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Buchmuseum
Eine von drei weltweit erhaltenen Maya-Handschriften befindet sich im Besitz der Sächsischen Landesbibliothek - Staats- und Universitätsbibliothek Dresden (SLUB). In der Schatzkammer des Buchmuseums kann man sie besichtigen. Neben einem Skizzenbuch von Albrecht Dürer, Musikautografen von Bach, Vivaldi, Wagner und Schumann. Außerdem Sonderausstellungen. Montag bis Samstag 10 bis 17 Uhr, für den Besuch der Schatzkammer (Montag bis Freitag 10 bis 17 Uhr) beim Info-Punkt im Foyer melden, Mittwoch 16 Uhr und Samstag 14 Uhr Führung, Eintritt frei.
Straße:
Zellescher Weg 18
Nahverkehr
Busse 61 Staats- und Universitätsbibliothek, 72, 76 Fritz-Förster-Platz, 61 SLUB
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Carl-Maria-von-Weber-Museum
Der Komponist - ab 1817 Musikdiektor der Dresdner Oper - entdeckte das Winzerhaus in Hosterwitz 1818 bei einem Spaziergang. Fortan Sommerdomizil der Familie, entstanden hier wesentliche Teile des "Freischütz", der "Euryanthe" und des "Oberon". Das Museum ist Leben und Werk des Musikers gewidmet. Regelmäßig Konzerte und Vorträge. Mittwoch bis Sonntag 13 Uhr bis 18 Uhr, der Eintritt kostet 2 Euro, Freitag ab 14 Uhr ist der Eintritt frei.
PLZ/Stadt:
01326 Dresden - Dresden-Hosterwitz
Nahverkehr
Bus 83 Van-Gogh-Straße
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Deutsches Hygiene-Museum

Deutsches Hygiene-Museum
© DHMD / Foto: Oliver Killig
Seit der Neukonzeption 1991 versteht sich das Haus als "Universalmuseum vom Menschen". Gegründet wurde es 1912 auf Initiative des Odol-Fabrikanten Karl August Lingner vor allem zum Zwecke der "Volksaufklärung". 1930 fand das Museum sein Domizil in dem von Wilhelm Kreis in einer Mischung aus Monumental- und Bauhausstil entworfenen Gebäude. Bekanntestes Exponat ist seither der "Gläserne Mensch", ein Anschauungsmodell, das alle wesentlichen Bestandteile des Körpers in einem Körper aus transparentem Kunststoff sichtbar werden lässt. Die bis 20004/05 neu gestaltete Dauerausstellung widmet sich Themen wie "Leben und Sterben", "Essen und Trinken" oder "Sexualität". Es gibt spannende Sonderausstelllungen und ein interaktives Kindermuseum, das sich mit den fünf Sinnen beschäftigt.
Dienstag-Sonntag von 10-18 Uhr geöffnet, der Eintritt kostet 6 Euro.
Nahverkehr
Straßenbahnen 10, 13 Großer Garten, 1, 2, 4, 12 Deutsches Hygiene-Museum
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Erich Kästner Museum
© Erich Kästner Museum
Erich Kästner wurde 1899 in der Königsbrücker Straße 66 (Tafel im Hausdurchgang) geboren. Das ihm gewidmete interaktive micromuseum ist unweit in der Villa seines Onkels Franz Augustin untergebracht. Eine "begehbare Schatztruhe" birgt Bücherregale, aufziehbare Schubladen und Vitrinen. Dazu Originalobjekte: Schreibmaschine, Hut, Anzug. Und draußen sitzt Erich als kleiner Junge in Bronze auf der Mauer.
Sonntag-Dienstg von 10-18 Uhr geöffnet, Mittwoch von 10-20 Uhr, Donnerstag nur Gruppen/Klassen, der Eintritt kostet 3 Euro.
Nahverkehr
Straßenbahnen 6-8, 11 Albertplatz
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Galerie Neue Meister

Außenansicht des Albertinums
© Staatliche Kunstsammlungen Dresden; Foto: Klut
Das Museum präsentiert Kunst vom frühen 19. Jahrhundert über die Klassische Moderne bis zur Gegenwart. Zu den Schwerpunkten gehören die deutsche Romantik, der deutsche Impressionismus und die Neue Sachlichkeit. Maler der Dresdner Expressionistengruppe "Die Brücke" sind ebenso vertreten wie Künstler der DDR-Zeit und der Gegenwart.
Ab 20. Juni 2010 ist die Galerie Neue Meister im wiedereröffneten "Albertinum - Kunst von der Romantik bis zur Gegenwart" zu sehen. Täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet, der Eintritt kostet 8 Euro, ermäßigt 6 Euro.
Straße:
Brühlsche Terrasse
Nahverkehr
Straßenbahnen 1, 2, 4, 8, 9, 11, 12, Busse 75, 94 Postplatz, Straßenbahnen 4, 8, 11 Theaterplatz
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Gemäldegalerie Alte Meister
Für viele Dresden-Besucher der Höhepunkt. Die Alten Meister sind eine der beeindruckendsten Sammlungen der europäischen Malerei des 15.-18. Jahrhunderts. Hier hängen die berühmten Dresden-Ansichten von Bernardo Bellotto, genannt Canaletto, Gemälde altdeutscher und altniederländischer Meister, herausragende Werke italienischer Renaissancekünstler sowie flämischer und holländischer, spanischer und französischer Maler des 17. Jahrhunderts. Die versammelte Prominenz ist atemberaubend: Man trifft "Rembrandt und Saskia", Vermeers "Brieflesendes Mädchen" und Giorgiones "Schlummernde Venus", Liotards "Schokoladenmädchen" und last but not least Raffaels "Sixtinische Madonna" mit den berühmten Engelchen zu ihren Füßen.
Der überwiegende Teil der Sammlung wurde von August dem Starken und dessen Sohn Friedrich August II. in nur rund 50 Jahren zusammengetragen. Mitte des 19. Jahrhunderts erhielten die Kunstwerke den ihnen gebührenden Rahmen mit dem das Zwingerensemble abschließenden Galeriebau von Gottfried Semper. Versuchen Sie nicht, bei einem Besuch alles zu sehen, und nehmen Sie sich Zeit für Entdeckungen. Wie etwa für den "Flügelaltar" von Jan van Eyck. Während des Umbaus des Albertinums ist der Semperbau auch Interimsquartier für die Galerie Neue Meister. Di-So 10-18 Uhr, Eintritt kostet 6 Euro.
Nahverkehr
Straßenbahnen 1, 2, 4, 8, 9, 11, 12, Busse 75, 94 Postplatz, Straßenbahnen 4, 8, 11 Theaterplatz
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Grünes Gewölbe

Der Name ist abgeleitet von den grün gestrichenen Wänden der "Geheimen Verwahrung" der herrschaftlichen Schätze aus Edelsteinen, Gold und Elfenbein im Residenzschloss. Nach dessen Zerstörung im Zweiten Weltkrieg fand das Schatzkammermuseum - die erste öffentlich zugängliche Einrichtung seiner Art in Europa - für Jahrzehnte Exil im Albertinum. Im September 2004 zog der erste Teil der Ausstellung in modern gestaltete Räume im Westflügel des Residenzschlosses. Das Neue Grüne Gewölbe präsentiert Highlights wie den legendären Kirschkern mit den »185 Angesichtern«, das "Goldene Kaffeezeug" Augusts des Starken und den "Hofstaat des Großmoguls Aureng-Zeb", das von Hofgoldschmied Johann Melchior Dinglinger aus Gold und Edelsteinen geschaffene Figurenensemble. Das Historische Grüne Gewölbe komplettiert seit September 2006 die einzigartige Schatzsammlung mit 3000 Exponaten. In den rekonstruierten ursprünglichen Museumsräumen im Erdgeschoss des Schlosses sind diese vor prächtigen verspiegelten Schauwänden oder auf Prunktischen frei ausgestellt. Höhepunkt der Ausstellung ist das Juwelenzimmer mit den Pretiosen Augusts des Starken und seines Sohnes Friedrich August II. Neues Grünes Gewölbe: Mi-Mo 10-18 Uhr, Eintritt 6 Euro, Historisches Grünes Gewölbe: Mi-Mo 10-19 Uhr, Eintritt inkl. Audioguide 10 Euro, ggf. zzgl. Vorverkaufsgebühr, Einlass nur mit Zeittickets, Kombikarten haben keine Gültigkeit.
Nahverkehr
Straßenbahnen 1, 2, 4, 8, 9, 11, 12, Busse 75, 94 Postplatz, Straßenbahnen 4, 8, 11 Theaterplatz
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Kraszewski-Museum
Józef Ignacy Kraszewski (1812-87), einer der bedeutendsten polnischen Intellektuellen seiner Zeit, schrieb im sächsischen Exil die Romane "Gräfin Cosel", "Brühl" und "Aus dem Siebenjährigen Krieg". Sein Wohnhaus ist heute Museum und deutsch-polnisches Begegnungszentrum mit Bibliothek und Lesecafé. Mittwoch bis Sonntag 10 bis 18 Uhr, der Eintritt kostet 2 Euro, Freitag ab 14 Uhr ist der Eintritt frei.
Nahverkehr
Straßenbahnen 13 Alaunplatz, 11 Nordstaße, Bus 91 Marienallee
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Kunstgewerbemuseum
(im Schloss Pillnitz)

Bergpalais Schloss Pillnitz
© Christoph Münch / dresden.de
Kunsthandwerk aus fünf Jahrhunderten im Schloss Pillnitz. Vom Thron Augusts des Starken und anderen Kostbarkeiten aus den Hofwerkstätten der sächsischen Herrscher bis hin zu Werken zeitgenössischer Designer aus aller Welt.
Von Mai bis Oktober Dienstag-Sonntag von 10-18 Uhr geöffnet (Bergpalais), Mittwoch-Montag von 10-18 Uhr (Wasserpalais), der Eintritt kostet 3 Euro.
Straße:
August-Böckstiegel-Straße 2
Nahverkehr
Bus 83 Pillnitzer Platz
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Kupferstich-Kabinett
Mit seiner Sammlung von über 500 000 druckgrafischen Werken, Zeichnungen und Fotografien gehört das Museum weltweit zu den bedeutendsten seiner Art. Neben Sonderausstellungen gibt es einen Studiensaal, der allen Kunstinteressierten für persönliche Begegnungen mit wertvollen Originalen offen steht. Eine Außenstelle, das Josef-Hegenbarth-Archiv (Calberlastr. 2, Do 10-12, 14-16 Uhr, Di nach Voranmeldung: Tel. 491 42 11), befindet sich im ehemaligen Wohnhaus des Künstlers in Dresden-Loschwitz. Sonderausstellungen: Mi-Mo 10-18 Uhr, Eintritt: 6 Euro, Studiensaal: Mo, Mi 10-13 und 14-16, Do 10-13 und 14-18, Fr 10-13, jeder erste Sa im Monat 10-13 Uhr, Anmeldung: Tel. 491 42 11, Eintritt ist frei.
Nahverkehr
Straßenbahnen 1, 2, 4, 8, 9, 11, 12, Busse 75, 94 Postplatz, Straßenbahnen 4, 8, 11 Theaterplatz
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Kügelgenhaus - Museum der Dresdner Romantik

Kügelgen Haus
© Museen der Stadt Dresden
In dem Bürgerhaus wohnte 1808 bis 1820 der Porträt- und Historienmaler Gerhard von Kügelgen. Das kleine Museum in den Wohn- und Atelierräumen des Künstlers ist der Dresdner Romantik und den Gästen des Kügelgenschen Salons - u. a. Caspar David Friedrich - gewidmet. Mittwoch bis Sonntag von 10-18 Uhr geöffnet, der Eintritt kostet 2 Euro, Freitag ab 14 Uhr ist der Eintritt frei.
Nahverkehr
Straßenbahnen 3, 4, 8, 11 Neustädter Markt, 6-8, 11 Albertplatz
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Landesmuseum für Vorgeschichte
Im Japanischen Palais zeigt das Museum des Landesamts für Archäologie Wechselausstellungen mit Artefakten aus 280 000 Jahren regionaler Geschichte - vom Faustkeil bis zur barocken Grabplatte - sowie Sonderausstellungen. Täglich von 10-18 Uhr geöffnet, Eintritt kostet 3-5 Euro.
Nahverkehr
Straßenbahnen 3, 4 Palaisplatz
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Lipsius-Bau
Das Ausstellungsgebäude an der Brühlschen Terrasse, benannt nach seinem Schöpfer Constantin Lipsius, wurde nach langem Leerstand saniert und 2005 wieder seiner Bestimmung zugeführt. In den schönen Räumen werden, betreut von den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, wechselnde Ausstellungen gezeigt. 10-18 Uhr, wechselnde Schließtage und Eintrittspreise.
Straße:
Georg-Treu-Platz 1
Nahverkehr
Straßenbahnen 3, 6, 7 Synagoge
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Mathematisch-Physikalischer Salon
Die Sammlung wertvoller Uhren und wissenschaftlicher Instrumente, überwiegend aus dem 16. bis 19. Jahrhundert, belegt Wissensdrang, Kreativität und Kunstfertigkeit unserer Vorfahren. Beeindruckend: ein arabischer Himmelsglobus aus dem 13. Jahrhundert, eine Planetenlaufuhr aus den 1560er-Jahren und die um 1650 entstandene Rechenmaschine von Blaise Pascal. Di-So 10-18 Uhr, Eintritt kostet 3 Euro.
Nahverkehr
Straßenbahnen 1, 2, 4, 8, 9, 11, 12, Busse 75, 94 Postplatz, Straßenbahnen 4, 8, 11 Theaterplatz
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Militärhistorisches Museum der Bundeswehr
Das Museum im ehemaligen Arsenal der sächsischen Armee wurde nach einer siebenjährigen Umbauzeit, nach Entwürfen von Daniel Libeskind und HG Merz, am 14. Oktober 2011 neu eröffnet. Das Museum ist mit über 10.500 in der Dauerausstellung gezeigten Exponaten auf insgesamt 19.000m² Ausstellungsfläche eines der größten und modernsten militärhistorischen Museen Europas.
Mit der ungewöhnlichen neuen Fassade und der baulichen Wechselwirkung zwischen Alt und Neu geht die Bundeswehr auch mit dem Konzept neue und ungewöhnliche Wege. So sieht das neue Konzept eine multiperspektivische und kritische Darstellung von Militärgeschichte vor. Das Museum möchte über die Geschichte nicht nur informieren, sondern zu Fragen und zum Mitdenken anregen. Themen wie Gewalt, Leiden und Zerstörung werden aufgegriffen und durchdringen alle Teile der Ausstellung. Im Sinne eines modernen museumspädagogischen Ansatzes wird das Militär nicht nur als Institution, sondern auch in seiner Wechselwirkung zum wirtschaftlichen, gesellschaftlichen, kulturellen und gesamtöffentlichen Leben dargestellt.
Montag von 10-21 Uhr geöffnet, Dienstag bis Sonntag von 10-18 Uhr, Mittwoch geschlossen. Bis Anfang 2012 ist der Eintritt frei.
Nahverkehr
Straßenbahnen 7, 8, Bus 91 Stauffenbergallee
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Museum für Sächsische Volkskunst mit Puppentheater
Oskar Seyffert, dem Vorsitzenden des 1897 gegründeten "Vereins für sächsische Volkskunde", ist die 1913 erfolgte Einrichtung des Museums im Jägerhof zu verdanken. Bewundern kann man Töpfer- und Korbmacherwaren, Blaudrucke und Keramik, sächsische und sorbische Trachten, Spitzen- und Klöppelarbeiten und natürlich Spielzeug, Weihnachtsschmuck und bergmännische Volkskunst aus dem Erzgebirge. Beliebt: die Oster- und Weihnachtsausstellungen. Seit 2005 auch wechselnde Präsentationen der 50 000 Exponate umfassenden Puppentheatersammlung: Marionetten, Handpuppen, Theaterfiguren und -kulissen aus Deutschland und dem Ausland. Di-So 10-18 Uhr, Eintritt kostet 3 Euro.
Nahverkehr
Straßenbahnen 3, 6-8, 11 Carolaplatz
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Museum für Völkerkunde

Ausstellungsort Japanisches Palais
© Museum für Völkerkunde Dresden
Das Museum im Japanischen Palais ist Teil der Staatlichen Ethnographischen Sammlungen Sachsens und zeigt wechselnde Sonderausstellungen mit Exponaten aus allen Teilen der Welt. Sammlungsschwerpunkte sind unter anderem Ozeanien, Südostasien und Südamerika. Dienstag bis Sonntag von 10-18 Uhr geöffnet, der Eintritt kostet 4 Euro.
Nahverkehr
Straßenbahnen 4, 9, Palaisplatz
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Münzkabinett
Münzen und Medaillen, Banknoten, historische Wertpapiere und münztechnische Geräte - rund 300 000 Objekte umfasst die Sammlung. Sonderausstellung im Hausmannsturm (April-Okt. Mi-Mo 10-18 Uhr), in der Bibliothek und im Studiensaal im Georgenbau. Mi 10 bis 17.30 Uhr, Anmeldung empfohlen, Tel. 491 42 31.
Nahverkehr
Straßenbahnen 1, 2, 4, 8, 9, 11, 12, Busse 75, 94 Postplatz, Straßenbahnen 4, 8, 11 Theaterplatz
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Porzellansammlung
Der Leidenschaft Augusts des Starken für feines Geschirr, der "maladie des porcellaines", verdankt Dresden die umfangreichste keramische Spezialsammlung der Welt. Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen chinesische Porzellane verschiedener Epochen, japanische Imari- und Kakiemonporzellane sowie die Kostbarkeiten der Porzellan-Manufaktur Meissen. Die wurde 1710 von August dem Starken gegründet und gilt als Wiege des weißen europäischen Hartporzellans. Berühmt sind die "Dragonervasen": 600 sächsische Dragoner hatte August einst beim preußischen Soldatenkönig gegen 151 Monumentalvasen und andere Gefäße eingetauscht. Di-So 10-18 Uhr, Eintritt kostet 5 Euro.
Nahverkehr
Straßenbahnen 1, 2, 4, 8, 9, 11, 12, Busse 75, 94 Postplatz, Straßenbahnen 4, 8, 11 Theaterplatz
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Rüstkammer
Die stattliche Sammlung vereint Prunkwaffen und Harnische, Kostüme und Turnierbilder - neben kostbarsten, im Laufe der Jahrhunderte von sächsischen Meistern geschaffenen Stücken; auch Objekte aus ganz Europa und dem Orient. Dienstag bis Sonntag von 10-18 Uhr geöffnet, der Eintritt kostet 3 Euro.
Zur Rüstkammer gehört außerdem die Türckische Kammer, eine der ältesten und weltweit bedeutendsten Sammlungen osmanischer Kunst außerhalb der Türkei. Sie befindet sich als neu eröffnete Dauerausstellung im Residenzschloss.
Nahverkehr
Straßenbahnen 1, 2, 4, 8, 9, 11, 12, Busse 75, 94 Postplatz, Straßenbahnen 4, 8, 11 Theaterplatz
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Schillerhäuschen

Gedenkstätte Schillers
© Museen der Stadt Dresden
Im Lusthäuschen auf dem Weinberg der Familie seines Förderers Christian Gottfried Körner schrieb Friedrich Schiller am "Don Carlos". Heute ist es das kleinste Museum Dresdens.
Nahverkehr
Busse 61, 83, Standseil/Schwebebahn Körnerplatz
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Senckenberg Naturhistorische Sammlungen Dresden
Zusammenschluss des Museums für Mineralogie und Geologie sowie des Museums für Tierkunde, beide hervorgegangen aus den Naturalienkammern der sächsischen Herrscher. Wechselnde Ausstellungen im Zwinger und im Japanischen Palais. Dienstag-Sonntag von 10-18 Uhr geöffnet, der Eintritt kostet 1-3 Euro.
Nahverkehr
Straßenbahnen 1, 2, 4, 8, 9, 11, 12, Busse 75, 94 Postplatz/Straßenbahnen 3, 4 Palaisplatz
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Skulpturensammlung
Die Sammlung umfasst Werke aus fünf Jahrtausenden: griechische und römische Skulpturen, Vasen, Bronzen und Terrakotten, Meisterwerke aus Renaissance und Barock, Plastiken des 19. und 20. Jahrhunderts. Ab 20. Juni 2010 ist die Skulpturensammlung im wiedereröffneten "Albertinum - Kunst von der Romantik bis zur Gegenwart" zu sehen. Täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet, der Eintritt kostet 8 Euro, ermäßigt 6 Euro.
Nahverkehr
Straßenbahnen 1, 2, 4, 8, 9, 11, 12, Busse 75, 94 Postplatz, Straßenbahnen 4, 8, 11 Theaterplatz
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Stadtmuseum und Städtische Galerie Dresden

Stadtmuseum im Landhaus
© Museen der Stadt Dresden
Nach umfassender Sanierung wurde 2005/06 das Stadtmuseum Dresden im Landhaus mit einer Ausstellung zur Frauenkirche und der neu konzipierten ständigen Ausstellung zur Dresdner Stadtgeschichte wiedereröffnet. Im Obergeschoss residiert die Städtische Galerie Dresden, die Kunst aus Dresden präsentiert. Museumscafé und -shop. Dienstag bis Sonntag von 10-18 Uhr geöffnet, Freitag von 12-20 Uhr, der Eintritt kostet 3 Euro, Freitag ab 14 Uhr ist der Eintritt frei.
Straße:
Wilsdruffer Str. 2
Nahverkehr
Straßenbahnen 1-4, 6, 7, 12, Bus 82 Pirnaischer Platz
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Technische Sammlungen der Stadt Dresden

Technische Sammlungen Dresden
© Museen der Stadt Dresden
In dem ehemaligen Kamerawerk werden Ausstellungen zur Technik- und Industriegeschichte der letzten 150 Jahre gezeigt: Schreib- und Bürotechnik, Fotografie und Kinematografie, Unterhaltungs- und Haushaltstechnik sowie Rechentechnik und Mikroelektronik. Es gibt ein Museumskino und den Ernemannturm mit Turmcafé.
Dienstag bis Freitag von 9-17 Uhr geöffnet, Samstag und Sonntag von 10-18 Uhr, der Eintritt kostet 3 Euro, zum Turm 1,50 Euro, Freitag ab 14 Uhr ist der Eintritt frei.
Nahverkehr
Straßenbahnen 4, 10, Bus 61 Pohlandplatz
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Verkehrsmuseum

Verkehrsmuseum in Dresden
© Jutta BSS / pixelio.de
Das Museum präsentiert Exponate aus den Bereichen Eisenbahn, Kraftfahrzeuge und Fahrräder, städtischer Nahverkehr, Schifffahrt und Luftverkehr. Dokumentiert sind der ostdeutsche Automobilbau und die in Dresden beheimatete DDR-Luftfahrtindustrie. Bemerkenswert: die "Muldenthal", Deutschlands älteste erhaltene Dampflokomotive (1861) oder der Eindecker von Hans Grade (1909). Dienstag bis Sonntag von 10-17 Uhr geöffnet, der Eintritt kostet 3 Euro.
Nahverkehr
Straßenbahnen 1, 2, 4 Altmarkt