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Religiöse Stätten

  • Il Gesù
    Fassade von Il Gesù
    Fassade von Il Gesù
    © GNU / Giacomo della Porta
    Ignatius von Loyola, der spanische Gründer der "Gesellschaft Jesu", veranlasste 1568 den Barockbau der Jesuitenhauptkirche. Die Idee des Architekten Vignola, über dem Schnittpunkt von Haupt- und Querschiff einer Art frühchristlicher Hallenkirche eine Kuppel zu setzen, fand eifrige Nachahmer.
    Straße:
    Piazza del Gesù
    PLZ/Stadt:
    Rom
    Nahverkehr
    Bus 40, 62, 63, 64, 70, 87
    Karte
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  • San Clemente
    Mittelschiff von San Clemente
    Mittelschiff von San Clemente
    © GNU / Sixtus
    Schon die Mosaiken in der Apsis der Basilika aus dem 12. Jahrhundert sind ein Kleinod, doch das Beste liegt im Gewölbe: die Unterkirche aus dem 4. Jahrhundert mit Fresken von Papst Clemens (88-97 n. Chr.) und darunter ein Mithräum mit Altar und Opferstein. Montag-Samstag von 9-12.30 Uhr und 15.30 bis 18 Uhr geöffnet.
    Straße:
    Via di S. Giovanni in Laterano
    PLZ/Stadt:
    Rom
    U-Bahn
    Metro B: Colosseo, Bus 117
    Karte
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  • San Giovanni in Laterano
    Blick zur Apsis in San Giovanni
    Blick zur Apsis in San Giovanni
    © mit Genehmigung von APT - Rom
    Die bei einem Bombenanschlag 1993 schwer beschädigte "Mutter aller Kirchen" wurde in kürzester Zeit wieder restauriert. Bis zum Exil der Päpste in Avignon (1305-77) war diese erste Basilika der Christenheit, eine Schenkung von Kaiser Konstantin an Papst Silvester (314 bis 335), auch Sitz des Pontifikats. Barockbaumeister Domenico Fontana und Francesco Borromini bauten die fünfschiffige Säulenbasilika behutsam um. Nach außen sieht man nur die Fassade, denn die Kirche ist von Lateranspalast, Kreuzgang und Baptisterium umgeben. Gegenüber liegt die Heilige Treppe (Scala Santa), auf der Christus im Haus des Pilatus emporgestiegen sein soll, und die die heilige Helena im 5. Jahrhundert von Jerusalem nach Rom brachte. Die Kapelle Sancta Sanctorum von 1590 am Ende ist die Privatkapelle der Päpste. Täglich von 7-19 Uhr geöffnet, das Baptisterium von 9-13 Uhr.
    Straße:
    Piazza S. Giovanni in Laterano
    PLZ/Stadt:
    Rom
    Nahverkehr
    Bus 117, Tram 3
    U-Bahn
    Metro A: S. Giovanni
    Karte
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  • San Luigi dei Francesi
    San Luigi dei Francesi
    San Luigi dei Francesi
    © GNU / Sailko
    Die Nationalkirche der Franzosen, Ludwig dem Heiligen geweiht, wurde 1518 begonnen, doch erst 1589 von Giacomo della Porta beendet. In der fünften Kapelle links hängen drei Bilder von Caravaggio. Täglich von 8.30-12.30 Uhr geöffnet, Freitag-Mittwoch auch von 15.30 bis 19 Uhr.
    Straße:
    Piazza S. Luigi dei Francesi (hinter dem Palazzo Madama)
    PLZ/Stadt:
    Rom
    Nahverkehr
    Bus 70, 81, 87, 116, 492
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  • San Paolo fuori le Mura
    San Paolo fuori le Mura
    San Paolo fuori le Mura
    © mit Genehmigung von APT - Rom
    Bei dem Brand von 1823 wurde die außerhalb der Stadtmauern gelegene Patriarchalsbasilika bis auf die Mosaike des Triumphbogens und das Ziborium über dem Altar zerstört. Die neoklassizistische Kirche samt angrenzendem Kreuzgang (aus dem 14. Jahrhundert) ist Ziel vieler Pilger. Täglich von 7-18 Uhr geöffnet.
    Straße:
    Via Ostiense 190
    PLZ/Stadt:
    Rom
    Nahverkehr
    Bus 23
    U-Bahn
    Metro B: S. Paolo
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  • San Pietro
    Basilica di San Pietro
    Basilica di San Pietro
    © Wolfgang Stuck
    Der Petersdom erstrahlte zum Heiligen Jahr 2000, nach zweieinhalbjährigem Großputz, in neuen Farben. Die bedeutendste Basilika der Christenheit - ein einziger Superlativ. Die Kirche bedeckt zweieinhalb Mal die Fläche des Kölner Doms, misst 211 m Länge, 186 m an ihrer breitesten Stelle und 132 m Höhe. Das Gotteshaus kann 60 000 Menschen aufnehmen. 1506 beauftragte Papst Julius II. Donato Bramante mit dem Bau einer dreischiffigen Kathedrale an Stelle der antiken Basilika, die Konstantin über dem Grab Petri errichtet hatte. In der 120-jährigen Baugeschichte brachten die besten Baumeister Italiens viele einander widersprechende Modelle ein: Bramante plante als Grundriss ein griechisches Kreuz mit einer mächtigen Kuppel, das auf Wunsch nachfolgender Päpste in ein langschenkliges Kreuz verwandelt wurde. Das Langhaus war noch nicht fertig, als Michelangelo 1546 Bramantes Ideen wieder aufnahm und eine große Kuppel nach dem Vorbild des Florentiner Doms begann. Papst Paul V. schwebte wiederum das längste Langhaus der Christenheit vor. Er beauftragte Carlo Maderno mit dem Anbau und der Fassade, die dann aber die Sicht auf die Kuppel einschränkte.
    Kuppel in San Pietro
    Kuppel in San Pietro
    © mit Genehmigung von APT - Rom
    Im Kircheninnern gleich rechts stehen Sie vor der Heiligen Pforte, die nur in heiligen Jahren geöffnet wird. Michelangelos "Pietà", erste Seitenkapelle rechts, steht - seit ihr 1972 ein Geistesgestörter die Nase abschlug - hinter schusssicherem Glas. Am Pfeiler des heiligen Longinius glänzt der Fuß der Bronzestatue St. Peters, ganz blank von den vielen Küssen der Pilger. Eine Marmortreppe vor dem Papstaltar führt zum Grab Petri und der letzten Ruhestätte von Johannes Paul II., darüber wölbt sich der schwere Bronzebaldachin von Bernini. Wegen des großen Zulaufs befindet sich der eigentliche Eingang zu den Papstgräbern und den Vatikanischen Grotten jetzt im rechten Seitenschiff.
    Gewölbe von San Pietro
    Gewölbe von San Pietro
    © mit Genehmigung von APT - Rom
    In der Apsis finden Sie zwei weitere Werke Berninis: den Kathedraaltar, der den "Heiligen Stuhl" enthält, und das Grab des Barberini-Papsts Urbans VIII. Links im Langschiff liegt der Eingang zur Sakristei und zum Vatikanschatz, im rechten Schiff befindet sich der Aufzug zum Dach, gefolgt von 320 steilen Stufen hinauf zur Kuppel, von der Sie einen herrlichen Blick über Rom genießen können. Die Kirche ist täglich von 7-19 uhr geöffnet, im Winter bis 18 Uhr, die Sakristei von 9-18 Uhr, im Winter bis 14.30 Uhr, Eintritt 2,50 Euro, Dach und Kuppel 9-18 Uhr, der Eintritt kostet 5 Euro, mit Lift 7 Euro. Sicherheitskontrollen unter den rechten Kolonnen. Bitte tragen Sie unbedingt dezente Kleidung: bedeckte Schultern und lange Hosen!
    Straße:
    Piazza San Pietro
    PLZ/Stadt:
    Rom
    Nahverkehr
    Bus 40, 62, 98
    Karte
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  • San Pietro in Vincoli
    Moses von Michelangelo
    Moses von Michelangelo
    © mit Genehmigung von APT - Rom
    Die Ketten, mit denen Petrus im Mamertinischen Kerker festgeschmiedet gewesen sein soll, liegen als kostbare Reliquie unter dem Hochaltar. Die meisten Besucher kommen allerdings, um Michelangelos kraftvoll-majestätisch gestalteten "Moses" (1516) zu sehen. Montag-Samstag von 7-12.30 Uhr und von 15.30-19 Uhr geöffnet, Sonntag von 8.45-11.45 Uhr.
    Straße:
    Piazza S. Pietro in Vincoli
    PLZ/Stadt:
    Rom
    Nahverkehr
    Bus 117
    Karte
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  • Sant‘Agostino
    Renaissancefassade von Sant‘Agostino
    Hinter der ausgewogenen Renaissancefassade, aus Blöcken des Kolosseums gebaut, warten ergreifende Kunstwerke, darunter die "Madonna del Parto" von Jacopo Sansovino (1521). Und von der dritten Säule im Hauptschiff steigt Raffaels "Prophet Jesaja" gen Himmel. In der ersten Kapelle links hängt die herausragende "Madonna der Pilger" von Caravaggio (1605). Täglich von 7.45-11 Uhr und von 16-19.30 Uhr geöffnet.
    Straße:
    Piazza S. Agostino
    PLZ/Stadt:
    Rom
    Nahverkehr
    Bus 70, 81, 116, 492
    Karte
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  • Sant‘Andrea al Quirinale
    Portal zu Sant‘Andrea al Quirinale
    Portal zu Sant‘Andrea al Quirinale
    © Anthony M. / Creative Commons
    Die Barockkirche ist ein Spätwerk Gianlorenzo Berninis aus dem 17. Jahrhundert. Weil der Bauplatz zwar breit, aber für einen "traditionellen" Kirchenbau nicht tief genug war, ließ Bernini die Kirche in einer ungewöhnlichen, ovalen Form errichten. Die Kuppel mit ihrer kreisrunden Öffnung erinnert an das Pantheon. Durch viele verchiedene, prachtvolle Kunstelemente wirkt sie wie ein Salon in Altrosa, Gold und Weiß, was sie besonders für Hochzeiten beliebt macht. Mittwoch-Montag von 9-12 Uhr und von 16-19 Uhr geöffnet.
    Straße:
    Via del Quirinale
    PLZ/Stadt:
    Rom
    Nahverkehr
    Bus 64, 65, 117
    Karte
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  • Sant‘Ignazio
    Die geometrische Barockfassade ist ein Kontrapunkt zu den angrenzenden verschnörkelten Rokokohäusern. Im Innern der Jesuitenkirche, die dem Ordensgründer Ignatius von Loyola gewidmet ist, gelang Andrea Pozzo 1685 ein malerisches Kunststück. Die hohe Kuppel nämlich, die man von der Mitte des Hauptschiffs zu sehen glaubt, ist reine Illusion. Täglich von 7.30-12.30 und von 15-19 Uhr geöffnet.
    Straße:
    Piazza S. Ignazio
    PLZ/Stadt:
    Rom
    Nahverkehr
    Bus 62, 116, 117, 119
    Karte
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  • Santa Maria del Popolo
    Gleich hinter der Porta del Popolo liegt die Augustinerkirche, in der schon Martin Luther 1510 mit seinen Ordensbrüdern die Messe zelebrierte. Im Innern erwartet die Besucher ein Kunstrausch: Die Fresken im Chor und in der Cappella Rovere schuf Pinturicchio; in der Cappella Cerasi, links vom Altar, hängen die "Bekehrung des Paulus" und die "Kreuzigung Petri" von Caravaggio; die Cappella Chigi, zweite von rechts, hat Raffael im Auftrag einer Bankiersfamilie ausgeschmückt; im Chor zwei Grabmäler von Andrea Sansovino; die Marmorfiguren des Hochaltars, der die "Madonna del Popolo" trägt, sind von Bernini und Lorenzetto. Montag-Samstag von 7-12 Uhr und von 16-19 Uhr geöffnet, Sonntag von 8-13.30 Uhr und von 16.30-19.30 Uhr.
    Straße:
    Piazza del Popolo
    PLZ/Stadt:
    Rom
    U-Bahn
    Metro A: Flaminio
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  • Santa Maria in Cosmedin
    Santa Maria in Cosmedin
    Santa Maria in Cosmedin
    © mit Genehmigung von APT - Rom
    Papst Adrian I. schenkte die Kirche im 8. Jahrhundert der griechisch-byzantinischen Gemeinde, die wegen der Verfolgungen im Osten nach Rom kam. Der Name ("cosmedin", griechisch: Ornament) stammt von den reichen Goldmosaiken, die die Cosmaten, eine berühmte Künstlerfamilie, im 12. Jh. ausführten. In der Sakristei befindet sich die Ikone der Teotokos, der Muttergottes, und das Mosaik Johannes‘ VII., im Atrium die Bocca della Verità. Täglich von 9-13 Uhr und von 15-18 Uhr geöffnet.
    Straße:
    Piazza Bocca della Verità
    PLZ/Stadt:
    Rom
    Nahverkehr
    Bus 30, 170
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  • Santa Maria in Trastevere
    Santa Maria in Trastevere bei Nacht
    Santa Maria in Trastevere bei Nacht
    © mit Genehmigung von APT - Rom
    Hinter dem achteckigen Brunnen erhebt sich die Fassade der ältesten Marienkirche Roms aus dem 3. Jahrhundert. In der Sonne glänzt das Goldmosaik "Maria mit zehn heiligen Frauen" (12. Jahrhundert). Die schönsten Mosaiken schmücken die Apsis: Jesus ist hier überlebensgroß mit Maria und Heiligen dargestellt. Täglich von 9-20 Uhr geöffnet.
    Straße:
    Piazza S. Maria in Trastevere
    PLZ/Stadt:
    Rom
    Nahverkehr
    Tram 8, Bus H
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  • Santa Maria Maggiore
    Santa Maria Maggiore in der Dämmerung
    Santa Maria Maggiore in der Dämmerung
    © mit Genehmigung von APT - Rom
    Jedes Mal am Abend des 5. August wird auf dem Esquilin mit Blüten, Papierschnitzeln oder Laserstrahlen eine weiße Illusion erzeugt, um an die Gründungslegende zu erinnern. In dieser Nacht soll im Jahr 352 die Gottesmutter Papst Liberius aufgetragen haben, an der Stelle, wo er am Morgen Schnee fände, eine Kirche zu bauen. In der Patriarchalsbasilika, die dem Papst untersteht, wird seit dem 5. Jahrhundert jeden Tag ein Hochamt gefeiert. Die Kassettendecke ist mit Gold überzogen, das die Spanier den Indianern im eben entdeckten Amerika geraubt hatten. Täglich von 7-19 Uhr geöffnet.
    Straße:
    Piazza S. Maria Maggiore
    PLZ/Stadt:
    Rom
    Nahverkehr
    Bus 70, 71, 75
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  • Santa Maria sopra Minerva
    Mittelschiff von Santa Maria sopra Minerva
    Mittelschiff von Santa Maria sopra Minerva
    © GNU / Wernfred Zolnhofer
    Die einzige gotische Kirche Roms, 1280 auf Resten des Minervatempels gebaut. Links vom Altar steht der kraftvolle Christus von Michelangelo (1521), der das Kreuz und die Marterwerkzeuge packt; das bronzene Lendentuch wurde ihm später aufgeschweißt. Berühmt sind die Fresken der Capella Caraffa zur Vita Thomas von Aquins von Filippo Lippi (1492) im rechten Querschiff.
    Vor der Dominikanerkirche steht ein kleiner Elefant von Bernini mit einer viel zu großen Satteldecke: deshalb wird er der "Floh von Minerva". Täglich von 7-18 Uhr geöffnet.
    Straße:
    Piazza della Minerva
    PLZ/Stadt:
    Rom
    Nahverkehr
    Bus 117, 119
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  • Santa Prassede
    Mosaik in der Apsis
    Wenige Schritte von der großen Kirche S. Maria Maggiore entfernt liegt die kleine Basilika S. Prassede mit herausragenden byzantinischen Mosaiken des 9. Jahrhunderts am Triumphbogen und in der Apsis. Prassede wurde der Legende nach von Petrus zum Christentum bekehrt. Und ein "Paradiesgärtlein" sei, so die Pilgerführer im Mittelalter, die golden erleuchtete Cappella di San Zenone im rechten Seitenschiff. Täglich von 7.30-12 Uhr und von 16.30-18.30 Uhr geöffnet.
    Straße:
    Via S. Prassede
    PLZ/Stadt:
    Rom
    Nahverkehr
    Bus 70, 71, 75
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  • Dives in Misericordia
    Ein Muss für wahre Architekturfans: Richard Meiers neuer Kirchenbau aus Glas und Beton. Täglich von 7.30-12.30 Uhr und von 15.30-19.30 Uhr geöffnet.
    Straße:
    Via F. Tovaglieri
    PLZ/Stadt:
    Rom
    Telefon:
    062315833
    Nahverkehr
    Stazione Termini Bus 14 bis Togliatti/ Abele, dann Bus 556
    Karte
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  • Pilgerzentrum Rom
    Eine Liste der Ordenshäuser verschickt das Römische Pilgerzentrum der Deutschen Bischofskonferenz. Übernachtungen sind in den Klöstern oft möglich. Der Preis liegt bei 25-50 Euro pro Person. Montag-Freitag von 8.30-17.30 Uhr, Samstag von 8.30-12 Uhr.
    Straße:
    Via della Conciliazione 51
    PLZ/Stadt:
    Rom
    Telefon:
    066 89 71 97 / Fax 066 86 94 90
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