40 Sekunden braucht der Fahrstuhl in die Räume des Clubs mit Aussicht auf den Potsdamer Platz. Mit drei Dachterrassen und einem unschlagbaren 360 Grad Blick über den Potsdamer Platz und Berlin begründet der Club eine neue Ära des Clublifestyles in der Hauptstadt.
Die gepflegte Lounge-Atmosphäre wird vor allem von Berliner Geschäftsleuten zwischen 30 und 50 goutiert. Edles Interieur und erstklassige Gastronomie ziehen auch immer wieder Stars und Sternchen an. Donnerstag bis Samstag ab 19:30 Uhr geöffnet, der Eintritt kostet 10 Euro.
Riesiger Nachtclub unter dem Theater am Potsdamer Platz. In der verspielt barocken Atmosphäre mit fünf Bars und großer Tanzfläche kommt keine Langeweile auf. Geöffnet Dienstag von 21 bis 2 Uhr, Donnerstag von 19 bis 2 Uhr, Freitag und Samstag von 22 bis 5 Uhr.
Disko mit kreativem Unterhaltungsprogramm: Kabarett, Feuerschlucker und Showtänzer heizen gemeinsam mit Mainstream-DJs gehörig ein. Geöffnet Donnerstag ab 22 Uhr, Freitag und Samstag ab 23 Uhr, der Eintritt kostet zwischen 5 und 10 Euro.
In Berlins schönstem alten Ballhaus finden jeden Abend Kurse und Veranstaltungen zu einem anderen Tanzstil statt. Besonders schön ist auch der Spiegelsaal, in dem die Jazz- und Sonntagskonzerte stattfinden.
Außerdem deutsche und italienische Küche sowie hausgemachte Kuchen aus Clärchens Backstube. Täglich ab 10 Uhr geöffnet.
Donnerstags ist im Seitenflügel der Volksbühne Tango Trumpf. Freitags spielt ein Orchester live zum Swing-Tanzen auf. Geöffnet Dienstag ab 19.30 Uhr (Salsa), Donnerstag ab 21 Uhr, Freitag ab 20 Uhr, Samstag ab 19 Uhr (Kabarett).
Tanzen auf mehreren Etagen. Salsa, Merengue, Bachata und Black Music haben jeweils eine eigene Area; die Tänzer können nach Belieben den Sound wechseln und sich mit eisgekühlten Drinks bei Laune halten. Nur am Mittwoch (Salsa ab 21 Uhr), Freitag und Samstag (ab 22 Uhr) geöffnet.
Eine besonders stilvolle Variante, dem
Himmel über Berlin ein Stückchen näher
zu rücken, haben Nachtschwärmer jetzt in
der PURO Lounge im Europa-Center. Die
neue Sky Lounge setzt einen aktuellen
Trend im legendären Berliner Nachtleben
fort: Rund hundert Meter über dem Kurfürstendamm
gelegen können die Besucher
durch die vollständig verglasten
Außenwände ein 360°-Panorama der lebendigsten
Ausgehmetropole Europas genießen.
Das PURO ist in zwei
Hauptbereiche mit unterschiedlichem
Raumkonzept aufgeteilt. Im Südflügel mit
Kamin und Kerzenlicht laden Lounge-
Ecken und Liegeinseln an den bis zum
Boden reichenden Fensterfronten zum
Relaxen und Verweilen ein. Der Nordflügel
mit seinem weißen Lounge-Mobiliar bietet
den richtigen Rahmen für kommunikative
Abende über den Dächern von Berlin.
Ein Highlight ist auch die Herrentoilette:
Sogar von hier aus kann "Mann" den freien Blick über
Berlin genießen.
Die atemberaubende Aussicht auf
das Lichtermeer der deutschen Hauptstadt
und das harmonische Design der Lounge
sorgen für einen entspannten Ausklang
des Tages und zugleich für den perfekten
Einstieg ins Nachleben.
Das Quasimodo ist einer der renommiertesten Live-Clubs in Europa. Seit 1975 suchen nicht nur die Größen des Jazz in der gemütlichen Atmosphäre immer wieder den direkten Kontakt zum Publikum. Konzerte finden in der Regel von Dienstag bis Samstag statt, die Eintrittspreise beginnen bei 7 Euro.
Der schlicht-modern gestylte Jazzclub bietet ein gutes Programm, und das täglich. Die Konzerte sind stets gut besucht; günstige Eintrittspreise, wenig verraucht. Samstags Livejazz bis 5 Uhr morgens. Täglich ab 21 Uhr geöffnet.
Beeindruckender Techno-Elektro-Club, der seine Fans mittlerweile in allen Teilen der Stadt hat. In einem stillgelegten Heizkraftwerk mit 18 m hohen Decken amüsieren sich Nachtschwärmer zwischen 20 und 40 Jahren auf zwei Floors und tanken an einer der vier Bars auf. Die Panoramabar bietet auch Kunst an den Wänden und chillige Atmosphäre. Freitag und Samstag ab 24 Uhr geöffnet, der Eintritt kostet 8 bis 10 Euro.
Mehrmals monatlich wackeln die Wände der Staatsoper, wenn angesagte DJs den Dirigentenstab übernehmen und im Apollo Saal der Staatsoper auflegen. Die Mischung aus Festsaal und Elektrosound ist ein Erlebnis. Veranstaltungen kann man telefonisch erfragen, der Eintritt kostet 15 Euro.
Straße:
Unter den Linden 7
PLZ/Stadt:
Berlin - Mitte
Telefon:
20 35 45 55
U-Bahn
Hausvogteiplatz (U 2)
Karte
Hafenbar
Witziges Interieur mit Schiffstauen, Aquarien und jeder Menge Bullaugen. Tanzwütige zwischen 20 und 50 amüsieren sich bei Abba-Partys, Schlagerabenden und Rockmusik. Zum Abkühlen gibts statt Meerwasser Cocktails und Korn. Nur Freitag (ab 21 Uhr deutsche Schlager) und Samstag (ab 23 Uhr Mix) geöffnet, der Eintritt kostet zwischen 6 und 7,50 Euro.
Im 16. Stock Cocktails trinken und über die Stadt schauen, das macht richtig Spaß, zumal die Fahrt mit dem verglasten Fahrstuhl an der Außenfassade fürs erste Prickeln sorgt - nichts für schwache Nerven! Mediterran essen kann man hier übrigens auch, tanzen allerdings nicht. Täglich ab 18 Uhr geöffnet.
Letzte Tanzstelle vor der Spree. Mit einem tollen Blick aufs Wasser und die Oberbaumbrücke amüsieren sich gut verdienende 25- bis 40-jährige Hauptstädter bei Drum n Bass und Soulrhythmen in modern gestyltem Ambiente. Geöffnet Donnerstag ab 22 Uhr, Freitag ab 23 Uhr und Samstag ab 24 Uhr, der Eintritt kostet zwischen 6 und 10 Euro.
Tanzen im 12. Stock des ehemaligen "Haus des Reisens" der DDR. Den Alexanderplatz zu Füßen amüsiert sich ein junges Publikum an Electro und House-Music. Die Ausstattung der Location ist sachlich, der Service gepflegt. Geöffnet Donnerstag bis Samstag ab 23 Uhr, der Eintritt kostet 12 Euro.
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