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Bauwerke Rom

  • Ara Pacis Augustae
    Ara Pacis Augustae
    Ara Pacis Augustae
    © Ufficio Stampa Zètema Progetto Cultura s.r.l.
    Eine ultramoderne Stahl-Glaskonstruktion über dem 2000 Jahre alten Friedensaltar des Kaiser Augustus‘ - am Projekt des US-Stararchitekten Richard Meier hagelte es Kritik wie einst an der Glaspyramide des Pariser Louvre. Doch nach zehn Jahren Pannen, Possen und Protesten hat die Ara Pacis nun endlich ein neues Zuhause.
    Straße:
    Via di Ripetta
    PLZ/Stadt:
    00100 Rom
    Telefon:
    0682059127
    Nahverkehr
    Bus 70, 81, 117, 492
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  • Arco di Costantino
    Arco di Costantino
    Arco di Costantino
    © mit Genehmigung von APT - Rom
    Der reliefgeschmückte Konstantinbogen wurde nach Kaiser Konstantins Sieg an der Milvischen Brücke (312 n. Chr.) neben dem Kolosseum errichtet. Das erscheint etwas übertrieben, wenn man bedenkt, dass Konstantin kein Land erobert und keinen Krieg gewonnen, sondern nur seinen Gegner Maxentius besiegt hat.
    Straße:
    Piazza del Colosseo
    PLZ/Stadt:
    Rom
    U-Bahn
    Metro B: Colosseo
    Karte
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  • Bocca della Verità
    Bocca della Verità
    Bocca della Verità
    © GNU / Roughneck
    Der "Mund der Wahrheit" ist eine mannshohe, skurrile Marmorfratze links im Atrium von Santa Maria in Cosmedin. Das linke Auge hängt Tränen triefend herunter, nur der Mund ist sauber geschabt, weil alle Besucher ihre Hand in das Maul des Ungeheuers legen. Eifersüchtige Ehegatten pflegen ihre bessere Hälfte hierher zu schicken. Sagt er oder sie nicht die Wahrheit, schnappt der antike Lügendetektor angeblich zu.
    Straße:
    Piazza Bocca della Verità
    PLZ/Stadt:
    Rom
    Nahverkehr
    Bus 63, 30, 160, 170, 628
    Karte
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  • Campidoglio
    Campidoglio, vom Palazzo dei Senatori aus gesehen
    Campidoglio, vom Palazzo dei Senatori aus gesehen
    © mit Genehmigung von APT - Rom
    Wo einst die Tempel Jupiters und Junos standen, gestaltete Michelangelo im Jahr 1536 den trapezförmigen Kapitolsplatz, der vom Palazzo dei Senatori, dem Palazzo dei Conservatori und dem Palazzo Nuovo gerahmt wird. Den Piedestal, wo Kaiser Marc Aurel seit 1538 mit erhobener Hand grüßte, schmückt heute eine Kopie. Vor Umweltschäden bewahrt steht das originale Reiterstandbild aus dem 2. Jahrhundert in den Musei Capitolini hinter Glas.
    Straße:
    Piazza del Campidoglio
    PLZ/Stadt:
    Rom
    Nahverkehr
    Bus 119, 160, 630
    Karte
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  • Castel Sant‘Angelo
    Castel Sant‘Angelo
    Castel Sant‘Angelo
    © mit Genehmigung von APT - Rom
    Die Engelsburg, die Fluchtburg der Päpste, wurde auf dem zylinderförmigen Mausoleum Kaiser Hadrians (117-138 n. Chr.) gebaut. Ihren Namen verdankt sie einer Legende: Weihnachten 590, auf dem Höhepunkt einer Pestwelle, erschien Papst Gregor I. der Erzengel Michael, der sein Schwert in die Scheide steckte. Damit, oh Wunder, war die Pest gebannt. Seit 1281 ist die Burg durch einen überdachten Gang mit dem Vatikan verbunden. Hinter den kolossalen Mauern verbergen sich die Prunkräume der Päpste, Magazine und wenig engelhafte Folterkeller für die Ketzer. Von der Zinne haben Sie einen herrlichen Blick. Dienstag-Sonntag von 9-19 Uhr geöffnet, der Eintritt kostet 6 Euro.
    Straße:
    Lungotevere Castello 50
    PLZ/Stadt:
    00186 Rom
    Telefon:
    066819111
    Nahverkehr
    Bus 23, 40, 62, 492
    Karte
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  • Colosseo
    Kolosseum und Konstantinbogen
    Kolosseum und Konstantinbogen
    © mit Genehmigung von APT - Rom
    Gerne hätten die Italiener die schönste aller klassischen Arenen, das Kolosseum, dem Fußball geweiht, aber nur die zarten Ballerinen des Bolschoitheaters durften bisher hier ihre "Heldenspiele" tanzen. Kaiser Vespasian begann den Bau 72 n. Chr., sein Sohn Titus weihte ihn nach nur achtjähriger Bauzeit mit hunderttägigen Festspielen ein. Unzählige Tiere und Gladiatoren wurden geopfert. Sehr lebendig sind allerdings noch die Legionäre, mit denen Sie hier gegen Entgelt für ein Foto posieren können. Täglich von 9 Uhr bis eine Stunde vor Sonnenuntergang geöffnet, der Eintritt kostet 10 Euro (auch für den Palatin gültig), bei Ausstellungen 12 Euro.
    Straße:
    Piazza del Colosseo
    PLZ/Stadt:
    Rom
    U-Bahn
    Metro B: Colosseo
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  • Domus Aurea
    Fresken im Domus Aurea
     
    Kaiser Nero (54-68 n. Chr.), der gern mit Feuer zündelte und Christen kreuzigen ließ, baute sich mit dem so genannten "Goldenen Haus" den teuersten und größten Palast der antiken Welt. "Das Vestibül war so groß, dass darin eine Kolossalstatue Neros von 35,5 m Höhe Platz hatte", berichtet der Dichter Sueton. Nach einer mehr als einjährigen Sperrung wegen drohender Einsturzgefahr und aufgrund extremer Feuchtigkeit wurde der Palast jetzt nach umfangreichen Sanierungsarbeiten seit 6. Februar wiedereröffnet. Die ungeheuren Dimensionen der Anlage lassen sich heute nur noch erahnen, die ehemals prachtvollen Wandmalereien und Mosaike sind nur noch zum Teil erhalten.
    Da der Palast immer noch restauriert wird, sind die öffentlichen Besichtigungen nur in kleinen Gruppen mit einem ortskundigen Archäologen möglich. Die Kunst- und Kulturorganisation "Pierreci" bietet mit dem Projekt "Aperto per restauro" entsprechende Führungen durch den Palast an. Dienstag-Freitag von 10-16 Uhr, der Eintritt ist alle 40 Minuten für maximal 20 Besucher möglich. Reservierung notwendig! (Tel: 06 399 677 00; www.pierreci.it)
    Straße:
    Viale Domus Aurea
    PLZ/Stadt:
    Rom
    U-Bahn
    Metro B: Colosseo
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  • Foro di Augusto
    Foro di Augusto
    Foro di Augusto
    © GNU / Marina
    Das Augustusforum wird vom Tempel des rächenden römischen Kriegsgottes Mars beherrscht und soll an die Schlacht von Philippi (42 v. Chr.) erinnern, wo Antonius und Octavian (der spätere Kaiser Augustus) die Mörder Caesars endgültig vernichteten. Friedenskaiser Augustus (27 v. Chr. bis 14 n. Chr.) ließ über 80 Tempel bauen oder verschönern. Es heißt, er habe ein Rom aus Ziegelsteinen vorgefunden und eines aus Marmor hinterlassen. Guter Blick von der Via dei Fori Imperiali.
    Straße:
    Piazzetta del Grillo
    PLZ/Stadt:
    Rom
    Nahverkehr
    Bus 85, 87
    Karte
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  • Foro di Cesare
    Foro di Cesare
    Foro di Cesare
    © GNU / Ascánder
    Caesar ließ das Forum Julium, wie das Caesarsforum eigentlich heißt, auf eigene Kosten bauen. Man erkennt noch die Ladenzeilen, die Reste der Basilica Argentaria, wo sich Bank und Börse befanden, und die drei verbliebenen Säulen des Venustempels. Eines Tages, so erzählt Sueton, empfing der Konsul den Senat sitzend auf dem Podest des Venustempels. Mit dieser Anmaßung - nur Götter durften sitzen - wollte sich Caesar Jupiter gleich machen. Das war kurz vor seiner Ermordung 44 v. Chr.
    Straße:
    Via dei Fori Imperiali
    PLZ/Stadt:
    Rom
    Nahverkehr
    Bus 85, 87, 117, 175
    Karte
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  • Foro di Traiano/ Mercati Traiani
    Foro di Trajano
    Foro di Trajano
    © mit Genehmigung von APT - Rom
    Die 38 m hohe Trajansäule (113 n. Chr.), Schmuckstück des spätesten und prächtigsten Kaiserforums, erstrahlt nach fast zehnjähriger Restaurierung wieder perlweiß. Sie können den 200 m langen Bilderfries vom Krieg Kaiser Trajans gegen die Daker von unten bewundern. Vor der Säule die Reste der Basilica Ulpia, die Nischen der Bibliothek und die Trajanischen Marktstraßen. Dienstag-Sonntag von 9 Uhr bis eine Stunde vor Sonnenuntergang geöffnet, der Eintritt kostet 6,20 Euro, ein guter Blick ist auch von außen möglich.
    Straße:
    Via 4 di Novembre/Via dei Fori Imperiali
    PLZ/Stadt:
    Rom
    Nahverkehr
    Bus 40, 64, 70, 117, 170
    Karte
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  • Foro Romano
    Foro Romano
    Foro Romano
    © mit Genehmigung von APT - Rom
    Im Mondschein elegisch über das göttliche Forum Romanum zu lustwandeln war für Klassiker wie Goethe oder Jean Paul ein Muss. Heute dürfen auch gewöhnliche Sterbliche an lauen Abenden zwischen Triumphbögen und Säulen promenieren: "Roma sotto le stelle" (Rom unter Sternen) heißen die nächtlichen Führungen (italienisch/englisch, von Juni bis Mitte September, Termine bei den Infopavillons oder in Tageszeitungen wie "La Repubblica").
    Einige Höhepunkte: Eingang von der Via dei Fori Imperiali, vorbei an der Basilica Aemilia, dem Tempio di Faustina, am Tempio di Caesare und Arco di Augusto über die Via Sacra zur Rostra, der Rednertribüne; rechts davon der Lapis Niger, der Schwarze Stein über dem Grab von Romulus, die Curia des Senats, der Arco di Settimo Severo; linker Hand der Tempio di Saturno und die Basilica Julia, die Gerichtshalle, von Caesar kurz vor seiner Ermordung gebaut; rechteckiger Tempio di Castore e Polluce und der kreisrunde Tempio di Vesta, wo die Vestalinnen, Jungfrauen aus den vornehmsten Familien, das Heilige Feuer hüteten; die Via Sacra entlang, vorbei am Haus der Vestalinnen und dem Tempio di Romolo, den Maxentius für seinen früh verstorbenen Sohn baute, und die von Konstantin umgestaltete Basilica di Massenzio.
    Beim Arco di Tito führt der Weg hoch auf den Palatin, wo viele reiche Römer und auch Cicero und Catull ihre Villen besaßen. Durch die schönen Farnesischen Gärten des 16. Jahrhunderts können Sie wieder zum Forum hinabsteigen. Täglich von 9 Uhr bis eine Stunde vor Sonnenuntergang geöffnet, der Eintritt ist frei, Eingänge: Largo Romolo e Remo, Via dei Fori Imperiali; der Eintritt inklusive Palatin und Colosseo kostet 8 Euro.
    Straße:
    Via di S. Gregorio 30, Piazza S. Maria Nova (Titusbogen)
    PLZ/Stadt:
    Rom
    Nahverkehr
    Bus 85, 87, 117, 175
    Karte
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  • Mausoleo di Augusto
    Mausoleo di Augusto
    Mausoleo di Augusto
    © GNU / Caroline Briséis
    Das runde Augustusmausoleum, 27 v. Chr. gebaut, war nicht nur für Augustus, sondern für die ganze Familie Giulio-Claudia, der auch Caesar angehörte, bestimmt. Die res gestae, der Rechenschaftsbericht des Friedenskaisers Augustus am Eingang, ging verloren, aber eine Abschrift ist erhalten. Keine Innenbesichtigung.
    Straße:
    Piazza Augusto Imperatore
    PLZ/Stadt:
    Rom
    Nahverkehr
    Bus 70, 81, 117, 492, 628
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  • Mura Aureliane (Museo delle Mura)
    Abschnitt der Aurelianischen Mauer
    Abschnitt der Aurelianischen Mauer
    © Michelle Walz Eriksson / Creative Commons
    Noch heute ist der 19 km lange antike Mauerring um Rom, die Aurelianische Mauer, fast vollständig erhalten. Kaiser Aurelian ließ sie 271 n. Chr. aus Angst vor einem Überfall der Goten in großer Eile bauen: 8 m hoch, 18 Haupttore, 381 Wachtürme und 116 Bedürfnisanstalten. Die Mauer hielt bis 1870, als italienische Einheitstruppen eine Bresche bei der Porta Pia schlugen und den Papst aus der Stadt vertrieben. Museo delle Mura, Dienstag-Sonntag 9 bis 19 Uhr, Eintritt 2,60 Euro.
    Straße:
    Via Porta S. Sebastiano 18
    PLZ/Stadt:
    Rom
    Nahverkehr
    Bus 218, Archeobus von Stazione Termini (Piazza Cinquecento), Fahrpreis 7,75 Euro
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  • Obelisken
    Obelisk auf der Piazza di Minerva
    Obelisk auf der Piazza di Minerva
    © mit Genehmigung von APT - Rom
    Touristen bringen sich Gondeln aus Venedig oder den Eiffelturm aus Paris mit. Zu Zeiten Caesars aber war bei den römischen Feldherrn jener bleistiftspitze, tonnenschwere Stein, den die Ägypter für ihren Sonnenkult aufstellten, der letzte Schrei. Zwölf Obelisken stehen auf den schönsten Plätzen Roms. Den ersten brachte Augustus aus Heliopolis mit, den letzten klaute Benito Mussolini 1937 im äthiopischen Axum; er wurde 2004 in einer spektakulären Aktion zurückgegeben. Der größte (47 m) steht vor dem Lateran, den kleinsten trägt ein Marmorelefant von Gianlorenzo Bernini auf der Piazza di Minerva.
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  • Pantheon
    Lichtstrahl im Pantheon
    Lichtstrahl im Pantheon
    © mit Genehmigung von APT - Rom
    Ein Zylinder mit einer Kuppel drauf - so einfach-genial ist die Konstruktion des Pantheons, das Marcus Agrippa, Schwiegersohn von Augustus, 27 v. Chr. den Göttern bauen ließ. Genial sind auch die Lichteffekte an Sonnentagen. Wieso liegt der antike Tempel, umgebaut von Kaiser Hadrian, verschandelt im Barock und als Grabmal für das italienische Königshaus entfremdet, so klein und wohl proportioniert zu Füßen der Touristen, obwohl doch in klassischen Zeiten fünf Stufen hinaufführten? Rom hat im Laufe der Zeit 6 Meter Schutt aufgetürmt, unter dem die antiken Bauten versanken. Montag-Samstag von 9-19.30 Uhr geöffnet, Sonntag von 9-18 Uhr, der Eintritt ist frei.
    Straße:
    Piazza della Rotonda, 116
    PLZ/Stadt:
    Rom
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  • Piramide di Cestio
    Piramide di Cestio
    Piramide di Cestio
    © mit Genehmigung von APT - Rom
    In der Antike war Ägypten so groß in Mode wie Italien heute. Und so ließ sich der Prätor und Volkstribun Caius Cestius 11 v. Chr. wie ein kleiner Pharao in einem spitzkegeligen Luxusgrab bestatten.
    Straße:
    Piazza Ostiense
    PLZ/Stadt:
    Rom
    Nahverkehr
    Tram 3
    U-Bahn
    Metro B: Piramide
    Karte
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  • Stazione Termini
    Wenn Sie mit dem Zug ankommen, werfen Sie einmal einen Blick nach oben in eine der schönsten Bahnhofshallen Europas. Der lichtdurchflutete Vorbau, der wie eine Welle aus Glas und Marmor zur Piazza dei Cinquecento hinfließt, wurde 1950 nach Plänen von Luigi Nervi gebaut.
    Straße:
    Piazza dei Cinquecento
    PLZ/Stadt:
    00185 Rom
    U-Bahn
    Metro A, B: Termini
    Karte
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  • Terme di Caracalla
    Terme di Caracalla
    Terme di Caracalla
    © mit Genehmigung von APT - Rom
    Die Goten zerstörten 537 n. Chr. die luxuriösen Caracallathermen, die 300 Jahre zuvor Kaiser Caracalla erbaute, und in denen sich 1500 Badende gleichzeitig verlustieren konnten. Dienstag-Sonntag von 9 Uhr bis eine Stunde vor Sonnenuntergang geöffnet, der Eintritt kostet 4,20 Euro.
    Straße:
    Via delle Terme di Caracalla
    PLZ/Stadt:
    Rom
    Telefon:
    0639967700
    Nahverkehr
    Bus 118, 160, 714
    U-Bahn
    Metro B: Circo Massimo
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