Abends öffnen die meisten Pariser Restaurants nicht vor 20 Uhr. Nach einem Apéritif (Kir, Champagner oder ein Pastis), mit dem der Alltag abgeschlossen wird, wird gern ein "amuse-gueule" (kleiner Gaumenschmeichler) eingenommen, der auf das bevorstehende Mahl einstimmt. Danach hat man die grundsätzliche Entscheidung zwischen einem Essen "à la carte" und einem "menu" zu treffen. Bei Ersterem ist man freier in der Auswahl, muss aber auch tiefer in die Tasche greifen. Erfreulicherweise wird heute nicht mehr erwartet, dass man drei oder vier Gänge wählt.
Höchste kulinarische Genüsse in eindrucksvollem Ambiente. mehr »
Wellness in Paris
Gestresste Pariser lassen es sich zunehmend in doppelter Weise gut gehen:
Nach einem Kaffee, einem Wein oder einem guten Essen lassen sie sich von professionellen Masseuren die Rückenmuskeln durchwalken.