Falafel gibt es viele - diese gehören zu den besten in Hamburg. Die Speisen werden vor den Augen der Gäste zubereitet und der schwarze Tee kommt aus dem Samowar. Täglich geöffnet.
Früher mal ein Feinkostladen, heute eine kulinarische Einmaligkeit in Hamburg - zum Beispiel gibt es hier Stubenküken in Morchelrahm und Ähnliches. Broders Kulinarium versteht sich als "kulinarischer Mix aus Bistro, Bar, Delikatessenhandel, Vinothek und Restaurant". Verkauft werden hausgemachte Delikatessen wie Pasteten, Salate, Sülzen und vieles mehr, die auch gleich am Express-Stehbuffet verspeist werden können. Frische und saisonale Produkte stehen dabei im Vordergrund.
Samstag abends und Sonntag geschlossen.
Ein bisschen wie eine Kantine, aber lecker, frisch und preiswert, egal ob Sushi oder Thailändisch. In Hamburg gibt es mehrere Filialen. Täglich ab 7 Uhr geöffnet, im Winter ab 10 Uhr.
"Mama Mälzer" goes Hafencity - und das schon ab 6 Uhr morgens. Der Imbiss im historischen Gemäuer war schon Kult, bevor "die OHK" im Sommer 2006 ihre Tore öffnete. Unter dem kulinarischen Motto "Futtern wie bei Muttern" gibt es solide Hausmannskost zu zivilen Preisen. Sonntag geschlossen, Reservierungen sind traditionell nicht möglich.
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