Wieder auferstandenes Prachtcafé in venezianisch-neugotischem Stil. Um die Wende zum 20. Jh. wetzten hier die besten Literaten und Journalisten ihre Federn. Montags bis Samstags von 8 bis 22 Uhr, Sonntags von 10 bis 18 Uhr geöffnet.
Ein klassisches Wiener Kaffee Haus in der Altstadt Wiens und vor allem eine Legende. In der Nachkriegszeit etablierte sich das kleine, gemütliche Café als zentraler Treffpunkt und Zufluchtsstätte für Schriftsteller und Künstler. Schon seit 1939 bietet das Cafe ein kulinarisches Angebot und ist nach wie vor beliebt, wenn auch mit einem anderen Publikum. Geöffnet Mo, Mi - Sa von 8-2 Uhr, Sonn- und Feiertage von 10-2 Uhr, Di geschlossen.
Ein Teil des legendären, seit kurzem im Stadtpark residierenden Gourmettempels Steirereck ist diese Milchbar. Kredenzt werden Milch in allen erdenklichen Variationen, 150 Käsesorten, Schnitzel, gesunde Säfte, Spitzenweine. Zu jeder vollen Stunde ofenwarme Strudel vom Allerfeinsten. Terrasse mit Wienfluss-Blick. Montag bis Freitag von 9-22 Uhr geöffnet, am Wochenende von 9-19 Uhr.
Stimmungsvolles Traditionslokal mit Billardtischen und heimeligen Logen. Montag bis Samstag von 7 bis 23 Uhr geöffnet, Sonntags von 11 bis 20 Uhr. Im Juli und August Sonntags geschlossen.
Fast-Food auf Wienerisch: Bei Trzesniewski gibt es köstliche Häppchen für die kleine Pause zwischendurch – und das seit über 100 Jahren. 1902 eröffnete Francisek Trzesniewski eine Imbissstube und offerierte belegte Brote mit Aufstrichen nach seinen Geheimrezepten. In der Krisenzeit der 1920er-Jahre zerteilte der findige Herr die Brote in leistbare, kleine Portionen – und so ist es geblieben.
Dunkles Brot wird mit feinen Zutaten wie Eiaufstrich, Matjes, Räucherlachs oder Salami bestrichen bzw. belegt und in handliche Häppchen geschnitten. 18 der 22 Sorten sind seit den Anfängen im Programm, rund 600 Kilo Brot werden täglich verarbeitet. Mittlerweile haben sich zum Stammhaus in der Dorotheergasse weitere sieben Filialen dazugesellt.