Kleiner Platz mit lauschigem Flohmarkt, niedrigen Preisen und jungem, studentischem Publikum aus der Umgebung. Von den umliegenden Cafés kann man dem Treiben der Gelegenheitshändler prima zuschauen. Sonntag von 9 bis 16 Uhr geöffnet.
Auch als "Türkenmarkt" bekannt, ist hier alles erhältlich, was die Großfamilie aus Anatolien zum Leben braucht. Weintrauben, Tomaten und Auberginen wechseln kistenweise den Besitzer, derweil türkische Marktschreier um Kunden buhlen. Die Kreuzberger Jungschickeria mit deutschem Pass greift zu Antipasti und Biokäse. Dienstag und Freitag von 12 bis 18.30 Uhr geöffnet.
Straße:
Maybachufer
Stadtteil:
Kreuzberg
U-Bahn:
Schönleinstraße (U8)
Karte:
Arkonaplatz
Die Verkäufer sind meist keine Profis und lassen mit sich handeln. DDR-Nostalgiker finden hier so manches Relikt aus alten Zeiten, vorzugsweise aus den sanierten Altbauten rundum. Das überwiegend junge Publikum lässt sich vor allem blicken, um Freunde zu treffen und dann in einem der Szenecafés in der Nähe ein spätes Frühstück zu verdrücken. Sonntag von 10 bis 16 Uhr geöffnet.
Straße:
Arkonaplatz
Stadtteil:
Mitte
PLZ/Stadt:
10435 Berlin
U-Bahn:
Bernauer Straße (U 8)
Karte:
Karl-August-Platz
Spezialitäten aus ganz Europa machen diesen Markt zum Delikatessenparadies. Almkäse, Biomöhren, frische Nudeln und selbst gemachte Marmelade ziehen nicht nur Charlottenburger Gourmets an. Mittwoch von 8 bis 13 Uhr geöffnet, Samstag von 8 bis 14 Uhr.
Straße:
Karl-August-Platz
Stadtteil:
Charlottenburg
U-Bahn:
Wilmersdorfer Straße (U 7)
Karte:
Trödelmarkt am 17. Juni
Bekanntester Flohmarkt im Westen der Stadt. Viele professionelle Antiquitäten- und Tonträgerhändler verlangen mitunter horrende Preise. Aber auch hier gilt: Handeln ist oberstes Gebot. Samstag und Sonntag von 10 bis 17 Uhr geöffnet.
"Berlin und ich, das war Liebe auf den ersten Blick."
Rasso Knoller und Dr. Christian Nowak, einer Wahl-, der andere
Urberliner, zeigen Ihnen "ihr Berlin".