Die Currywurst wurde 1949 in Berlin erfunden, Herta Heuer ließ sich die "Spezialsoße" 1959 patentieren. Angeblich bekommt man bis heute auch nur in der Hauptstadt die einzig wahre Currywurst. Bei Currywurst Berlin & Friends in der Bundesallee sind schon einige Berühmtheiten bei Currywurst und Fleischspießen ins Schwärmen geraten, in Wim Wenders Film "Himmel über Berlin" kam die Kultbude ebenfalls vor. Wer sich traut, kann hier seine Currywurst in verschiedenen Schärfegraden bis 285000 Scoville ordern.
Ein Klassiker, wenn es um knusprige Hähnchen geht. Kreuzberger Familien, Studenten und Alteingesessene nagen an Hühnerbeinen, zischen ein Bierchen und lassen den Tag gut sein. Häufig voll, dann gibt es Wartezeiten. Dienstag bis Sonntag ab 19 Uhr geöffnet.
Traditionelle Adresse für zünftiges Krügestemmen und Grillgerichte. Familien und Studenten verlegen ihr Abendessen an sonnigen Tagen in den großen Hofgarten. Täglich geöffnet, ab 12 Uhr mit Frühstück.
Erst zehn Jahre alt, dafür aber eine verlässliche Adresse für Sauerbraten, Gulasch & Co. Ein schlicht gehaltener Klassiker der 68er- und der Nachfolge-Generation. Geöffnet Montag bis Freitag von 9 bis 3 Uhr, Samstag von 9 bis 5 Uhr, Sonntag ab 10 Uhr.
Ein Urgestein der Berliner Küchenkultur. Gerichte wie "Kreuzverhör" oder "Anwaltsfrühstück" verweisen im gemütlichen Lokal auf die Nähe zum Gericht. Montag bis Samstag von 12 bis 1 Uhr geöffnet, Sonntag von 12 bis 23 Uhr.
"Berlin und ich, das war Liebe auf den ersten Blick."
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