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Dresden beeindruckt mit Kunst und Kultur. Doch es ist die Elbe, die das Lebensgefühl bestimmt.

Dubai

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Atlantis, The Palm
Atlantis, The Palm ist nicht nur ein Luxushotel, sondern eine riesige Resort-Destination, die insgesamt 46 Hektar Fläche umfasst. Sie liegt genau am Scheitelpunkt der Palm, Jumeirah und ist durch ihre markante Architektur und die exponierte Lage ein neues Wahrzeichen Dubais.
Zentrales Thema bei Atlantis sind die Wasserwelten: Namensgeber und wiederkehrendes Motiv ist das mythische versunkene Inselreich Atlantis, das im Herzen des Resorts mit den Lost Chambers und der Ambassador Lagoon als phantasievolle Ausgrabungsstätte und Aquarienlandschaft neu geschaffen wurde.
Weitere Wasserwelten sind der Wassererlebnispark Aquaventure, der größte des Nahen Ostens, sowie Dolphin Bay, ein Delphinzentrum mit einem pädagogisch ausgerichteten Lern- und Begegnungsprogramm für die Gäste.
Die Hotelwelt von Atlantis, The Palm besteht aus zwei Royal Towers und insgesamt 1.539 Zimmern und Suiten, 17 Restaurants, darunter gehobene Erlebnisgastronomie in Zusammenarbeit mit den international renommierten Sterneköchen Nobu, Locatelli, Santi Santamaria und Rostang, einem Spa- und Fitnessbereich mit 27 Behandlungsräumen, einer Einkaufspromenade mit 24 Boutiquen, ein Kids Club sowie dem Club Rush für Teenager.
Für Dubai Besucher und Tagesgäste, die nicht im Hotel übernachten gibt es All-inclusive Tagespässe, mit denen die Freizeiteinrichtungen von Atlantis unbegrenzt genutzt werden können.
Straße: The Palm Jumeirah
Homepage: www.atlantisthepalm.com
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Burj Al Arab
Burj al Arab im Sonnenuntergang
Burj al Arab im Sonnenuntergang
© franken_user / aboutpixel.de
Himbeerrot wechselt ab mit Grasgrün und einem hellen Türkis: Nach Sonnenuntergang schimmert das Teflonsegel des Hotels Burj Al Arab wie ein bunter Tropenvogel, wechselt alle 15 Minuten die Farben. Das 2000 eröffnete Hotel schaffte es in kürzester Zeit, zu den berühmtesten der Welt zu gehören. Gründe dafür sind die gewaltige Bausumme von 1,2 Milliarden US-Dollar und die Bezeichnung "Sieben-Sterne-Hotel", die sich die Betreiber selbst verliehen.
321 m hoch reicht das Bauwerk, das die stilisierte Form eines Dhau-Segels zeigt, in den Himmel. Der "arabische Turm" wurde auf einer eigens geschaffenen künstlichen Insel 300 m vor dem Strand ins Meer gesetzt. Heute ist der Burj Al Arab als Logo auf allen Autokennzeichen von Dubai abgebildet, und bei fast allen Stadtrundfahrten wird ein Fotostopp an der Küste gemacht, um das Hotel (aus einer gewissen Entfernung) ablichten zu können.
Der Burj leuchtet nachts in vielen Farben
Der Burj leuchtet nachts in vielen Farben
© Benjamin Renz / pixelio.de
Als Hubschrauberlandeplatz fungiert eine Plattform im 28. Stock. Im 27. Stock befindet sich das Al-Muntaha, das "Himmelblick-Restaurant". Das spektakuläre Äußere ist erst der Auftakt für das Interieur. Eine in den Emiraten berühmte chinesische Designerin entwarf die opulente Innengestaltung, so ganz nach dem Geschmack der Gäste: Im Burj Al Arab ist tatsächlich alles Gold, was glänzt, dazu Samt, Brokat, Kristall, ein Rausch an Mustern, Stoffen, Farben. Die mindestens 170 m² großen, zweistöckigen Suiten sind fast immer ausgebucht, heißt es, zu Preisen von bis zu 2000 Euro pro Nacht.
Die Besichtigung ist nur durch Reservierung in einem Restaurant möglich: entweder zum Lunch im Al-Mahara (unten, mit "Aquarium"- Blick, ca. 60 Euro) oder im Al-Muntaha (200 m hoch, mit Ausblick, ca. 50 Euro). Der Freitagsbrunch (11 bis 14 Uhr) dort ist der Platz für viele Einheimische. Auch stehen die Restaurants Al-Iwan und Sahn Eddar (1st floor) sowie Majlis al-Bahar (Außenterrasse) zur Verfügung. Reservierung auch in der Skyview Bar (27th floor, ca. 30 Euro) mit phantastischem Ausblick zur Tea Time (16 oder 17 Uhr, ca. 35 Euro) oder zum Dinner unten im Al-Mahara (ca. 120 Euro). Kinder zahlen denselben Preis, dürfen jedoch nicht in die Skyview Bar. Man reserviert mit Angabe der Kreditkartennummer und erhält eine Reservierungsnummer für die Pforte. Wichtig für Herren: langärmeliges Hemd, lange Hose, keine Jeans, keine Sportschuhe oder Sandalen.
Straße: Jumeirah Beach Rd.
Telefon: 04 301 77 77 und 301 76 48, Fax 301 70 00
Homepage: www.burj-al-arab.com
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Burj Dubai
Obwohl er noch nicht ganz fertiggestellt ist, ist der Burj Dubai schon seit März 2008 der höchste Wolkenkratzer der Welt, mit den meisten Stockwerken. Er überragt mit seinen 818 Metern Höhe die bisherigen Spitzenreiter Taipei 101 in Taiwan, Willis Tower in Chicago und CN Tower in Toronto jeweils um die mehr als die Hälfte.
Am 2. Dezember 2009 soll das höchste Gebäude der Welt offiziell eröffnet werden. Im Inneren des Burj Dubai befinden sich zukünftig unter anderem ein Hotel, Privatwohnungen, Suiten, Büros, Restaurants, eine Aussichtsplattform im 124. Stock und ein riesiger Fittnessbereich.
Straße: Downtown Burj Dubai
Homepage: www.burjdubai.com
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Bastakiya (Altstadt)
Windturm in der Altstadt
Windturm in der Altstadt
© DTCM Frankfurt
In der Altstadt haben rund 50 Häuser, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts von iranischen Kaufleuten erbaut wurden, und zahlreiche Windtürme den Bauboom der Ölära überlebt. Ursprünglich aus Korallenstein und Lehm errichtet, sind sie fachgerecht restauriert worden und beherbergen heute Galerien, Restaurants und ein Museum.
Stadtteil: Bur Dubai, Creek-Südufer
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Dubai Creek (Al Khor)
Blick über den Dubai Creek
Blick über den Dubai Creek
© DTCM Frankfurt
Der aufregendste Teil der Stadt: Auf dem langen Wasserarm, Dubai Creek oder arabisch Al-Khor genannt, herrscht auch nach dem Bau der großen, modernen Häfen noch viel Betrieb, hier vermischt sich der Geruch von Salzwasser mit dem von Dieselöl. Tag und Nacht werden Hunderte von Dhaus von Hand beladen. Bei einem Spaziergang in Richtung Mündung oder bei einer Fahrt mit dem Boot erlebt man das geschäftige Treiben vor der modernen Skyline der Stadt. An seinem östlichen Ende verbreitert sich der Creek zu einer Lagune, im Winter Heimat einiger Tausend Flamingos.
Von der modernen Hochhausarchitektur zu den alten Souks von Bur Dubai: Man kann den Creek mit dem Taxi durch den Shindagha-Tunnel oder über die Maktoum-Brücke kreuzen oder durch den Fußgängertunnel von der Baniyas Road nach Shindagha; schöner (und preiswerter) ist die Fahrt mit dem Wassertaxi (abra) für 50 fils.
Fahrt auf dem Creek im Abra
Fahrt auf dem Creek im Abra
© DTCM Frankfurt
Die Überfahrt über den Creek mit einem der offenen Holzboote, die ca. 20 Passagiere aufnehmen können, gehört zu jedem Dubai-Besuch dazu. Während der zehnminütigen Fahrt sieht man die moderne Silhouette der Stadt ebenso wie das traditionell geprägte Bastakiya-Viertel von Bur Dubai. Die Boote legen ab in Deira bei zwei Abra-Stationen (abra docks) und auf der Bur-Dubai-Seite an der Al-Saeed Road.
Für nur 50 Dh (der Preis ist von der Stadtverwaltung festgesetzt) kann man eine Abra mit Kapitän für eine halbe Stunde mieten und eine private Minikreuzfahrt unternehmen.
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Stadtplan Dubai & Abu Dhabi
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Merian Reiseführer Dubai
DUBAI
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Abenteuer im Wüstensand, Baden im Arabischen Golf, Einkaufen in Shopping-Malls und traditionellen Souks in Dubai und den Emiraten.
Nützliches in Dubai & Abu Dhabi
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