Kühne Küche, zum Beispiel Spargelsuppe mit Chili und Gambas. speisekarte und Menü wechseln alle drei Wochen, jeweils passend zur Saison. Große Panoramafenster schaffen eine Verbindung zu den Außenplätzen. Das farbwechselnde Licht lässt den schicken Gourmettempel geheimnisvoll strahlen. Sonntag und Montag geschlossen.
Vom Restaurant Glockenbach hat sich Karl Ederer leider verabschiedet. Doch der Umzug in die Stadtmitte hat sich für ihn und Fans gelohnt. Wie im alten Haus wird auch hier gehobene regionale Küche mit französischem Touch geboten. Sonntag geschlossen.
Sir Terence Conran, britischer Star-Designer und futuristischer Restaurantkonzeptionist, gestaltete das imposante Genießer-Palais. Als Leitfaden ziehen sich die sieben Sünden durch das Ausstattungskonzept Conrans. Passend dazu kocht Maik Haltenhof wild, extravagant und ohne Scheu vor kühnen Improvisationen. Pompös, aber auch ein Abenteuer. Sonntag geschlossen.
Mediterranes im Glockenbachviertel. Der Küchenchef war Schiffskoch bei Meeresforscher Jacques Cousteau. Er hat auch ein Händchen für scharf gewürzte kreolische Küche. Sonntag geschlossen.
Auch wenn der Stern weg ist: Hier liegt der Freund französischer Küche immer noch richtig, wenn er den Laden überhaupt findet (versteckt in der Amalienpassage) und dann auch noch einen Platz ergattert. Der junge Küchenchef Jakob Stüttgen gibt sich zusammen mit Sommelier Benjamin Karsunke (die Vinothek ist einen Blick wert!) alle Mühe, den Stern wiederzuholen. Sonntag und Montag geschlossen.
Chefkoch Alessandro Miragoli bekam 2005 seinen ersten Michelinstern und überzeugt mit raffinierten Essigkreationen. Das Ambiente ist familiär, der Wein ausgezeichnet. Täglich geöffnet.
Straße:
Nymphenburgerstr. 215
PLZ/Stadt:
80639 München
Telefon:
089 13 92 90 77
U-Bahn
U 1 Rotkreuzplatz
Karte
Acquarello
Berühmt für seine veredelte italienische Landküche und Trüffelgerichte. Einer der besten modernen Italiener der Stadt und zu Recht mit einem Stern geehrt. Bei den dolci wünscht man sich einen zweiten Magen. Täglich geöffnet.
Eine Gourmetinstitution, die ans Platzl umgepflanzt wurde und nichts von ihrer Qualität verloren hat. Die Küche ist klassisch traditionell mitteleuropäisch (und berühmt für perfektes Meeresgetier), die Weinkarte erlesen und das Preisniveau absolut gerechtfertigt. Hier isst auch Kritikerpapst Joachim Kaiser oft und gerne. Sonntag geschlossen.
Chefkoch Marco Pizzolato bevorzugt regionale, geheimnisvolle Gerichte aus Venetien, dem Friaul und der Champagne. Und weil der Name des Lokals Weinhändler bedeutet, ist auch trinktechnisch alles vom Feinsten. Täglich geöffnet.
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