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Museen

  • Centre Georges Pompidou
    Centre Georges Pompidou
    Centre Georges Pompidou
    © Paris Tourist Office / Fabian Charaffi
    Im vierten und fünften Stockwerk dieses futuristischen Röhrengebäudes erhalten Sie einen umfassenden Überblick über die Kunst des 20. Jahrhunderts Reizvoll ist auch der interdisziplinäre Ansatz, der Grafik, Architektur, Design und neue Medien einbezieht. Ausgelagert auf den Vorplatz des Gebäudes ist das originalgetreu nachgebaute Atelier des Bildhauers Constantin Brancusi. In der sechsten Etage finden Wechselausstellungen von Künstlern von Weltrang statt. Ein Besuch ist schon wegen der phänomenalen Aussicht über Paris unbedingt zu empfehlen, die Sie auch aus dem Designercafé genießen können. Direkt neben dem Centre Pompidou steht der von Niki de Saint-Phalle und Jean Tinguely nach dem Ballett "Le Sacre du Printemps" von Igor Strawinsky gestaltete Brunnen mit bunten Figuren und technischen Konstruktionen, die Wasser speien - ein Treffpunkt vor allem für junge Leute. Mittwoch-Montag von 11-21 Uhr geöffnet (Atelier Brancusi von 14-18 Uhr), der Eintritt kostet 7 Euro.
    Straße:
    pl. Georges-Pompidou
    PLZ/Stadt:
    Paris - 4. Arr.
    Nahverkehr
    RER: Châtelet-Les Halles
    U-Bahn
    Métro: Châtelet-Les Halles
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  • Cité des Sciences et de l‘Industrie
    Cité des Sciences et de l‘Industrie
    Cité des Sciences et de l‘Industrie
    © Paris Tourist Office / Amélie Dupont
    Ein futuristisches Wissenschaftsmuseum, das Besucher zu Forschern werden lässt. Sowohl in dem in ein Museum verwandelten U-Boot als auch im Planetarium oder am computergesteuerten Flugsimulator steht der Erlebnischarakter an erster Stelle (auch interessante Wechselausstellungen). Dienstag-Samstag von 10-18 Uhr geöffnet, Sonntag 10-19 Uhr, der Eintritt kostet 7,50 Euro.
    Straße:
    30 Avenue Corentin Cariou
    PLZ/Stadt:
    Paris - 19. Arr.
    U-Bahn
    M 7: Porte de la Villette
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  • Fragonard (Musée du Parfum)
    Ausstellungsstücke
    Ausstellungsstücke
    © Farina Archiv, Köln
    In den eleganten Räumen im Stil Napoleons III. direkt gegenüber der Oper reihen sich neben Parfümflakons seit der Zeit der Ägypter Destillierapparate und allerlei Geräte rund um die Parfümherstellung aneinander. Im Erdgeschoss werden auch Parfüms direkt aus der Fragonard-Fabrik im südfranzösischen Grasse verkauft. Montag-Samstag von 9-18 Uhr geöffnet, Sonntag von 9.30-16 Uhr, der Eintritt ist frei.
    Straße:
    9, rue Scribe
    PLZ/Stadt:
    Paris - 9. Arr.
    U-Bahn
    M 3, 7, 8: Opéra
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  • Institut du Monde Arabe
    Institut du Monde Arabe
    Institut du Monde Arabe
    © GNU / Patrick Giraud
    Die auffallende Fassade aus Glas und Aluminium - ein gelungenes Beispiel moderner Architektur von Jean Nouvel - passt sich dem Lauf der Seine an. Besonderer Gag: die Fotolamellen an der Südseite, die sich je nach Lichteinfall öffnen und schließen. Zur Förderung des Kulturaustauschs zwischen europäischer und islamischer Welt präsentieren sich hier 20 arabische Länder in Form von Wechselausstellungen, Foren, Filmen und in einer umfangreichen Bibliothek. Vom Restaurant Le Ziryab aus genießen Sie einen herrlichen Blick über die Dächer von Paris. Di-So 10-18 Uhr, Eintritt 5 Euro.
    Straße:
    1, rue des Fossés Saint-Bernard
    PLZ/Stadt:
    Paris - 5. Arr.
    U-Bahn
    M 7, 10: Jussieu
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  • Maison de Victor Hugo
    Fassadenansicht Maison de Victor Hugo
    Fassadenansicht Maison de Victor Hugo
    © Paris Tourist Office / Agnès Moreau
    Hier hat der Schriftsteller Victor Hugo zwischen 1832 und 1848 gelebt und gewirkt. In den teilweise asiatisch angehauchten Räumen mit wunderschönem Blick auf den Place des Vosges finden sich Dokumente, Objekte und Möbel sowie Bilder des Dichters, die zeigen, dass er auch ein guter Maler war. Dienstag-Sonntag von 10-18 Uhr geöffnet, der Eintritt ist frei.
    Straße:
    6, pl. des Vosges
    PLZ/Stadt:
    Paris - 4. Arr.
    U-Bahn
    M 1: Saint-Paul
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  • Musée Bourdelle
    Das Atelier des von Rodin beeinflussten Bildhauers Antoine Bourdelle (1861-1929) hat seinen ursprünglichen Charakter bewahrt. Mehr als 500 Skulpturen aus Gips, Marmor und Bronze schmücken die Wohnräume, das Atelier und den Garten des Künstlers. Interessante Wechselausstellungen bereichern die einmalige Sammlung. Di-So 10-18 Uhr, Eintritt frei (Wechselausstellungen 4,50 Euro).
    Straße:
    16-18, rue Antoine Bourdelle
    PLZ/Stadt:
    Paris - 15. Arr.
    U-Bahn
    M 12: Falguière
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  • Musée Carnavalet
    Musée Carnavalet
    Musée Carnavalet
    © Paris Tourist Office / Barthelemy Ruggeri
    In dem prunkvollen Stadtpalais von 1548, nur wenige Meter vom Place des Vosges entfernt, wird die bewegte Geschichte der Stadt Paris von der römischen Zeit bis heute aufgerollt. Häusermodelle veranschaulichen den großen Einschnitt in das Stadtbild durch den Baron Haussmann. Zahlreiche Gemälde sowie Objekte (z. B. Kleidungsstücke der Revolutionäre und Modelle der Guillotine) dokumentieren wichtige Meilensteine der Entwicklung von Paris. Sehenswert ist auch das Schlafzimmer des Dichters Marcel Proust. Zusätzlich gibt es Wechselausstellungen. Dienstag-Sonntag von 10 bis 18 Uhr geöffnet, der Eintritt ist frei.
    Straße:
    23, rue de Sévigné
    PLZ/Stadt:
    Paris
    U-Bahn
    M 1: Saint-Paul
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  • Musée Dapper
    Eine Fundgrube für Afrika-Liebhaber! Das Museum in der Nähe des Arc de Triomphe bietet nicht nur anspruchsvolle Wechselausstellungen zur Kunst Schwarzafrikas in Form von Gemälden, Skulpturen und Fotografien, sondern auch Vorführungen von Tanz, Theater und Musik aus Afrika. Der gut sortierte Buchladen sowie das dazugehörige Café sind empfehlenswert. Mittwoch-Montag von 11-19 Uhr geöffnet, der Eintritt kostet 6 Euro (am letzten Mittwoch im Monat gratis).
    Straße:
    35, rue Paul Valéry
    PLZ/Stadt:
    Paris - 16. Arr.
    U-Bahn
    M 2: Victor Hugo
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  • Musée de Cluny (Musée National du Moyen Age)
    Musée de Cluny
    Musée de Cluny
    © GNU / Patrick Giraud
    Das spätgotische Stadtpalais der Äbte von Cluny, direkt neben den römischen Thermen aus dem 3. Jahrhundert, bietet die ideale Kulisse für diese Ausstellung mittelalterlicher Kunst. Neben Buchmalerei, Möbeln und Kunsthandwerk sowie antiken Skulpturen sind vor allem die Glasfenster und Wandteppiche sehenswert. Den Höhepunkt bildet der Rundsaal mit den sechs Wandteppichen der "Dame mit dem Einhorn" (15. Jahrhundert). Während die ersten fünf Teppiche die fünf Sinne allegorisieren, ist die Bedeutung des sechsten Teppichs ungeklärt, und er zieht dadurch jeden Betrachter in seinen geheimnisvollen Bann. Mittwoch-Montag von 9.15-17.45 Uhr geöffnet, der Eintritt kostet 5,50 Euro.
    Straße:
    6, pl. Paul Painlevé
    PLZ/Stadt:
    Paris - 5. Arr.
    U-Bahn
    M 10: Cluny-La Sorbonne
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  • Musée de l‘Orangerie
    In dem an den Louvre angrenzenden Jardin des Tuileries befindet sich die bemerkenswerte Sammlung des Kunsthändlers Paul Guillaume mit Werken von u. a. Auguste Renoir, Pablo Picasso, Paul Cézanne, Henri Matisse und Amedeo Modigliani. Höhepunkt aber bilden die »Nymphéas« (Seerosen) von Claude Monet, deren acht große Kompositionen die Wände von Sälen in elliptischer Form zieren und damit den Eindruck fließenden Wassers und Lichts verstärken. Geschlossen voraussichtlich bis Mai 2006.
    Straße:
    Place de la Concorde, Jardin des Tuileries
    PLZ/Stadt:
    Paris - 1. Arr.
    U-Bahn
    M 1, 8, 12: Concorde
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  • Musée Delacroix
    Am idyllischen Place de Furstemberg, direkt hinter dem Verkehrsgetöse des Boulevard Saint-Germain, liegen das ehemalige Atelier und die letzte Wohnung des romantischen Malers Eugène Delacroix (1798-1863), der u. a. einige Fresken in der benachbarten Kirche Saint-Sulpice geschaffen hat. Mi bis Mo 9.30-17 Uhr, Eintritt 5 Euro.
    Straße:
    6, rue de Furstemberg
    PLZ/Stadt:
    Paris - 6. Arr.
    U-Bahn
    M 4: Saint-Germain-des-Prés
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  • Musée du Louvre
    Haupteingang Louvre
    Haupteingang Louvre
    © Paris Tourist Office / Marc Verhille
    Für das weitläufigste Museum der Welt bedarf es einer überlegten Besuchsstrategie. Denn im Louvre gibt es weit mehr als ehrwürdige Damen wie die "Venus von Milo" (2. Jahrhundert v. Chr.), Leonardo da Vincis "Mona Lisa" (16. Jahrhundert) und Jan Vermeers "Spitzenklöpplerin" (17. Jahrhundert) zu bewundern. Wer die lange Schlange am Haupteingang unter der Pyramide vermeiden will, nimmt die Porte des Lions (Seine-Seite) am Denon-Flügel. Von dort aus stehen Sie schnell vor der ständig umlagerten "La Joconde", der Mona Lisa, die im frisch restaurierten Salle des Etats in neuem Licht erstrahlt. Daneben sollten Sie sich am Informationsschalter unbedingt einen Übersichtsplan (auf Deutsch) und eine Wochenübersicht über die turnusmäßigen Schließungen bestimmter Sammlungen besorgen.
    Louvre im Abendlicht
    Louvre im Abendlicht
    © Paris Tourist Office / David Lefranc
    Dann können Kulturhungrige aus einem reichhaltigen Menü, das bis ins 7. Jahrhundert v. Chr. zurückreicht, auswählen: Auf die drei Gebäudekomplexe verteilt (Denon, Sully, Richelieu) stellen sich die orientalische, ägyptische (besonders monumental) und griechisch-römische Hochkultur vor. Neben der europäischen Bildhauerkunst vom Mittelalter bis zum 19. Jahrhundert, dem Kunsthandwerk und über 100 000 Grafiken aus sechs Jahrhunderten stellt die Gemäldesammlung einen Höhepunkt dar, der die Geschichte der europäischen Malerei vom 13. bis zum 19. Jahrhundert nach Regionen geordnet dokumentiert. In der prächtigen Apollo-Galerie legen überbordender Stuck und Gemälde von Charles Le Brun, Eugène Delacroix unter anderem Zeugnis ab von der Machtfülle des Sonnenkönigs Ludwig XIV.
    © Paris Tourist Office / David Lefranc
    Sie können den Museumsbesuch auch unterbrechen, indem Sie in der geschmackvollen unterirdischen Einkaufspassage Carrousel du Louvre (auch sonntags) ein Café oder eins der vielen internationalen Schnellrestaurants aufsuchen. Selbst wenn Sie das Museum gar nicht anschauen wollen, lohnt es sich, zumindest den Gebäudekomplex des Louvre zu besichtigen, der sich von einer Festung aus dem 12. Jahrhundert zu einem Renaissancepalast entwickelt hatte. Die freigelegten mittelalterlichen Grundmauern, der abends sehr schön beleuchtete Cour Carée, der kleine Triumphbogen, der in einer Sichtachse mit seinem größeren Bruder steht, und die gewagte Glaspyramide des chinesischen Architekten Ieoh Ming Pei sind absolute Höhepunkte eines Paris-Besuchs.
    Mittwoch-Montag von 9-18 Uhr geöffnet (Mittwoch und Freitag bis 21.45 Uhr), der Eintritt kostet 8,50 Euro (ab 18 Uhr 6 Euro). Tickets im Vorverkauf an Bahnhöfen (SNCF) oder bei Fnac: Tel. 08 92 68 46 94, aus dem Ausland Tel. 0033/1/42 31 32 28.
    PLZ/Stadt:
    Paris
    U-Bahn
    M 1, 7: Palais Royal-Musée du Louvre
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  • Musée du Vin
    Weinverkostung
    Weinverkostung
    © Paris Tourist Office / Marc Bertrand
    Im Gewölbekeller eines Klosters aus dem 15. Jahrhunderts, nur zehn Minuten vom Eiffelturm entfernt, können Weinliebhaber ihrer Leidenschaft frönen. Die Geschichte des Weinbaus in Frankreich seit der Römerzeit wird hier anschaulich in Szene gesetzt. Weinseminare - auch auf Englisch - werden jeden Samstag abgehalten (Tel. 01 64 09 44 80). Di-So 10-18 Uhr, Eintritt 8 Euro (inkl. 1 Glas Wein), freier Eintritt beim Besuch des sich ebenfalls im Gewölbekeller befindlichen Restaurants.
    Straße:
    5 Square Charles Dickens
    PLZ/Stadt:
    Paris - 16. Arr.
    Telefon:
    01 45 25 63 26
    U-Bahn
    M 6: Passy
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  • Musée d‘Art et d‘Histoire du Judaïsme
    In einem prächtig renovierten Stadtpalais im Marais - dort, wo Judentum noch heute gelebt wird - wird die Entwicklung der jüdischen Gemeinschaften in ganz Europa anhand von Kunst, Kunsthandwerk und Objekten aus aller Welt demonstriert. Mo-Fr 11-18, So 10 bis 18 Uhr, Eintritt 6,80 Euro, Hotel de Saint-Aignan.
    Straße:
    71, rue du Temple
    PLZ/Stadt:
    Paris - 3. Arr.
    U-Bahn
    M 11: Rambuteau
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  • Musée d‘Art Moderne (de la Ville de Paris)
    Nach zweijährigen Renovierungsarbeiten Anfang 2006 wieder eröffnet. Unter den Exponaten moderner Kunst (Fernand Léger, Robert Delaunay, Pablo Picasso, Georges Braque, Amedeo Modigliani) können Sie hier unter anderem Raoul Dufy‘s »Fée Electricité« (das größte Gemälde der Welt) und »La Danse« von Henri Matisse bewundern. Großartiger Blick von der Terrasse des Museumsrestaurants (die Salate sind besonders zu empfehlen) über die Seine zum nahe gelegenen Eiffelturm. Di-So 10-17.30 Uhr, Eintritt frei (Wechselausstellungen 5 Euro).
    Straße:
    11, av. du Président Wilson
    PLZ/Stadt:
    Paris - 16. Arr.
    U-Bahn
    M 9: Iéna,
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  • Musée d‘Orsay
    Musée d'Orsay
    Musée d'Orsay
    © Christian Boyer / Paris Tourist Office
    In den lichtdurchfluteten Sälen des 1986 glanzvoll umgebauten Bahnhofs stehen die Maler des Lichts, die Impressionisten, im Mittelpunkt. Daneben sind aber auch Werke von Wegbereitern der Moderne wie Vincent van Gogh, Paul Gauguin und Paul Cézanne zu sehen. Die Gemälde, Skulpturen, die Kunstobjektsammlung sowie Dokumentationen zur Stadtplanung, Film- und Plakatkunst umfassen den Zeitraum von 1848 bis 1914, einer Epoche, die zu den kunstgeschichtlich fruchtbarsten gehört.
    Beeindruckend ist nicht nur das reichhaltige Angebot des Museumsbuchladens, sondern auch der elegante Speisesaal, in dem sonntags ab 15.30 Uhr neben Kulinarischem Klavierkonzerte dargeboten werden. Di-So 10-18 Uhr (So ab 9, Do bis 21.45 Uhr), Eintritt 7,50 Euro.
    Straße:
    1, rue de la Légion d‘Honneur
    PLZ/Stadt:
    Paris - 7. Arr.
    U-Bahn
    M 12: Solférino
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  • Musée Edith Piaf
    In einer Privatwohnung wird das Leben der legendären Chansonsängerin (1915-63) anhand von Bühnen- und Privatkleidung, Briefen, Fotos und anderen persönlichen Gegenständen dokumentiert. von Oktober bis Mai Montag-Mittwoch von 13-18 Uhr geöffnet, Donnerstag von 10-12 Uhr, nur nach telefonischer Anmeldung: Tel. 01 43 55 52 72, Eintritt frei.
    Straße:
    5, rue Crespin du Gast
    PLZ/Stadt:
    Paris - 11. Arr.
    U-Bahn
    M 2: Ménilmontant
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  • Musée Guimet (Musée National des Arts Asiatiques)
    Musée Guimet
    Musée Guimet
    © Paris Tourist Office / Marc Bertrand
    Als eine außerordentlich umfangreiche Sammlung asiatischer Kunst führt das Museum zu einem intensiveren Verständnis des fernen Ostens und seiner Religionen. Ausgesuchte Kunstobjekte aus Indien, China, Japan, Indonesien, Afghanistan und Tibet werden hier gezeigt. Mittwoch-Montag von 10-17.45 Uhr geöffnet, Eintritt 6 Euro.
    Straße:
    6, pl. d‘Iéna
    PLZ/Stadt:
    Paris - 16. Arr.
    U-Bahn
    M 9: Iéna
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  • Musée Jacquemart André
    Musée Jacquemart André
    Musée Jacquemart André
    © Paris Tourist Office / Marc Bertrand
    In der intimen Atmosphäre eines prunkvollen Privatpalais aus dem 19. Jahrhundert haben Edouard André und seine Frau Nélie Jacquemart eine der schönsten Privatsammlungen Frankreichs zusammengestellt, darunter Meisterwerke berühmter Künstler wie Rembrandt, Sandro Botticelli, Canaletto und Tizian. Haben Sie schon mal unter einem Deckengemälde von Giovanni Tiepolo Tee getrunken? Im Museumscafé haben Sie von 11.45 bis 17.30 Uhr diese sicherlich einmalige Gelegenheit. Tgl. 10-18 Uhr, Eintritt 9,50 Euro (Audioführer gratis).
    Straße:
    158, bd. Haussmann
    PLZ/Stadt:
    Paris - 8. Arr.
    U-Bahn
    M 9, 13: Miromesnil
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  • Musée Maillol
    Dina Vierny hat als Gründerin des Museums und als ehemaliges Modell des wegweisenden Künstlers Aristide Maillol (1861-1944) dessen Werk sehr geschmackvoll zusammengestellt. 18 Frauenskulpturen von Maillol stehen übrigens im Jardin des Tuileries. Mi-Mo 11-18 Uhr, Eintritt 8 Euro.
    Straße:
    59-61, rue de Grenelle
    PLZ/Stadt:
    Paris - 7. Arr.
    U-Bahn
    M 12: Rue du Bac
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  • Musée Marmottan
    Das Bild, das dem Impressionismus seinen Namen gab, »Impression Soleil Levant«, hängt neben hundert anderen Meisterwerken Claude Monets (1840-1926) im Untergeschoss der prachtvollen Villa nahe dem Bois de Boulogne. Edle Bibelmalereien sowie Gemälde aus der privaten Sammlung Monets (von Edgar Degas, Edouard Manet, Auguste Renoir) schmücken die geschmackvoll eingerichteten oberen Wohnräume. Ein Muss für jeden Impressionismus-Liebhaber! Di-So 10-18 Uhr, Eintritt 7 Euro.
    Straße:
    2, rue Louis Boilly
    PLZ/Stadt:
    Paris - 16. Arr.
    U-Bahn
    M 9: La Muette
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  • Musée Nissim de Camondo
    Im Gegensatz zu dem sehr weitläufigen Musée des Arts Décoratifs in der Nähe des Louvre werden hier dekorative Gebrauchsgegenstände wie Geschirr, Möbel und Teppiche im Louis-Seize-Stil in dem eher intimen Rahmen eines Stadtpalais aus dem 18. Jahrhundert präsentiert. Die Familie Camondo hatte hier ihre Residenz in der Nähe des Parc Monceau, eines Langschaftsgartens im englisch-chinesischen Stil. Mi-So 10-17.30 Uhr, Eintritt 6 Euro.
    Straße:
    63, rue de Monceau
    PLZ/Stadt:
    Paris - 8. Arr.
    U-Bahn
    M 2, 3: Villiers
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  • Musée Picasso
    Musée Picasso
     
    Der üppig mit Stuck ausgestattete Palast Hôtel Salé im Marais beherbergt mit 251 Gemälden, 160 Skulpturen und 1500 Grafiken die umfangreichste Kollektion des großen Meisters. Die Ausstellung wird abgerundet durch Werke aus der persönlichen Sammlung Picassos (afrikanische Kunst, Werke von Paul Cézanne, Georges Braque etc.). Mi-Mo 9.30-18 Uhr (Okt. bis März bis 17.30 Uhr), Eintritt 6,70 Euro.
    Vorsicht: Das Museé Picasso ist wegen Umbauarbeiten bis Frühjahr 2013 geschlossen!
    Straße:
    5, rue de Thorigny
    PLZ/Stadt:
    Paris - 3. Arr.
    U-Bahn
    M 8: Chemin Vert
    Karte
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  • Musée Rodin
    Musée Rodin
    Musée Rodin
    © Paris Tourist Office / Amélie Dupont
    Kein Geringerer als der deutsche Dichter Rainer Maria Rilke, der zeitweise bei ihm als Privatsekretär arbeitete, hat Auguste Rodin dazu bewegt, sich in diesem prächtigen Palais niederzulassen. Neben bekannten Werken wie »Der Kuss« oder »Die Kathedrale« sind hier auch einige Schöpfungen seiner begabten Schülerin und Geliebten Camille Claudel zu sehen. Der dazugehörige Skulpturenpark mit einem Café verschafft Erholung inmitten von Kunst. Di-So, April-Sept. 9.30 bis 17.45 (Park bis 18.45), Okt. bis März 9.30-16.45 Uhr (Park bis 17 Uhr), Eintritt 7 Euro (Park 1 Euro).
    Straße:
    77, rue de Varenne
    PLZ/Stadt:
    Paris - 7. Arr.
    U-Bahn
    M 13: Varenne
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  • Muséum National d‘Histoire Naturelle
    Muséum National d‘Histoire Naturelle
    Muséum National d‘Histoire Naturelle
    © GNU / Eric Pouhier
    Eingebettet in den Jardin des Plantes liegt der Museumskomplex für Naturgeschichte, in dem die glasüberdachte Halle der Grande Galerie de l‘Evolution besonders eindrucksvoll inszeniert ist. Neben riesigen Walskeletten empfängt Sie eine Karawane von Tieren.
    Ein didaktisch höchst ansprechender Weg mit interaktiven Spielen führt durch die Entwicklung des Lebens auf unserer Erde. Gedämpftes Licht erfüllt die Räume, durch das innerhalb von 1 Stunde und 40 Minuten der Tagesablauf simuliert wird. Das Ganze ist untermalt von Musik, die sich aus 500 in der Natur vorkommenden Tönen zusammensetzt. Mi-Mo 10-18 Uhr, Eintritt 8 Euro.
    Straße:
    57, rue Cuvier
    PLZ/Stadt:
    Paris - 5. Arr.
    Nahverkehr
    RER C: Gare d‘Austerlitz
    U-Bahn
    M 5, 10: Gare d‘Austerlitz
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  • Palais de Tokyo
    Palais de Tokyo
    Palais de Tokyo
    © Paris Tourist Office / Amélie Dupont
    Kein Museum im klassischen Sinn. In den für die Weltausstellung von 1937 errichteten Hallen unweit des Eiffelturms präsentieren zeitgenössische Künstler ihre teilweise provozierenden Rieseninstallationen. Das Café, das eher an eine einfache Kantine erinnert, gilt unter jungen Parisern als ultra-trendy. Di-So 12-24 Uhr, Eintritt 6 Euro.
    Straße:
    13, av. du Président Wilson
    PLZ/Stadt:
    Paris - 16. Arr.
    U-Bahn
    M 9: Iéna
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