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Umgebungsziele

    Wüstensafaris sind sehr beliebt
    Wüstensafaris sind sehr beliebt
    © DTCM Frankfurt
    Ausflüge in die Wüste, so genannte "Desert Safaris", mit Dünenfahrten und anschließendem Beduinen-Dinner im Camp mit Bauchtanz und Hennamalerei sowie Besichtigungstouren, auch in die Nachbaremirate, können Sie unter anderem buchen bei Net Tours, Al-Bahique Centre, 1. Stock, Abu Baker Siddique Rd. beim Clocktower (gegenüber Hamarain Centre), Dubai, Tel. 04/266 66 55, Fax 266 86 62.
  • Hatta
    Kontrastprogramm zur Stadt, die niemals schläft, ist die traditionelle Sommerfrische Hatta, 100 km östlich von Dubai, in 900 m Höhe und landschaftlich wunderschön gelegen: am Fuß des Hajargebirges und an der Grenze zu Oman; die Umgebung ist bevorzugter Feriensitz arabischer Aristokratie.
    Touren in das Wadi Hatta mit seinen Wasserläufen, in die Wüste und zu diversen Sehenswürdigkeiten machen das herrliche Hatta Fort Hotel zu einem beliebten Anziehungspunkt für europäische expatriates und auch für Touristen, die für einen mehrtägigen Aufenthalt schwärmen (50 Zimmer, Tel. 04/ 852 32 11, Fax 852 35 61, www.hattaforthotel.com, €€).
    Das stimmungsvolle Resorthotel liegt eingebettet in blühende Gärten, von den Terrassen vor den Zimmern blickt man in üppiges Grün, vom Pool und Freiluftrestaurant über die Berge. Vogelliebhaber besorgen sich die Broschüre "Birds of the Hatta Fort Hotel" und machen sich im Park auf die Suche.
    Hatta Heritage Village liegt neben der Oase und wurde aus luftgetrockneten Lehmziegeln von indischen Arbeitern wieder aufgebaut. Das alte Fort ist mit Naturstein und Lehm restauriert worden, zwei Türme wurden neu errichtet. Originale Türen mit altarabischem Schnitzwerk fand man in anderen Teilen des Emirats und passte sie in die Gebäude ein. Lehm, Stroh, Kalk und Palmholz: Die 200 Jahre alte Moschee wurde mit denselben Baumaterialien restauriert, aus denen sie ursprünglich erbaut wurde.
    Im forteigenen Turm wurde ein kleines Museum für Waffen eingerichtet, mit Puppen, die die Verteidigung des Forts darstellen. 30 weitere Gebäude zeigen traditionell möblierte Zimmer, Vorratsräume, Stallungen, Werkzeuge und Musikinstrumente. Ein Haus wurde in ein Restaurant für Besucher umgebaut und bietet arabische Gerichte abends im Innenhof. Samstag-Donnerstag 8-20, Freitag 14.30 bis 20 Uhr, Eintritt 2 Dh
    The Pools im Wadi Hatta
    The Pools im Wadi Hatta
    © DTCM Frankfurt
    Ein Ausflug mit dem Geländewagen in südöstlicher Richtung ins Wadi Hatta führt zu The Pools, in Jahrtausenden in die Granitfelsen gegrabene Schluchten und Teiche, in denen ganzjährig Wasser (Baden ist möglich) fließt. Hier leben mehrere Fischarten. Palmen, wilder Oleander und andere Sträucher umgeben das Wasser, an Wochenenden picknicken hier gern die Einheimischen.
    Man fährt vom Roundabout (R/A) am Hatta Fort Hotel südlich 3 km bis Hatta, an der Ostseite 1,5 km am Ort vorbei (links liegen zwei Wachtürme) und dann 6 km und durch zwei Dörfer bis zum Ende der asphaltierten Strecke. Dann kommen noch einmal 8 km Piste bis zum Wadi Al-Fay. Dort muss man den PKW abstellen. In nördlicher Richtung geht es wadiabwärts zu den Pools.
    Da die Schluchten der Hatta Pools nur über Pisten zu erreichen, nicht ausgeschildert und daher schwer zu finden sind, empfiehlt es sich, eine entsprechende Tour im Hatta Fort Hotel zu buchen.
    Bei Wanderungen trifft man auf kleine Dörfer, zum Teil durch einen falaj verbunden. Eine Rundreise (Vierradantrieb erforderlich) führt weiter nach Süden in das Wadi Qahfi zum Ort Shuwayhah, von dort westlich durch das Wadi Ash Shiyah und dann nordöstlich durch das Wadi Sumayni nach Shuaib an der Verbindungsstraße zur Dubai-Hatta Road, von der man Hatta schnell wieder erreicht. Für die 80 km mit Sanddünen, Wadis, Dörfern und landwirtschaftlichen Siedlungen muss man mindestens einen halben Tag einplanen.
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  • Jebel Ali
    Jebel Ali Hotel & Golf Resort
    Jebel Ali Hotel & Golf Resort
    © DTCM Frankfurt
    Statt vom Trade Centre die breite Autobahn gen Süden nach Abu Dhabi zu nehmen, fährt man besser auf der Küstenstraße ab Port Rashid auf der Südseite des Creeks. Dabei passiert man zunächst die Jumeirah Beach Road mit modernen Einkaufskomplexen, mondänen Stadtvillen und Beach Clubs. Die dann südlich folgenden Fischerdörfer sind mit neueren Wohnhäusern "aufgefüllt" worden und in ihrer ursprünglichen Funktion kaum noch zu erkennen. Dann erhebt sich am Strand das Jumeirah Beach Hotel mit seiner auffallenden Glaskonstruktion, das bei deutschen Urlaubern sehr beliebt ist. Es folgen einige Paläste von Angehörigen der Emirfamilie.
    Bis zum Elektrizitätswerk kann man noch am Meer entlangfahren, dann biegt man auf die Hauptstraße ein und passiert bis zum Jebel Ali-Hotel diverse Abzweige zu Industrieansiedlungen und den Häfen (mina) von Jebel Ali. Hier - und im Hafen Mina Rashid südlich der Creek-Mündung - liegen die großen Öltanker, die Dubais Devisen hereinbringen. Der Freihafen mit über 4000 registrierten Unternehmen hat sich seit 1983 zu einer gewaltigen Wirtschaftsmacht entwickelt, die zu einem beträchtlichen Teil Dubais Wohlstand begründet. Übernachten können Sie im Jebel Ali Hotel, einem luxuriösen Strandresort inmitten eines großen tropischen Parks mit Fasanen und eigener Marina; Shuttle-Verkehr nach Dubai-Stadt (45 km). 406 Zimmer, Tel. 04/883 60 00, Fax 883 55 43, www.jebelali-international.com, €€€
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  • Sanddünen
    Sonnenuntergang auf der Düne
    Sonnenuntergang auf der Düne
    © DTCM Frankfurt
    Sand, so weit das Auge reicht: Bereits nach 30-minütiger Fahrzeit, von Dubai südöstlich in Richtung Hatta (50 km), verändert sich die Landschaft, türmen sich rechts und links der zweispurigen Straße Sanddünen auf, die größten der Region, einige sind bis zu 150 m hoch. Hinter Tawi al-Hibab wechseln die Sanddünen ihre Farbe und leuchten in einem tiefen Rot, besonders schön beim Sonnenaufgang und -untergang. Reisebüros organisieren Sanddünentouren mit dem Geländewagen sowie Dune Skiing - von beidem ist hier allerdings abzuraten, da dies die Wüstenflora schädigt und somit die Wüstenbildung fördert.
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