Mehrere Clubs und Livebühnen, darunter das legendäre Orange House. Städtisch geförderter Jugendtreff und trotzdem revolutionär und einzigartig. Freitag geschlossen.
Konzerte, Tanz, Theater, Performance. Zwei grüne Politiker haben hier ein Schnäppchen gemacht. Subventionierte Subkultur, ein prima Café, der Szeneclub Ampere (Fr und Sa) und im Sommer ein romantischer Biergarten - ein Schmuckstück für die Stadt. Täglich geöffnet.
Hart und heavy. Die Crossoverkneipe der Stadt. Independentmusik, laut, jung, schräg. Ist an die Nordseite der Friedenheimer Brücke umgetopft worden. Im Sommer ein absoluter Geheimtipp: der lauschige Biergarten, der bei Konzerten zur Open-Air-Location mutiert. Täglich geöffnet.
Münchens renommiertester Jazzladen. Hier gastieren von Klaus Doldinger bis Joe Zawinul die Großen der internationalen Szene. Während sonst in der Stadt die wenigen Jazzclubs dichtmachen, tobt hier das Musikerleben, weil der Ertrag des Hotels die Subventionierung des Clubs erlaubt. Die Getränke sind zwar teuer, aber musikalisch geht man kaum ein Risiko ein. Täglich geöffnet.
Einst war dieses versteckte Eckhaus rechts der Leopoldstraße ein reiner Dixieschuppen. Heute trifft sich hier vor allem die Creme der Münchner Rockmusiker, um der Lust an Coverversionen zu frönen. Täglich geöffnet.
Zu fairen Eintrittspreisen können Jazzfreunde hier die immer noch hochkarätige Münchner Szene meist zusammen mit den Stars aus dem internationalen Bigbusiness des Jazz erleben. Jeden Sonntagabend Session. Täglich geöffnet.
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