Sommer Strandbars
Im Sommer locken Strandbars an die Spree
Palmen an der Spree: Mit den ersten Sonnenstrahlen beginnt in Berlin die Saison der Strandbars. Mitten in der Stadt genießt man kühle Drinks und heiße Rhythmen, vergräbt die Füße im Sand und erfreut sich an der einmaligen Mischung aus Stadt und Urlaub, wenn hinter dem Reichstag die Sonne langsam untergeht.
Strand-Saison in der Hauptstadt
Strandbars mitten in der Metropole bezaubern Großstädter und Stadttouristen mit maritimem Flair und lassen vergessen, dass die Karibik weit weg ist. Ob tagsüber zum Sonnenbaden, abends zum romantischen Sonnenuntergang oder später in der Nacht mit Blick auf das Lichtermeer der Stadt: Die Beach Bars sind zu jeder Tageszeit eine hauptstädtische Attraktion.
Sonnenanbeter am Capital Beach
ANY-CON Kratochwill & Rosenbaum ©
Sand- und Strandparadiese
Soeben in der Hauptstadt angekommen und gleich in die Strandbar? In Berlin ist das möglich, liegen doch zwei der beliebtesten Beach Bars ganz dicht am Hauptbahnhof.
Genau gegenüber, am anderen Spreeufer, bietet die Capital Beach Bar den schönsten Blick auf den gläsernen Hauptbahnhof. Ausgestreckt im Liegestuhl kann man zudem die vorbeifahrenden Ausflugsschiffe zählen und einen der über 60 verschiedenen Cocktails genießen, wenn man sich nicht von DJs auf die Open-Air-Tanzfläche locken lässt.
Geöffnet ab 10 Uhr bis Open End.
In der Strandbar Mitte – Deutschlands erster Strandbar – kommt dieses Jahr bei Wein, neapolitanischer Pizza aus dem forno a legna, dem Holzofen, weißgedeckten Tischen und südlichen Klängen mediterranes Flair auf.
Strandbar Mitte
©Laura Januschke
Die Strandbar befindet sich neben dem Bodemuseum auf der Museumsinsel und ist täglich ab 10 Uhr geöffnet.
Im benachbarten Amphitheater im Monbijoupark werden klassische Theaterstücke lebhaft und frisch aufgeführt. Zudem finden von Juni bis August jeden Montag um 21 Uhr mediterrane Konzerte statt.
Am Oststrand an der East-Side-Gallery in Friedrichshain finden Sonnenanbeter ein ruhiges Plätzchen im Liegestuhl oder Strandkorb und spielfreudige Zeitgenossen können sich auf einem Sandspielplatz austoben.
Strandparadies Oststrand
© Bernd Schönberger
Aufblasbare Schwimmbassins und Duschen und natürlich die Bar mit kühlen Drinks gehören zu den angenehmen Zusatzangeboten. Abends wechseln Beach-Partys mit Konzerten.
Der Oststrand ist täglich ab 10 Uhr geöffnet (Open End), der Eintritt ist frei.
Hier findet dieses Jahr bereits die neunte Völkerball-Weltmeisterschaft statt. Völker aus aller Welt treten gegeneinander an, mitmachen kann jeder, der sich irgendeinem Volk verbunden fühlt. So treten Brasilianer gegen Spandauer an und die Preußen gegen das fiktive Science-Fiction Volk der Arkoniden. Dazu gibt es Essen und Musik der jeweiligen Völker – ein echtes Highlight!
YAAM / © K.G.
Nahe dem Ostbahnhof liegt das Yaam. Es verdankt seinen Namen dem multikulturellen Konzept "Young African Art Market". Entsprechend afrikanisch-karibisch sind die Musik, das Essen und die Cocktails. Zudem finden Skater hier eine Halfpipe und es besteht die Möglichkeit zu Basketball, Streetball, Footbag und vielem mehr.
Auf über 10.000 m² Fläche warten 100 mal 60 m feinster Quarzsand, Strohschirme, tropische Palmen und Sonnenliegen beim Beach at the Box in Berlin-Tiergarten. Der Strand hat ab dem ersten Mai täglich von 11 Uhr geöffnet. Und auch danach hat der Spaß kein Ende, denn in der Box at the Beach kann dann weiter geloungt werden und das bis zum nächsten Sonnenaufgang!
Quelle:
Mediendienst der Berlin Tourismus Marketing GmbH,www.visitberlin.de