Der Heldenplatz am Ende der Andrássy út ist der größte Platz der Stadt und verbindet Nationalstolz und Ästhetik zu einem gelungenen Ganzen. Die 36 m hohe Säule in der Platzmitte, das Milleniumsdenkmal, wurde 1896 aus Anlass der Tausendjahrfeier der "Landnahme" von 896 errichtet. Die Statuen in den beiden Kolonnadenbögen zeigen die Helden der ungarischen Geschichte. Die weiteren zentralen Gestaltungselemente des Platzes sind die Kunsthalle und das Museum der Bildenden Künste.
Dieser zauberhafte Platz am nördlichen Ende der Váci utca wird durch den Abriss eines Plattenbaus seinen vollen architektonischen Charme zurückgewinnen. In seiner Mitte steht das Denkmal des Dichters Mihály Vörösmarty (1800-55). Das prächtige Monument besteht aus feinem Carrara-Marmor. An der Stirnseite gegenüber der Váci utca liegt das Kaffeehaus Gerbeaud.
Der Namensgeber Franz Liszt hätte an dem bunten Kaffeehaustreiben rund um »seinen« Platz bestimmt seine helle Freude. Das Denkmal wurde 1986 zum 100. Todestag des Komponisten aufgestellt. Diese attraktive Ecke der Stadt wird "Budapester Broadway" genannt.
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U-Bahn 1: Oktogon
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Oktogon
An der Kreuzung Andrássy út/Térez körút säumen Mietshäuser aus dem 19. Jahrhundert diesen Platz, der zu den schönen repräsentativen Plätzen in Budapest gehört.
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Roosevelt tér
Dieser Platz am Pester Ende der Kettenbrücke, 1864 von dem Berliner Architekten Friedrich Stüler geplant, profitiert von der großartigen Renovierung des Gresham-Palasts, der nach der Londoner Versicherungsgesellschaft Gresham benannt ist. Von den beiden Denkmalsockeln grüßen der Reformgraf István Széchenyi (1791-1860) und der Staatsmann Ferenc Déak (1803-76).
PLZ/Stadt:
Budapest - V.
Nahverkehr
Straßenbahn 2
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Szabadság tér
Repräsentative Architektur bestimmt den Charakter des Freiheitsplatzes - eine kulturgeschichtliche Kostbarkeit, die etwas versteckt in südlicher Nähe des Parlamentsgebäudes liegt. Zwischen den eklektizistischen Palästen sticht der Jugendstilbau der amerikanischen Botschaft ins Auge. Hier lebte der bekannte Regimegegner Kardinal Mindszenthy von 1956 bis 1975 - im Exil innerhalb der Hauptstadt.