Städtereisen, Kurzurlaub, Online Reiseführer

Städtereisen Reiseführer Kurzurlaub

|   Home   |  Billigflieger   |  Reiseangebote   |  Ratgeber   |  Magazin   |  Newsletter   |  RSS Feed

Religiöse Stätten

  • Ayasofya (Hagia Sophia)
    Die Hagia Sophia aus der Ferne
    Die Hagia Sophia aus der Ferne
    © Adam Carr
    Wie eine Kröte mit hoch gewölbtem Rücken und dicken Beinen hockt die Hagia Sophia, die "Kirche der Heiligen Weisheit", über der Altstadt von Istanbul. Mit ihrem rötlich schimmernden Mauerwerk und den später in osmanischen Zeiten angebauten vier Minaretten gehört das gut 1400 Jahre alte Bauwerk immer noch zu den prägenden Erscheinungen der Istanbuler Silhouette und ist bis heute ein Wahrzeichen der Stadt.
    Innenraum der Hagia Sophia
    Innenraum der Hagia Sophia
    © Radomil Binek / Creative Commons
    Die im Altertum größte Kirche der Christenheit, die von außen etwas plump wirkt, bietet Besuchern, sobald sie das Hauptschiff betreten, ein völlig anderes Bild: Statt massiv und gedrungen, scheint die mächtige Kuppel in lichten Höhen zu schweben, als irdischer Spiegel des Himmels. Ein Kranz von 40 Fenstern im unteren Rand der Kuppel führt das Sonnenlicht so geschickt ins Innere des großen Bauwerks, dass der Eindruck der Schwerelosigkeit weiter verstärkt wird. Dieser auch nach 1400 Jahren noch überaus beeindruckende Effekt wurde von den Architekten Anthemios von Tralles und Isidoros von Milet dadurch erzielt, dass sie die Hauptkuppel durch weitere Halbkugeln abstützten und die mächtigen Pfeiler, die das Gewicht der Kuppeln auffangen, in die Seitenschiffe verbannten. Dadurch entstand ein riesiges freies Mittelschiff. Dieser für die damalige Architektur revolutionäre Ansatz wurde später auch zum Vorbild der Moscheebauten Istanbuls und der der Hagia Sophia gegenüberliegenden Blauen Moschee.
    Auftraggeber für den Bau der Hagia Sophia war Kaiser Justinian, der die Kirche nach einer sensationell kurzen Bauzeit von nur 5 Jahren und 10 Monaten am 27. Dezember 537 weihte. Das statische Experiment der im Durchmesser 31 m großen Kuppel, die im Scheitelpunkt 49 m über dem Boden schwebte, stieß jedoch bald an seine Grenzen. Mehrere kleinere Erdbeben führten dazu, dass die Kuppel Risse bekam und 21 Jahre nach ihrer Fertigstellung im Mai 558 einstürzte. Da beide Architekten bereits tot waren, beauftragte der 76-jährige Justinian den Neffen Isidoros‘, Isidoros den Jüngeren, mit dem Wiederaufbau der Kuppel. Dabei wurden die äußeren Stützpfeiler verstärkt, was zu dem äußerlich gedrungenen Eindruck führt, und die Kuppel um noch mal 7 m angehoben. Diese Form der Kuppel, 56 m hoch und lediglich von außen durch weitere Pfeiler abgestützt, ist bis heute erhalten. Keine andere byzantinische oder osmanische Kuppel erreichte je wieder diese Höhe.
    Wandschmuck in der Hagia Sophia
    Wandschmuck in der Hagia Sophia
    © Radomil Binek / Creative Commons
    Die heutige innere Ausstattung der Hagia Sophia, die 1935 zum Museum erklärt wurde, ist bestimmt durch die 500 Jahre, in denen sie als Moschee diente. Bereits drei Tage nach der Eroberung Konstantinopels im Jahr 1453 wurde die Kaiserkirche zur Moschee des Sultans erklärt. In der Apsis der Kirche steht das mihrab, die nach Mekka weisende Gebetsnische. Rechts davon ist der minbar, die Kanzel des Imam. Am auffälligsten sind die im Durchmesser 7,5 m großen Holzschilder auf der Höhe der Galerien, die als Kalligrafien die acht heiligsten Namen des Islam tragen. Bei näherem Hinsehen können Sie allerdings noch etliche Kunstwerke aus byzantinischer Zeit erkennen, vor allem Überreste der berühmten Mosaiken. Die ersten davon befinden sich bereits in den Vorräumen zum Hauptgebäude, das bekannteste ist ein Mosaik aus dem 10. Jh. direkt über dem so genannten Kaisertor. Es zeigt den thronenden Christus. Weitere Mosaiken befinden sich in der Apsis und an den Wänden der Emporen, auf die übrigens sowohl in byzantinischer als auch in osmanischer Zeit die Frauen verbannt wurden. Das beeindruckendste Mosaikmotiv ist ein Andachtsbild, eine Deesis, das Jesus mit Maria und Johannes dem Täufer zeigt.
    Im Garten der Hagia Sophia stehen drei Mausoleen, in denen die Sultane Mehmet III., Selim II. und Murat III. ihre letzte Ruhestätte fanden. Außerdem sind rund um die Hagia Sophia in den 80er-Jahren Reste der Fundamente der Vorgängerkirche aus dem 5. Jahrhundert freigelegt worden. Geöffnet Dienstag bis Sonntag von 9 bis 16 Uhr, die Galerie ist von 9 bis 10.30 Uhr und von 13 bis 15 Uhr geöffnet, der Eintritt kostet ca. 12 Euro.
    PLZ/Stadt:
    Istanbul - Sultanahmet
    Karte
     Zur Karte
  • Bulgar Kilisesi (Sankt-Stephans-Kirche)
    Am Goldenen Horn zwischen Fener und Balat liegt diese 1892 erbaute Kirche direkt an der Uferstraße. Im Volksmund heißt sie die "Eiserne Kirche", weil sie komplett - inklusive der Säulen und Emporen im Inneren - aus Gusseisen erstellt wurde, nachdem der Sultan den Bau angeblich nur unter der Bedingung erlaubt hat, dass er in einem Monat fertig gestellt wird. Tatsächlich wurde die Kirche in Teilen 1871 in Wien gegossen, per Schiff nach Istanbul gebracht und hier am Ufer zusammengebaut. Lediglich die Ikonostase ist aus Holz und stammt aus Russland.
    Die Kirche sticht nicht nur durch ihr ungewöhnliches Material ins Auge, sondern ist auch Symbol des Unabhängigkeitskampfes der bulgarischen Gemeinde von der griechisch-orthodoxen Kirche. Täglich von 9-16 Uhr geöffnet.
    Straße:
    Mürsel Pasa Caddesi 85
    PLZ/Stadt:
    Istanbul - Balat
    Karte
     Zur Karte
  • Fatih Camii
    Diese Moschee wäre eigentlich die älteste Istanbuls, wäre sie nicht 1776 durch ein Erdbeben zerstört und im Anschluss neu aufgebaut worden. Der ursprüngliche Bau war 1463 von Mehmet II. nur zehn Jahre nach der Eroberung Konstantinopels in Auftrag gegeben worden und sollte die moslemische Antwort auf die christliche Hagia Sophia sein. Deshalb wurde auch der Platz bewusst gewählt. Die Fatih Camii wurde auf den Ruinen der Kirche der Heiligen Apostel erbaut, auf dem vierten Hügel der Stadt, der zu byzantinischen Zeiten die Nekropole der Kaiser war. Mit der Moschee setzte sich Sultan Mehmet II., der den Beinamen Fatih (der Eroberer) führte, sein persönliches Denkmal. Von der alten Moschee aus dem 15. Jahrhundert haben nur die drei Portiken des Vorhofes, das Haupttor des Gebetssaals und dessen mihrab (Gebetsnische) das Erdbeben überstanden. Im Hof der Moschee steht das Mausoleum des Eroberers und seiner Frau Gülbahar. Die Moschee selbst ist lediglich Teil eines größeren, zusammengehörenden Komplexes, zu dem traditionell eine religiöse Hochschule ("medrese"), eine Armenküche ("imaret"), Bäder ("hamam") und eine Karawanserei ("han") zählen. Die Moschee ist bis heute Mittelpunkt des gleichnamigen Stadtteils, der zu den frömmsten Bezirken Istanbuls zählt. Wer sich für traditionelles islamisches Leben interessiert, kann dies in der Fatih-Moschee und ihrer Umgebung erleben. Mittwoch-Sonntag von 9.30-16.30 Uhr geöffnet.
    Straße:
    Islambol Caddesi
    PLZ/Stadt:
    Istanbul - Fatih
    Karte
     Zur Karte
  • Kariye Camii (Chora-Kirche)
    Außenansicht der Chora-Kirche
     
    Heute ist dieses Gebäude, ähnlich wie andere ehemals religiöse Stätten in Istanbul, weder eine Kirche noch eine Moschee, sondern ein Museum. Es enthält die prächtigsten byzantinischen Kirchenmosaiken, die in Istanbul noch zu sehen sind. Die um 1320 erbaute Chora-Kirche war ursprünglich Teil eines bereits im 6. Jahrhundert gegründeten Klosters. In ihrer heutigen Form ist sie eine Stiftung des byzantinischen Kanzlers Theodoros Metochtites, der hier nach einem bewegten Leben als Mönch starb. Eines der Mosaiken zeigt ihn als Kanzler, wie er Christus die Kirche darbietet.
    Christus-Kuppel in der Chora-Kirche
     
    Viele der Mosaiken waren während der Zeit, in der die Kirche zu einer Moschee umgewandelt worden war, mit Holz verdeckt oder mit Farbe übertüncht und wurden erst in den 50er-Jahren vom "Byzantine Institute of America" wieder freigelegt. Die Mosaiken zeigen drei Erzählungen: das Leben der Muttergottes Maria, einen Bilderzyklus zur Jugendzeit Jesu sowie die Heilsgeschichte Jesu. Im Zentralraum der Kirche finden sich außerdem noch einmal ein großes Christusporträt, ein Marienbild und eine Darstellung des Todes der Maria. Viele der Mosaikarbeiten sind erstaunlich gut erhalten und zeigen in beeindruckender Weise das künstlerische Potenzial von Byzanz selbst noch zu einer Zeit, als die Blüte des Oströmischen Reiches längst vorbei war.
    Die Chora-Kirche ist Teil eines größeren historischen Komplexes, den der türkische Automobilclub schön restauriert hat. Das Areal mit alten osmanischen Holzhäusern liegt etwas versteckt ganz in der Nähe der Stadtmauer am Edirnekapi. Bevor Sie weitergehen, gönnen Sie sich einen Kaffee im schönen Garten des Kariye-Hotels (täglich von 9-22 Uhr)! Donnerstag-Dienstag von 9-16.30 Uhr geöffnet, der Eintritt kostet ca. 6,50 Euro.
    Straße:
    Kariye Camii Sokak
    PLZ/Stadt:
    Istanbul - Edirnekapi
    Karte
     Zur Karte
  • Rüstem Pasa Camii
    Diese Perle unter den kleineren Moscheen des genialen Hofbaumeisters Sinan erhebt sich über das Marktgewimmel rund um den Gewürzbasar. Die Moschee ist eine Stiftung des Großwesirs und Schwiegersohns des großen Sultans Süleyman I. Was an der Rüstem- Pasa-Moschee besticht, ist nicht nur ihre besondere Lage auf einem Podest, sondern vor allem die überreiche Ausschmückung mit den berühmten Iznik-Kacheln. Die handgemachten Kacheln feinster Qualität sind nicht nur im Gebetssaal zu sehen, sondern auch an der Empore und den Stützpfeilern der Kuppel. Im hektischen Marktgetümmel ist die Moschee eine Oase der Ruhe.
    Straße:
    Hasircilar Caddesi
    PLZ/Stadt:
    Istanbul - Eminönü
    Karte
     Zur Karte
  • Sultanahmet Camii (Blaue Moschee)
    Kuppeln und Minarette der Blauen Moschee
    Kuppeln und Minarette der Blauen Moschee
    © Ti-Ana / aboutpixel.de
    Auf den ersten Blick ist sie die beeindruckendste Moschee der Stadt. Über drei Stufen steigen die Kuppeln gen Himmel, und kein anderes islamisches Gotteshaus außer der heiligen Moschee in Mekka hat sechs Minarette. Um diesen Frevel zu sühnen, musste in Mekka ein zusätzliches Minarett errichtet werden. Die so genannte Blaue Moschee wurde von einem Schüler des Meisters Sinan zu Beginn des 17. Jahrhunderts gebaut und riss ein tiefes Loch in die Staatskasse. Für die Nachwelt hat sich der Aufwand allerdings gelohnt. Bereits die Vorhöfe der Moschee, die direkt vis-&agrave-vis der Hagia Sophia gebaut wurde, beeindrucken durch ihre Größe. Im Innern dominieren die blauen Kacheln, der rote Teppich und die riesigen Leuchter, die aus der Kuppel herabhängen. Aus einigen der 260 Fenster - viele von ihnen sind bunt verglast - schaut man auf das Marmarameer oder in einen hübschen Moscheengarten. Mit der Blauen Moschee hatte die osmanische Sakralarchitektur ihren Höhepunkt aber bereits überschritten. In den folgenden 300 Jahren gab es keinen Baumeister mehr, der sich mit Sinan vergleichen konnte.
    Innenraum der Blauen Moschee
    Innenraum der Blauen Moschee
    © wiewie / pixelquelle.de
    Die Blaue Moschee gehört für Istanbul-Besucher zum Pflichtprogramm, und das auch zu Recht. Gerade deshalb wird sie aber auch von allen möglichen Führern, Händlern und Schleppern belagert und hat fast schon den Charakter einer Moschee mit einer praktizierenden Gemeinde verloren. Trotzdem finden hier zu wichtigen Feiertagen wie der Geburt des Propheten oder der ersten Offenbarung großartige Koranrezitationen statt. In Sommernächten gibt es hier eine beeindruckende Lichtshow.
    Touristen betreten die Moschee durch einen gesonderten Eingang, nichtmuslimische Frauen brauchen dabei nicht den Kopf zu bedecken.
    Straße:
    Sultanahmet Meydani
    PLZ/Stadt:
    Istanbul
    Karte
     Zur Karte
  • Süleymaniye Camii
    Die Süleymaniye von außen
    Die Süleymaniye von außen
    © Giovanni Dall‘Orto / Creative Commons
    Die Süleymaniye konkurriert in Istanbul mit der Blauen Moschee um den Titel der größten, schönsten und erhabensten Moschee der Stadt. Zwar ist die "Blaue" Sultanahmet-Moschee größer und auch bekannter, doch unter Kennern gilt die Süleymaniye als der herausragende Sakralbau der Stadt. Sie thront, von Topkapi aus gesehen, hinter dem Großen Basar über dem Goldenen Horn. Wenn man vom Galata-Turm aus auf die Altstadt schaut, ist sie nach wie vor die dominierende Figur in der Silhouette der Stadt. Sie wurde vom berühmtesten Architekten des Osmanischen Reichs, Koca Mimar Sinan, zu Ehren des berühmtesten Sultans, Süleyman des Prächtigen, zwischen 1550 bis 1557 erbaut.
    Innenraum der Süleymaniye
    Innenraum der Süleymaniye
    © Giovanni Dall‘Orto / Creative Commons
    Der Innenraum der Moschee wirkt vor allem durch seine Höhe überwältigend. Tatsächlich hat Sinan mit der Süleymaniye - vielleicht nur noch von seiner Selimiye-Moschee in Edirne übertroffen - ein Meisterwerk der Kuppelbaukunst abgeliefert. Der Innenhof der Moschee ist durch prächtige Arkaden gesäumt, deren Säulen aus der ehemaligen byzantinischen Kaiserloge am Hippodrom stammen sollen. Rechts neben dem Hauptgebäude der Moschee befinden sich die Mausoleen von Süleyman und seiner Hauptfrau Haseki Hürrem, die in der westeuropäischen Literatur unter dem Namen Roxelane bekannt ist. Sie war eine der bemerkenswertesten Frauen aus der osmanischen Dynastie und hatte großen Einfluss auf den Sultan und die Staatsgeschäfte.
    An die dem Goldenen Horn abgewandte Seite der Moschee schließen sich als weitere Teile des Komplexes die Armenküche, die Hochschule und die Karawanserei an. In der früheren Armenküche ist heute ein staatliches Restaurant untergebracht, der Anblick ist wunderbar, das Essen weniger. Dafür ist im Garten nebenan ein schöner Teegarten (täglich von 10-18 Uhr geöffnet), den man sich nicht entgehen lassen sollte.
    Straße:
    Tiryaki Carsisi Sokak, Mimar Sinan Caddesi
    PLZ/Stadt:
    Istanbul - Süleymaniye
    Karte
     Zur Karte
  • Synagoge Ahrida
    Die älteste und schönste Synagoge İstanbuls hat ihren Namen von dem mazedonischen Städtchen Ohrid, aus dem die erste Gemeinde stammte. Die Synagoge war noch vor der Eroberung İstanbuls durch die Osmanen Anfang des 15. Jahrhunderts gegründet worden. Der heutige Bau stammt aus dem 17. Jahrhundert und weist barocke Einflüsse auf. Interessant ist der in Form eines Schiffsbugs erbaute Predigerstuhl - er soll an die Arche Noah erinnern. Einem anderen Gerücht zufolge ist er einer Galeere nachempfunden, mit der die sephardischen Juden Spanien verließen. Sabetai Zwi (1629-76), der sich seinerzeit zum Messias erklärt hatte, hat hier gepredigt. Die Synagoge kann unter der Woche nur nach Voranmeldung beim Oberrabbinat besichtigt werden.
    Straße:
    Gevgili Sokak
    PLZ/Stadt:
    Istanbul - Balat
    Telefon:
    0212 243 51 66
Stadtplan Istanbul
Stadtplan Istanbul starten
Kleine Geschichte Istanbuls
Kleine Geschichte ISTANBULS
Erleben Sie kompakt und anschaulich den Werdegang dieser faszinierenden Stadt vom antiken Byzantion bis zur heutigen Rolle als Weltstadt!
Hier kaufen »
Nützliches in Istanbul
Von Ärzten über Banken bis hin zu Telefonzellen. Die wichtigsten Infos für Ihre Städtereisen, übersichtlich zusammengefasst, finden Sie hier »
Ausflüge am Bosporus
Faszination Bosporus
Eine Schifffahrt zwischen den Kontinenten.
mehr »
Merian Reiseführer Istanbul
ISTANBUL
Reiseführer
Ein Stadtbild geprägt von Minaretten und Moscheekuppeln, traditionell und modern, die pulsierende Stadt Istanbul beeindruckt mit Vielfalt.
Hier kaufen »