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Dresden beeindruckt mit Kunst und Kultur. Doch es ist die Elbe, die das Lebensgefühl bestimmt.
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Stadtviertel

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Bastille
Künstlermarkt im Bastille-Viertel
Künstlermarkt im Bastille-Viertel
© Paris Tourist Office / David Lefranc
An einem der geschichtsträchtigsten Orte Frankreichs, rund um die an die Juli-Revolution von 1830 erinnernde Säule, pulsiert nicht nur der Verkehr, sondern auch das Nachtleben der Stadt. Hinter der silbern glänzenden Opéra de la Bastille, die an der Stelle des von den Revolutionären erstürmten Gefängnisses steht, haben sich in diesem einst volkstümlichen Viertel nach den Künstlern viele Trendlokale angesiedelt. In der Rue du Faubourg Saint-Antoine, der Rue de Lappe, der Rue de la Roquette und der Rue de Charonne tobt das Leben bis in die frühen Morgenstunden. In den letzten Jahren ist auch die etwas weiter nördlich gelegene Rue Oberkampf schwer in Mode gekommen.
Stadtteil: 11. Arr.
U-Bahn: M 1, 5, 8: Bastille, M 5, 9: Oberkampf
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Beaubourg und Les Halles
Les Halles
Les Halles
© Paris Tourist Office / Amelie Dupont
Seit in den 1970er-Jahren die berühmten Markthallen abgebaut und das vierstöckige, tief in die Erde gegrabene Einkaufszentrum Forum des Halles errichtet wurde, ist der Blick auf die schöne gotische Kirche Saint-Eustache frei. Das war wohl der einzige Vorteil dieser Maßnahme. Hier dominieren Billiggewerbe, und nachts ist die Gegend etwas unsicher. Unter den wenigen Lichtblicken: die lebendige Fußgängerzone Rue Montorgueil mit vielen kleinen Restaurants und Geschäften.
Stadtteil: 1. Arr.
U-Bahn: M: Châtelet-Les Halles
Nahverkehr: RER: Châtelet-Les Halles
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Belleville
Park oberhalb von Belleville
Park oberhalb von Belleville
© Paris Tourist Office / Amélie Dupont
Im Gegensatz zum reichen Westen der Stadt hat sich Belleville seinen volkstümlichen Charakter weit gehend bewahrt. Hier wohnen Arbeiter und kleine Angestellte, aber auch viele Immigranten. Authentisches Kiezleben ohne Touristenrummel ist auch noch in einigen Musette-Lokalen zu spüren - fast wie damals, als Edith Piaf hier aufwuchs. Seit Künstler den Charme des Viertels und die noch relativ niedrigen Preise entdeckt haben, kommt auch Belleville in Mode. Einen schönen Blick über Paris und die sich steil den Berg hinaufziehenden Gassen haben Sie vom Belvedere oberhalb des neu angelegten Parks von Belleville.
Stadtteil: 20. Arr.
U-Bahn: M 2, 11: Belleville
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Ile de la Cité und Ile Saint-Louis
Ile Saint-Louis
Ile Saint-Louis
© Paris Tourist Office / Amélie Dupont
Die zwei mit einer Brücke verbundenen Inseln gehören heute zu den teuersten Wohngebieten der Stadt. Die größere, die Ile de la Cité, war schon zur Römerzeit besiedelt und ist wegen der Sainte-Chapelle und Notre-Dame beliebtes Touristenziel, bietet aber mit dem fast südfranzösisch wirkenden und schattigen Place de la Dauphine und ihren netten Cafés direkt neben der Pont Neuf auch Oasen der Ruhe. Aristokratischer wirkt die kleinere Ile Saint-Louis. Die Rue Saint-Louis-en-Ile mit ihren geschmackvollen kleinen Läden, Crêperien und Cafés durchzieht die ganze Insel.
Stadtteil: 1./4. Arr.
U-Bahn: M 4: Cité
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Marais
Modegeschäft
Modegeschäft
© Paris Tourist Office / Amélie Dupont
Eins der anregendsten Viertel der Stadt. Vor allem nachts eine bunte Mischung aus gelebter jüdischer Tradition und szeniger Jugendkultur. Der Errichtung des Königsplatzes Place des Vosges im 17. Jahrhundert unter Heinrich IV. folgte der Adel, der hier prächtige Paläste, die so genannten "Hôtels", baute, in denen heute vielfach Museen untergebracht sind. Das Marais ist auch eins der wenigen Viertel, das nicht der Haussmann‘schen Umgestaltungswut zum Opfer fiel, das aber nach seiner Blütezeit mehr als zwei Jahrhunderte lang verfiel und erst unter Kulturminister André Malraux in den 1960er-Jahren nach aufwändigen Restaurierungen wieder in Mode kam. Es macht Spaß, durch die engen Straßen zu bummeln, in der Rue de Rosier in einem koscheren Laden eine leckere "falafél" zu genießen und danach vorbei an den extravaganten und trendigen Modegeschäften der Rue des Francs Bourgeois oder der Rue Vieille du Temple zu flanieren. Das Quartier ist bekannt für seine vielen Cafés, Bars und Restaurants.
Stadtteil: 4. Arr.
U-Bahn: M 1: Saint-Paul
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