamuseum sollten Sie mindestens drei Stunden kalkulieren. Unbedingt sehenswert! Dienstag bis Samstag von 10 bis 19 Uhr geöffnet, Sonntag von 10 bis 14.30 Uhr, der Eintritt kostet 8,50 Euro inklusive Audioguide.
Straße:
Palau Nacional - Parc de Montjuïc
PLZ/Stadt:
08038 Barcelona
U-Bahn
Metro: Espanya (L1, L3)
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Museu d‘Història de la Ciutat
(Stadtgeschichtliches Museum)

© Museu dHistòria de la Ciutat
Untergebracht in einem gotischen Palast, der 1931 von seinem ursprünglichen Platz abgetragen und an der Plaça del Rei wieder aufgebaut wurde. Bei den Ausschachtungsarbeiten stieß man auf Reste der römischen Vergangenheit Barcelonas, damals noch Barcino genannt: Kanalisation, Straße, Bäder, Mosaikböden sind in den Kellergewölben des Museums zu besichtigen. In den oberen Stockwerken Reste der römischen Stadtmauer, Exponate aus Mittelalter und Neuzeit. Von Juni bis September Dienstag bis Samstag von 10 bis 20 Uhr, Sonntag von 10 bis 14 Uhr, Oktober bis Mai Dienstag bis Samstag von 10 bis 14 Uhr und von 16 bis 20 Uhr, Sonntag von 10 bis 15 Uhr, der Eintritt kostet 4 Euro.
U-Bahn
Metro: Jaume I (L4)
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Museu de Carrosses Fúnebres
(Leichenwagenmuseum)
In den weitläufigen Kellergewölben des städtischen Bestattungsinstituts können Sie eine Reihe kurioser Karossen besichtigen, in denen Barcelonas Bürger seit dem 19. Jh. ihren letzten Weg gefahren wurden. Wirkungsvoll inszeniert! Mo-Fr 10 bis 13 und 16-18 Uhr, Sa und So 10 bis 13 Uhr, Eintritt frei.
Straße:
Sancho de Ávila, 2
U-Bahn
Metro: Marina (L1)
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Museu de Cera
(Wachsfigurenmuseum)

© Museu de Cera
Monarchen, Mörder, Genies und andere Vips: Trotz Inszenierung und Soundeffekten wirken die Wachsfiguren längst nicht so lebendig wie bei Madame Tussaud. Von Juli bis September täglich von 10 bis 22 Uhr geöffnet, von Oktober bis Juni Montag bis Freitag von 10 bis 13.30 Uhr und von 16 bis 19.30 Uhr, Samstag und Sonntag von 11 bis 14 Uhr und von 16.30 bis 20.30 Uhr, der Eintritt kostet 6,65 Euro.
Straße:
Passatge de la Banca, 7
U-Bahn
Metro: Drassanes (L3)
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Museu de Ceràmica
(Keramikmuseum)

© Museu de Ceràmica
Das Museum liegt in den bezaubernden Gartenanlagen des Pedralbes-Schlösschens. Keramik von frühen arabischen Stücken aus der Zeit der Maurenherrschaft über Objekte von Picasso und Miró bis hin zu zeitgenössischen Stücken. Dienstag bis Samstag von 10 bis 18 Uhr geöffnet, Sonntag von 10 bis 15 Uhr, der Eintritt kostet 3,50 Euro.
Straße:
Av. Diagonal, 686
U-Bahn
Metro: Palau Reial (L3)
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Museu de la Xocolata
(Schokoladenmuseum)
Hinter historischen Klostermauern präsentiert das Museum eine kleine Kulturgeschichte der Schokolade, von den Ursprüngen des Kakaos und seiner Ankunft in Europa im 16. Jahrhundert bis in die heutige Zeit. Montag bis Samstag von 10 bis 19 Uhr geöffnet, Sonntag von 10 bis 15 Uhr, der Eintritt kostet 3,80 Euro.
Straße:
Carrer del Comerç 36
U-Bahn
Metro: Jaume I (L4)
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Museu del Calçat
(Schuhmuseum)
In dem historischen Gebäude können Sie besichtigen, was die Menschheit in den letzten 2000 Jahren an den Füßen trug. Di-So 11-14 Uhr, Eintritt 2 Euro.
Straße:
Plaça Sant Felip Neri
U-Bahn
Metro: Jaume I (L4)
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Museu del Perfum
(Parfummuseum)

© Museu del Perfum
Parfumflakons, von vorgeschichtlichen Funden und griechischen Keramikfläschchen bis zur Moderne. Montag bis Freitag von 10.30 bis 13.30 Uhr und von 16.30 bis 20 Uhr geöffnet, Samstag von 11 bis 14 Uhr, der Eintritt kostet 5 Euro.
Straße:
Passeig de Gràcia, 39
U-Bahn
Metro: Passeig de Gràcia (L2, L3, L4)
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Museu dels Autòmates
(Spielautomatenmuseum)
Spielautomaten aus dem 19. und 20. Jh.; Puppen, einst auf Europas Jahrmärkten bestaunt, durch eine Münze zu plötzlichem Leben erweckt. Die Sammlung gehört zu den schönsten weltweit und wird stimmungsvoll in einem alten Theater inszeniert. Öffnungszeiten variieren, Eintritt wird mit dem Vergnügungspark Tibidabo gekoppelt.
Straße:
Pl. del Tibidabo, 3-4
PLZ/Stadt:
Barcelona - 08035
U-Bahn
FGC: Tibidabo, umsteigen in Tramvía Blau und Drahtseilbahn
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Museu dHistòria de Catalunya
(Museum für Katalanische Geschichte)
Erwarten Sie keine bedeutenden Museumsstücke - dafür wird hier die katalanische Geschichte von ihren Anfängen bis heute museumspädagogisch modern und multimedial präsentiert. Di und Do-Sa 10 bis 19 Uhr, Mi 10-20 Uhr, So 10 bis 14.30, Eintritt 3 Euro.
U-Bahn
Metro: Barceloneta (L4)
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Museu Frederic Marès
Der Bildhauer Frederic Marès (1893-1991) war ein leidenschaftlicher Reisender und Kunstsammler. Was er zusammengetragen hat, lässt sich in diesem mittelalterlichen Gebäude an der Plaça del Rei bewundern. Die Skulpturenabteilung mit Werken aus Römerzeit, Romantik, Gotik, Renaissance und Barock bietet eine der umfassendsten Sammlungen Spaniens. In den oberen Etagen befindet sich das Sentimentale Museum, ein Sammelsurium von Alltagsgegenständen vom 15. Jh. bis in die Gegenwart. Di-Sa 10-19 Uhr, So 10-15 Uhr, Eintritt 3 Euro.
U-Bahn
Metro: Jaume I (L4)
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Museu Gaudí
(Gaudí-Museum)

© Casa Museu Gaudí
Das Wohnhaus Gaudís im Parc Güell, mit Erinnerungsstücken und von ihm entworfenen Jugendstilmöbeln. Über Leben und Werk des großen, visionären Architekten erfahren Sie indes mehr im Espai Gaudí der Casa Milà. Von April bis September täglich von 10 bis 20 Uhr geöffnet, von Oktober bis März täglich von 10 bis 18 Uhr, der Eintritt kostet 4 Euro.
Straße:
Parc Güell, Carretera Carmel
U-Bahn
Metro: Lesseps (L3), Alfonso X (L4)
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Museu Marítim
(Schifffahrtsmuseum)
Untergebracht in den Drassanes (Werfthallen), einer der größten und schönsten mittelalterlichen Schiffswerften weltweit. Errichtet im 13. und 14. Jh., konnten in der Anlage bis zu 30 Schiffe gleichzeitig gezimmert werden. Imposante Nachbauten bedeutender Schiffe, z. T. in Originalgröße. Tgl. 10-19 Uhr, Eintritt 5,40 Euro.
U-Bahn
Metro: Drassanes (L3)
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Museu Picasso
(Picasso-Museum)

© Museu Picasso
Das meistbesuchte Museum der Stadt zeigt vor allem - aber keineswegs nur - die Werke aus der frühen Schaffensphase Picassos, der "Blauen Periode", die mit seinen Jahren in Barcelona zusammenfällt. Von 1895 bis 1904 lebte der Maler in der katalanischen Metropole, war Teil der künstlerischen Avantgarde und Boheme, fand erste Anerkennung. Sein Leben lang fühlte er sich Barcelona verbunden, selbst im französischen Exil während der Franco-Diktatur. Seit den 30er-Jahren vermachte Picasso der Stadt Bilder, darunter seinen berühmten "Harlekin". Aber erst 1963 kamen die verstreuten Werke unter ein Museumsdach: auf Initiative des Picasso-Freundes und -Sekretärs Jaume Sabartés, der außerdem seine umfassende Privatsammlung stiftete. Zunächst untergebracht in einem gotischen Palais der Carrer Montcada, erstreckt sich das Museum heute über fünf prachtvolle Paläste. Die Sammlung wurde nach und nach komplettiert: Picasso schenkte dem Museum seine berühmte "Menina"-Serie und sämtliche Frühwerke aus dem Wohnhaus der Familie in Barcelona; seine Witwe Jacqueline gab 1981 wertvolle Keramiken dazu. Inzwischen ist das Museum neben dem in Paris die bedeutendste öffentliche Picasso-Sammlung. Dienstag bis Samstag von 10 bis 20 Uhr geöffnet, Sonntag von 10 bis 15 Uhr, der Eintritt kostet 5 Euro.
U-Bahn
Metro: Jaume I (L4)
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Museu Tèxtil i dIndumentària
(Textilmuseum)

Café am Textilmuseum
© Turisme de Barcelona / Espai d‘Imatge
Historische Stoffe und Kleidungsstücke vom 4. Jahrhundert bis zu aktuellen Kollektionen. Untergebracht in einem der gotischen Paläste der Carrer Montcada, mit wunderschönem Patio und Café. Dienstag bis Samstag von 10 bis 18 Uhr geöffnet, Sonntag von 10 bis 15 Uhr, der Eintritt kostet 3,60 Euro.
U-Bahn
Metro: Jaume I (L4)
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Museu-Monestir Pedralbes

Museu-Monestir Pedralbes
© Museu d‘Història de la Ciutat
Der Klosterkomplex ist ein Juwel gotischer Baukunst. Mittelalterliches Mobiliar, Malerei, Skulpturen. Bezaubernder Kreuzgang mit Wandmalereien. Dienstag bis Sonntag von 10 bis 14 Uhr geöffnet, der Eintritt kostet 4 Euro.
Straße:
Baixada Monestir, 9
U-Bahn
FGC: Reina Elisenda