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Museen Wien

  • 20er Haus
    20er Haus Wien
    © Schreiner & Kastler
    Der für die Weltausstellung 1958 in Brüssel entstandene Österreich-Pavillon von Karl Schwanzer war nach seiner Wiederaufstellung in Wien das erste Museum Moderner Kunst der Stadt. Das 20er Haus ("Museum des 20. Jahrhunderts") präsentierte von 1962 bis 2001 wesentliche Tendenzen der internationalen zeitgenössischen Kunst. Der seit 2002 zum Belvedere gehörende Bau wurde seit 2008 renoviert.
    Ab 20. September 2011 wird das 20er Haus als Ausstellungsraum für österreichische Kunst von 1945 bis heute im internationalen Kontext genutzt.
    Mit seinen lichten, klar strukturierten Ausstellungs- und Veranstaltungsräumen und einem Kino soll das renovierte Gebäude allen Anforderungen zeitgemäßer interdisziplinärer Produktionsbedingungen entsprechen. Die Sammlung des Belvedere wird als Basis für die Forschungs- und Ausstellungsarbeit dienen. Zusätzlich wird das 20er Haus die Schausammlung der Wotruba-Stiftung sowie die Artothek des Bundes beherbergen.
    Straße:
    Arsenalstraße 1
    PLZ/Stadt:
    1030 Wien
  • Akademie der Bildenden Künste
    Der mit Terrakotten und Fresken verzierte Bau im Stil der Hochrenaissance birgt eine Gemäldegalerie von Weltruf, die einen repräsentativen Querschnitt durch die abendländische Malerei aus sechs Jahrhunderten vorstellt. Vertreten sind u. a. Hans Baldung Grien, Lucas Cranach d. Ä., Tizian, Peter Paul Rubens, Rembrandt und Anthonis van Dyck. Im Mittelpunkt steht das Weltgerichts-Triptychon von Hieronymus Bosch, ein grandioses Feuerwerk ebenso faszinierender wie grausamer Bildphantasien. Das angeschlossene Kupferstichkabinett besitzt mehrere Hundert Bilder aus dem Biedermeier sowie mittelalterliche Baurisse. Dienstag bis Sonntag sowie an Feiertagen von 10 bis 18 Uhr geöffnet, der Eintritt beträgt 5 Euro.
    Straße:
    Schillerplatz 3
    PLZ/Stadt:
    Wien
    Nahverkehr
    Straßenbahn D, J, 1, 2 Burgring, Bus 57 A
    U-Bahn
    U 1, U 2, U 4 Karlsplatz
    Karte
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  • Albertina
    ALBERTINA Wien
    © ALBERTINA / Alexander Ch. Wulz
    Das in der Augustinerstraße schräg hinter der Oper gelegene, nach seinem Erbauer Herzog Albert von Sachsen-Teschen, einem Schwiegersohn Kaiserin Maria Theresias, benannte Palais Albertina birgt die größte grafische Sammlung der Welt. Sie umfasst 60 000 Zeichnungen und Aquarelle sowie an die 1,5 Millionen Druckgrafiken von so gut wie allen bildenden Künstlern der letzten 600 Jahre, die wegen ihrer Lichtempfindlichkeit nicht ständig gezeigt werden. In dem aufwändig sanierten Haus sind qualitätsvolle Wechselausstellungen zu sehen, die von Michelangelo und Dürer über Rembrandt bis Schiele die Lebenswerke der ganz Großen der bildenden Kunst zum Thema haben. Täglich von 10 bis 18 Uhr, Mittwochs bis 21 Uhr geöffnet. Der Eintritt beträgt 9 Euro.
    Straße:
    Albertinaplatz 1
    PLZ/Stadt:
    Wien
    Nahverkehr
    Straßenbahn D, J, 1, 2, 62, 65, Bus 59 A
    U-Bahn
    U 1, U 2, U 4 Karlsplatz/Oper
    Karte
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  • Dommuseum (Dein Museum in Wien)
    Eingang zum Dommuseum
    Eingang zum Dommuseum
    © Dom- und Diözesanmuseum
    Das Dommuseum befindet sich im Herzen von Wien, gleich neben dem Wiener Wahrzeichen, dem Dom zu St. Stephan. In seiner Dauerausstellung ist Kunst aus über 1000 Jahren zu sehen, darunter einzigartige Werke der Buchmalerei und Goldschmiedekunst, eine bedeutende Sammlung von gotischen und barocken Gemälden und Skulpturen.
    Der wertvollste Schatz ist das Porträt Herzog Rudolfs, des Stifters aus dem 14. Jahrhundert, das älteste gemalte Porträt des Abendlandes. Herzog Rudolf IV. stiftete die Wiener Universität und finanzierte den Ausbau des Doms zu St. Stephan, dem er im Jahre 1365 seine umfangreiche Reliquiensammlung schenkte.
    Das kostbare Porträt Herzog Rudolfs
    Das kostbare Porträt Herzog Rudolfs
    © Dom- und Diözesanmuseum
    Die erhaltenen Stücke, darunter Reliquiare, Monstranzen und Manuskripte, werden heute in der Schatzkammer des Dommuseums aufbewahrt. Zu den kostbarsten Objekten dieser Sammlung gehören zwei syrische Glasgefäße aus der Zeit der Kreuzzüge. Der Überlieferung zufolge enthielten die Glasgefäße die mit dem Blut der "unschuldigen Kinder" getränkte Erde aus Bethlehem.
    Auch wegen seiner Sonderausstellungen ist das Dommuseum immer wieder einen Besuch wert: Bis 1. März 2008 ist die bedeutende Schau "Feuer und Geist: 1000 Jahr bulgarische Ikonen" zu sehen.
    Das Museum ist Dienstag bis Samstag von 10 bis 17 Uhr geöffnet, der Eintritt kostet 7 Euro, ermäßigt 5,50 Euro.
    Straße:
    Stephansplatz 6 / Durchgang Wollzeile
    PLZ/Stadt:
    1010 Wien
    Telefon:
    515 52 3689
    U-Bahn
    U 1, U 3 Stephansplatz
    Karte
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  • Dritter-Mann-Museum
    Aberhunderte Originalmemorabilia rund um den 1948 in Wien gedrehten Kinoklassiker mit Orson Welles. Samstags von 14 bis 18 Uhr geöffnet, der Eintritt beträgt 6 Euro.
    Straße:
    Pressgasse 25
    PLZ/Stadt:
    Wien
    U-Bahn
    U 4 Kettenbrückengasse
    Karte
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  • Haus der Musik
    Musik zwischen Gegenwart und Vision
    Musik zwischen Gegenwart und Vision
    © Haus der Musik
    Das Haus der Musik ist ein modernes, interaktives Erlebnismuseum in der Innenstadt und zählt zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten Wiens.
    Auf 5.000 m² wird in realen und virtuellen Erlebnisräumen die faszinierende Welt der Musik hör- und sichtbar. Die Prinzipien Infotainment, Edutainment und Entertainment durchziehen das Haus. Täglich von 10 bis 22 Uhr geöffnet. Der Eintritt beträgt 10 Euro.
    Täglich von 10 bis 22 Uhr geöffnet. Der Eintritt beträgt 10 Euro.
    Straße:
    Seilerstätte 30
    PLZ/Stadt:
    1010 Wien
    Telefon:
    513 48 50
    Nahverkehr
    Straßenbahn D, J, 1, 2, 71 Schubertring
    U-Bahn
    U 1, U 2, U 4 Karlsplatz
    Karte
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  • Hofmobiliendepot Möbel Museum Wien
    Auf den Spuren der habsburgischen Wohnkultur und der Wiener Möbelkunst vom 17. bis zum 20. Jh., mit den Schwerpunkten Biedermeier und Historismus. Dienstag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr geöffnet, der Eintritt beträgt 6,90 Euro.
    Straße:
    Mariahilfer Straße 88
    PLZ/Stadt:
    Wien
    U-Bahn
    U 3 Neubaugasse
  • Josephinum
    Die Sammlung des Instituts für Geschichte der Medizin dokumentiert die Entwicklung der Wiener Medizin von Gerard van Swieten, dem Leibarzt Maria Theresias, bis zu Sigmund Freud. Hauptblickfang sind die lebensgroßen anatomischen Wachsfiguren, die Kaiser Joseph II. 1785 eigens in Florenz modellieren ließ, damit seine Militärärzte den inneren Aufbau des Menschen studieren konnten. Montag bis Freitag von 9 bis 15 Uhr geöffnet.
    Straße:
    Währinger Straße 25/1
    PLZ/Stadt:
    Wien
    Nahverkehr
    Straßenbahn 37, 38, 40-42 Sensengasse
    Karte
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  • Jüdisches Museum der Stadt Wien
    Permanente Schau zur jüdischen Religion und (Leidens-) Geschichte sowie Wechselausstellungen zu Themen wie jüdische Literatur, Architektur, Fotografie etc. Sonntag bis Donnerstag von 10-18 Uhr geöffnet, Freitag von 10-14 Uhr. Der Eintritt kostet 6,50 Euro.
    Achtung: das Museum ist derzeit aufgrund von Sanierungsarbeiten geschlossen und wird im September 2011 wiedereröffnet. Während der Umbauphase steht den Besuchern die Dependance des Jüdischen Museums, das Museum Judenplatz, zur Verfügung. Es dokumentiert die Geschichte der Juden Wiens im Mittelalter.
    Straße:
    Dorotheergasse 11
    PLZ/Stadt:
    Wien
    U-Bahn
    U 1, U 3 Stephansplatz
    Karte
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  • Kaiserappartements (mit Silberkammer)
    Silberkammer in der Hofburg
    Silberkammer in der Hofburg
    © Marcus R. / pixelio.de
    So speiste man am Hof zu Wien: auf Porzellan aus Ostasien, Sèvres und dem Augarten, mit Kristallgläsern und Silberbesteck. Glanzpunkte der Schau sind der fast 30 m lange "Mailänder Tafelaufsatz" und ein Prunkservice für 140 Personen. Die Kaiserappartements umfassen die Privatgemächer von Kaiser Franz Joseph I. und seiner Gemahlin Elisabeth, ihren Speisesaal, den Audienzsaal, die Räume des kaiserlichen Offiziersstabs, das Konferenzzimmer sowie die Appartements, in denen Zar Alexander I. während des Wiener Kongresses logierte. Täglich von 9 bis 17 Uhr geöffnet, der Eintritt beträgt 8,90 Euro (inklusive Sisi-Museum).
    Straße:
    Innerer Burghof, Kaisertor
    PLZ/Stadt:
    Wien
    Nahverkehr
    Bus 2 A
    U-Bahn
    U 1, U 3 Stephansplatz, U 3 Herrengasse
  • Kunstforum
    In den von Stararchitekt Gustav Peichl gestalteten Räumlichkeiten finden regelmäßig wechselnde, stets hochkarätige Ausstellungen zur Malerei des 19. und 20. Jahrhunderts statt. Täglich von 10 bis 19 Uhr, Freitags bis 21 Uhr geöffnet, der Eintritt beträgt 8,70 Euro.
    Straße:
    Freyung 8
    PLZ/Stadt:
    Wien
    Nahverkehr
    Straßenbahn D, 1, 2
    U-Bahn
    U 2 Schottentor, U 3 Herrengasse
    Karte
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  • KunstHaus Wien
    Café vorm KunstHaus
    Café vorm KunstHaus
    © WienTourismus / Dagmar Landova
    3500 m² Museumsfläche in kunterbuntem Ambiente. Die frühere Bugholzmöbelfabrik Thonet wurde vom Maler Friedensreich Hundertwasser (geb. 1928 als Fritz Stowasser) gekauft und komplett in seinem architektonisch bereits beim nahegelegenen Hundertwasserhaus angewandten Stil umgebaut.
    Unregelmäßige Elemente aus Glas, Metall, Ziegeln, Holz und Keramikfliesen in vielen Farben prägen nun den früher unauffälligen Bau. 1991 eröffnet, beherbergen zwei Stockwerke eine ständige Hundertwasser-Werkschau, zwei weitere sind wechselnden Ausstellungen gewidmet. Im Parterre befinden sich Café-Restaurant und Verkaufsraum. Täglich von 10 bis 19 Uhr geöffnet, der Eintritt beträgt 9 Euro.
    Straße:
    Untere Weißgerberstraße 13
    PLZ/Stadt:
    Wien
    Nahverkehr
    Straßenbahn N, O Radetzkyplatz
    Karte
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  • Kunsthistorisches Museum
    Kunsthistorisches Museum
    Kunsthistorisches Museum
    © WienTourismus / Peter Koller
    Das "Kunsthistorische", ein Werk der Ringstraßenarchitekten Gottfried Semper und Karl von Hasenauer, gehört zu den großen Museen der Welt. Seine Bestände sind das Ergebnis der Sammelleidenschaft von kunstsinnigen Habsburgern, die seit dem 16. Jahrhundert systematisch Kostbarkeiten anhäuften. Das Herzstück bildet die Gemäldegalerie im 1. Stock. Sie ist weltweit die viertgrößte ihrer Art. Zu ihren Schätzen zählen zahlreiche Hauptwerke von Breughel, Rubens, Rembrandt, Dürer, Raffael, Tizian, Tintoretto, Veronese, Caravaggio, Velázquez und anderen Meistern der italienischen, französischen, spanischen und niederländisch-flämischen Malerei vom späten 15. bis ins 17. Jahrhundert. Den zweiten Schwerpunkt der Sammlung bildet die Kunstkammer mit kostbaren Goldschmiede-, Steinschneide- und Elfenbeinarbeiten, Automaten, Uhren, astrologischem Gerät und vielem mehr. Beachtenswert sind auch die herrlichen Wand- und Deckenbilder von Ernst und Gustav Klimt, Michael Munkáczy, Hans Makart und anderen.
    Ferner beherbergt der gegen Ende des 19. Jahrhunderts eröffnete Prachtbau an der Ringstraße ein Münzkabinett, eine ägyptisch-orientalische und eine kürzlich glanzvoll wieder eröffnete Antikensammlung. Im Kuppelsaal wird jeden Donnerstag Abendessen serviert, sonntags gibt es Brunch mit einer Sonderführung (Reservierung: Tel. 526 13 61). In die Neue Burg ausgelagert sind die Sammlung alter Musikinstrumente, die Hofjagd- und Rüstkammer sowie das Ephesosmuseum.
    Das Hauptgebäude ist Dienstag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr geöffnet, Donnerstag bis 21 Uhr. Der Eintritt beträgt 10 Euro.
    Straße:
    Burgring 5
    PLZ/Stadt:
    Wien
    Nahverkehr
    Straßenbahn D, J, 1, 2, Bus 57 A
    U-Bahn
    U 2 Babenbergerstraße, U 3 Volkstheater
    Karte
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  • Liechtenstein Museum
    Bibliothek im Liechtenstein Museum
    Bibliothek im Liechtenstein Museum
    © WienTourismus / Gerhard Weinkirn
    Die Fürstlichen Sammlungen, die als bedeutendste und größte private Kunstkollektion der Welt gelten, sind im Frühjahr 2004 aus Vaduz nach Wien übersiedelt. Zu ihren wertvollsten Exponaten zählen Bilder von Cranach, Raffael und Rembrandt sowie etliche Hauptwerke von Peter Paul Rubens. Daneben finden sich erlesene Skulpturen, Waffen, Porzellan und vieles mehr. Den Rahmen für all diese Kostbarkeiten bildet der jüngst mit höchstem Aufwand und Geschmack renovierte Barockpalast dieser Adelsfamilie, die im Habsburgerreich über Jahrhunderte großen Einfluss ausübte. Mittwoch bis Montag von 9 bis 20 Uhr geöffnet, der Eintritt beträgt 10 Euro.
    Straße:
    Fürstengasse 1
    PLZ/Stadt:
    Wien
    Nahverkehr
    Straßenbahn D Seegasse
    Karte
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  • Lipizzanermuseum
    Alles Wissenswerte rund um die berühmten weißen Pferde aus Lipica. Täglich von 9 bis 18 Uhr geöffnet, der Eintritt beträgt 5 Euro.
    Straße:
    Reitschulgasse 2
    PLZ/Stadt:
    Wien
    Nahverkehr
    Bus 2 A, 3 A
    U-Bahn
    U 3 Herrengasse
    Karte
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  • MUMOK - Museum Moderner Kunst
    Das Museum Moderner Kunst
    © WienTourismus / Karl Thomas
    Nach dem Umbau eröffnet das Museum Moderner Kunst im Wiener MuseumsQuartier am 10. September 2011 wieder seine Pforten. Bis 29. Januar 2012 zeigt das "Museum der Wünsche" eine Neupräsentation der Sammlung des Hauses auf allen Ebenen.
    Der Titel der ersten Präsentation der neuen MUMOK-Direktorin Karola Kraus lehnt sich bewusst an die Eröffnungsausstellung im Ludwig Museum Köln von Kaspar König (2001) und das "Museum of our Wishes" im Moderna Museet in Stockholm (2000, 2009) an.
    In einer sowohl chronologisch wie auch thematisch gegliederten Präsentation wird die Sammlung des MUMOK von der Klassischen Moderne bis hin zu aktuellen Positionen präsentiert. Dazwischen werden Exponate gezeigt, die sich das Museum für die kommenden Jahre wünscht.
    Mit dieser Ausstellung sollen das Profil und die Schwerpunkte der Sammlung des MUMOK präzisiert und neue zukunftsorientierte Akzente gesetzt werden. Das "Museum der Wünsche" weist auch auf die zukünftige Ausstellungsstrategie hin, groß angelegte monografische Einzelausstellungen oder thematische Gruppenausstellungen in einen Dialog mit der Sammlung treten zu lassen.
    Straße:
    MuseumsQuartier, Museumsplatz 1
    PLZ/Stadt:
    1070 Wien
    Telefon:
    01 525 00
    Karte
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  • Museum für Angewandte Kunst
    Museum für angewandte Kunst
    Museum für angewandte Kunst
    © WienTourismus / Willfried Gredler-Oxenbauer
    Europäisches Kunstgewerbe vom Mittelalter bis zur Gegenwart - Glas, Keramik, Metall, Möbel, Porzellan, Textilien, dazu Ostasiatika: Die Sammlung des "MAK" ist nicht nur überaus reich, sondern auch sehr effektvoll präsentiert. Glanzstücke sind die Arbeiten der Wiener Werkstätte und die einzigartigen Orientteppiche. Darüber hinaus gibt es regelmäßig Sonderausstellungen zeitgenössischer Kunst. Dienstags von 10 bis 24 Uhr, Mittwoch bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr und Donnerstags bis 21 Uhr geöffnet. Der Eintritt beträgt 7,90 Euro (Samstags ist der Eintritt frei!).
    Straße:
    Stubenring 5
    PLZ/Stadt:
    Wien
    Nahverkehr
    Bus 4 A, 74 A, Straßenbahn 1, 2
    U-Bahn
    U 3 Stubentor
    Karte
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  • Museum für Völkerkunde
    Wiens ethnografisches Museum zählt zu den bestbestückten dieser Art, ist aber voraussichtlich bis ins Frühjahr 2008 wegen Renovierung geschlossen.
    Straße:
    Neue Burg, Heldenplatz
    PLZ/Stadt:
    Wien
    Nahverkehr
    Straßenbahn 1, 2, D, J, 46, 49, Bus 48 A, 57 A
    U-Bahn
    U 2, U 3 Volkstheater
    Karte
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  • Museum im Schottenstift
    Die Kunstsammlung der Benediktinerabtei mit Werken des Mittelalters und der frühen Neuzeit. Der Altar des Schottenmeisters (um 1470) zeigt die älteste Darstellung Wiens. Donnerstag bis Samstag von 10 bis 17 Uhr geöffnet, der Eintritt beträgt 4 Euro.
    Straße:
    Freyung 6
    PLZ/Stadt:
    Wien
    Nahverkehr
    Straßenbahn D, 1, 2, Bus 1 A
    U-Bahn
    U 2 Schottentor
  • Museum of Young Art
    2005 eröffnetes, 600 m² großes Forum für junge Kunst aus allen Genres. Dienstag bis Sonntag von 10 bis 19 Uhr, Donnerstags bis 21 Uhr geöffnet. Der Eintritt beträgt 5 Euro.
    Straße:
    Löwelstraße 20
    PLZ/Stadt:
    Wien
    Nahverkehr
    Straßenbahn D, 1, 2
    U-Bahn
    U 2 Schottentor
    Karte
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  • Museumsquartier
    Sommer im Museumsquartier
    Sommer im Museumsquartier
    © WienTourismus / Ulli Koscher
    Innerhalb des von Grund auf sanierten Ensembles der ehemaligen barocken Hofstallungen ist in den letzten Jahren auf 60 000 m² ein einzigartiger Museumskomplex entstanden. Seit seiner Eröffnung im Sommer 2001 bildet er gemeinsam mit den nahen Kunst- und Naturhistorischen Museen und der Hofburg eines der größten Kulturviertel der Welt, wobei das Spannungsfeld zwischen barocker und zeitgenössischer Architektur die Vielfalt des kulturellen Angebots widerspiegelt. Mehr als 20 Museen, autonome Initiativen und Projekte sind hier angesiedelt und machen das Museumsquartier, kurz MQ, sowohl zum künstlerischen Labor und Archiv als auch zum Ort der experimentellen Praxis und theoretischen Reflexion, zum Raum der Produktion und Vermittlung von Kunst. Zu den bedeutendsten Institutionen des MQ zählen das Leopold-Museum, das die weltweit größte Schiele-Sammlung und dazu Spitzenwerke von Gustav Klimt, Oskar Kokoschka, Herbert Boeckl, Alfred Kubin u. v. a. beinhaltet (Mo und Mi-So 10-19, Fr bis 21 Uhr, Eintritt 9 Euro), und das Museum Moderner Kunst, in dem die klassische Moderne, die österreichische Avantgarde der Nachkriegszeit und die wichtigsten aktuellen Kunstrichtungen wie Informel, Fotorealismus, Objekt- und Aktionskunst zu Hause sind (Di-So 10-18, Do bis 21 Uhr, Eintritt 8 Euro).
    Leopoldmuseum
    Leopoldmuseum
    © WienTourismus / Peter Koller
    Daneben finden sich: das Stammhaus der Kunsthalle, das Architekturzentrum Wien, das Tanzquartier Wien, das Zoom-Kindermuseum samt Dschungel-Theater (wechselnde Zeiten und Programme, Mo-Fr etwa 9-16, Sa/So und feiertags und Schulferien etwa ab 10 Uhr, Info Tel. 524 79 08, www.kindermuseum.at), zwei große Veranstaltungshallen und Experimentierflächen für Initiativen in den Bereichen Film, Neue Medien und Kunsttheorie namens Quartier 21. Das MQ dient dank der insgesamt zehn Ein- und Durchgänge und seiner zahlreichen gastronomischen Betriebe auch als attraktive Passage zwischen der historischen Innenstadt und den angrenzenden Bezirken sowie als bis tief in die Nacht pulsierender Treffpunkt.
    Straße:
    Museumsplatz 1
    PLZ/Stadt:
    Wien
    Telefon:
    523 58 81
    Nahverkehr
    Straßenbahn 49, Bus 2 A, 48 A
    U-Bahn
    U 2, U 3 Volkstheater oder Babenbergerstraße
    Karte
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  • Naturhistorisches Museum
    Naturhistorisches Museum
    Naturhistorisches Museum
    © WienTourismus / Peter Koller
    Von Dinosaurierskeletten bis zur weltgrößten Insektensammlung mit über 6 Millionen Tieren, von der Venus von Willendorf, einer 26 000 Jahre alten Steinstatuette, bis zu Meteoriten, Edelsteinen und einer riesigen Schädelsammlung - der Prachtbau an der Ringstraße beherbergt eine der größten naturwissenschaftlichen Sammlungen Europas. Zusatzangebot: Dachführungen (auch mit Abendessen). Donnerstag bis Montag von 9 bis 18.30, Mittwochs von 9 bis 21 Uhr geöffnet. Dachführungen finden Mittwochs 17 und 18.30 Uhr, Sonntags 14 und 16 Uhr statt, der Eintritt beträgt 8 Euro.
    Straße:
    Burgring 7
    PLZ/Stadt:
    Wien
    Telefon:
    52 17 73 20
    Nahverkehr
    Straßenbahn D, J, 1, 2, 46, 49, Bus 48 A
    U-Bahn
    U 3 Volkstheater
    Karte
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  • Pathologisch-Anatomisches Bundesmuseum
    Nichts für schwache Nerven, aber ein Lehrbeispiel für die abartig-finstere Seite im Wesen der Wiener: deformierte Skelette, krebszerfressene Lungen in Formalin, Wachsmodelle von Geschwülsten und eine Sammlung von Gallen- und Nierensteinen, das alles im so genannten Narrenturm, dem ehemaligen Asyl für Geisteskranke aus dem 18. Jahrhundert. Mittwochs von 15 bis 18 Uhr, Donnerstags von 8 bis 11 Uhr und am 1. Samstag im Monat von 10 bis 13 Uhr geöffnet.Der Eintritt beträgt 2 Euro.
    Straße:
    Spitalgasse 2
    PLZ/Stadt:
    Wien
    Nahverkehr
    Straßenbahn 5, 33, 43, 44
    Karte
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  • Schatzkammer
    Eine der wertvollsten Preziosensammlungen der Welt ist in der "Weltlichen und Geistlichen Schatzkammer" zu bewundern. Sie umfasst die Insignien des Heiligen Römischen Reiches wie Lehensschwert, Zepter, Reichskrone und -schwert, die so genannten unveräußerlichen Erbstücke der Habsburger, die Schätze der Burgunder, des Ordens vom Goldenen Vlies und vieles mehr. Mittwoch bis Montag von 10 bis 18 Uhr geöffnet, der Eintritt beträgt 8 Euro.
    Straße:
    Hofburg/Schweizerhof
    PLZ/Stadt:
    Wien
    Nahverkehr
    Straßenbahn D, J, 1, 2, Bus 2 A, 57 A Burgring
    Karte
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  • Sisi-Museum
    Die "Wahrheit statt dem Mythos" rund um die zur Legende entrückte Kaiserin Elisabeth alias Sisi zeigt dieses 2004 eröffnete Museum, das den Kaiserappartements räumlich angegliedert ist. Täglich von 9 bis 17 Uhr geöffnet, der Eintritt beträgt 8,90 Euro (Kombikarte mit Kaiserappartements und Silberkammer).
    Straße:
    Innerer Burghof / Kaisertor
    PLZ/Stadt:
    Wien
    Nahverkehr
    Bus 2 A
    U-Bahn
    U 1, U 3 Stephansplatz, U 3 Herrengasse
  • Technisches Museum
    Klaviere im Technischen Museum
    Klaviere im Technischen Museum
    © Franz Haindl / pixelio.de
    Technik als komplexes Kulturphänomen und ihren Wandel als Teil unserer Alltagsgeschichte vermittelt dieses prachtvolle, nach jahrelangem Umbau wiedereröffnete Traditionshaus. Besonders beachtenswert: die Dampfmaschinen-Galerie und das naturgetreu nachgebaute Steinkohlebergwerk. Montag bis Freitag von 9 bis 18 Uhr, Sonntags von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt beträgt 8 Euro.
    Straße:
    Mariahilfer Straße 212
    PLZ/Stadt:
    Wien
    Nahverkehr
    Straßenbahn 58, 52 Penziger Straße, Straßenbahn 10, Bus 10 A
    U-Bahn
    U 3 Johnstraße, U 4 Schönbrunn
    Karte
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  • Wien Museum Karlsplatz
    Der Schein trügt: Hinter der unansehnlichen Fünfzigerjahrefassade links neben der Karlskirche verbirgt sich eine hochinteressante Sammlung, die den Werdegang Wiens von den prähistorischen Siedlungen und dem römischen Legionslager Vindobona über die Residenzstadt der Babenberger und Habsburger bis in die Gegenwart dokumentiert. Zu sehen sind erstrangige Gemälde aus Biedermeier und Jugendstil, archäologische Funde, die "Türkenbeute" von 1683, Bauteile des Stephansdoms, Dokumente der industriellen und der 1848er-Revolution, Objekte des Kunstgewerbes, ein Modell der Stadt des 19. Jahrhunderts und mehr. Dienstag bis Sonntag von 9 bis 18 Uhr geöffnet, der Eintritt beträgt 4 Euro.
    Straße:
    Karlsplatz
    PLZ/Stadt:
    Wien
    Nahverkehr
    Straßenbahn D
    U-Bahn
    U 1, U 2, U 4 Karlsplatz/Oper
    Karte
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  • Österreichische Galerie
    Österreichische Galerie ist im Belvedere
    Österreichische Galerie ist im Belvedere
    © WienTourismus / Peter Koller
    Die Österreichische Galerie im Oberen Belvedere zeigt Kunst des 19./20. Jahrhunderts Im Vordergrund stehen heimische Klassiker vom Biedermeier (Ferdinand Georg Waldmüller, Rudolf von Alt) über die Spätromantik und Gründerzeit (Leopold Kupelwieser, Hans Makart) bis zum Jugendstil, zum Expressionismus und zur Nachkriegszeit (Egon Schiele, Oskar Kokoschka). Darüber hinaus sind Spitzenwerke internationaler Kunst zu sehen, u. a. von Caspar David Friedrich, Claude Monet, Vincent van Gogh, Auguste Rodin, Emil Nolde und Edvard Munch. Publikumsmagnet ist Gustav Klimt, vor allem dessen "Kuss". Das Untere Belvedere beherbergt das Museum mittelalterlicher Kunst und das Barockmuseum, das einen Querschnitt durch Malerei und Plastik vom späten 17. bis zum späten 18. Jahrhundert zeigt. Höhepunkte: die Charakterköpfe von Franz Xaver Messerschmidt, die Bleifiguren von Georg Raphael Donner, Bilder von Johann Michael Rottmayr und Franz Anton Maulpertsch. Dienstag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr geöffnet, der Eintritt beträgt 7,50 Euro.
    Straße:
    Prinz-Eugen-Straße 27
    PLZ/Stadt:
    Wien
    Nahverkehr
    Straßenbahn D, 71
    Karte
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  • Österreichisches Theatermuseum
    1,5 Mio. Objekte machen dieses im prachtvollen Palais Lobkowitz installierte Museum zum weltweit größten seiner Art. Auf Dauer ausgestellt ist aber nur ein Bruchteil, dazu kommen interessante Sonderschauen. Dienstag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr geöffnet (Führungen nach Voranmeldung), der Eintritt beträgt 4,50 Euro
    Straße:
    Lobkowitzplatz 2
    PLZ/Stadt:
    Wien
    Telefon:
    512 88 00
    U-Bahn
    U 1, U 2, U 4 Karlsplatz/Oper
    Karte
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  • Gedenkstätten
    In Wien wirkten viele große Künstler und Forscher. Etliche ihrer einstigen Wohn-, Geburts- oder Sterbestätten sind heute ihrem Andenken gewidmet. Öffnungszeiten, wenn nicht anders angegeben, jeweils Dienstag-Sonntag von 10-13 Uhr und von 14-18 Uhr, der Eintritt kostet zwischen 2 und 4 Euro.
  • Arnold-Schönberg-Center
    Wechselnde Ausstellungen zur Person des wegweisenden Zwölftöners; auch Konzerte. Montag bis Freitag von 10 bis 17 Uhr geöffnet.
    Straße:
    Schwarzenbergplatz 6
    PLZ/Stadt:
    Wien
    Nahverkehr
    Straßenbahn D, 1, 2, 71, Bus 4 A
  • Beethoven-Gedenkstätten
    An die 60 Mal wechselte Ludwig van Beethoven, Wahlwiener aus Bonn, in Wien und Umgebung seine Wohnung. Die drei berühmtesten Adressen sind: das Eroica-Haus, wo er 1803/04 seine dritte Symphonie, die "Eroica", komponierte, das Pasqualatihaus, wo er die Oper "Fidelio" schrieb, und schließlich das Heiligenstädter-Testament-Haus. Dort verfasste er 1802 den berühmten letzten Willen, in dem er seine Angst vor dem Ertauben eingestand. Das Eroica-Haus ist Freitags von 15-18 Uhr und auf Anfrage geöffnet.
    Testament-Haus: Probusgasse 6, Straßenbahn 37, Bus 38 A; Pasqualatihaus: Mölker Bastei 8, Straßenbahn D, 1, 2, U 2 Schottentor
    Straße:
    Eroica-Haus: Döblinger Hauptstraße 92
    PLZ/Stadt:
    Wien
    Telefon:
    Tel. 505 87 47
    Nahverkehr
    Straßenbahn 37, Bus 38 A
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  • Haydn-Wohnhaus
    In dem Vorstadthaus verbrachte der 1809 verstorbene älteste Repräsentant der Wiener Klassik seine zwölf letzten Lebensjahre. Hier entstanden die beiden großen Oratorien Joseph Haydns, »Die Schöpfung« und »Die Jahreszeiten«. Angeschlossen ist ein Gedenkraum für Johannes Brahms, der von 1869 bis zu seinem Tod 1897 in Wien lebte.
    Straße:
    Haydngasse 19
    PLZ/Stadt:
    Wien
    Nahverkehr
    Bus 57 A
    U-Bahn
    U 3 Zieglergasse
    Karte
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  • Mozarthaus
    Im Spätrokokoambiente dieser einzigen in Wien erhaltenen Mozart-Wohnung lebte der Meister 1784 bis 1787 und schrieb neben anderen Werken die "Hochzeit des Figaro". Ab Anfang 2006 ist hier nach einem Generalumbau auf sechs Etagen eine umfassende Dauerschau über seine Wiener Jahre zu sehen. Täglich von 10 bis 20 Uhr geöffnet, der Eintritt beträgt 9 Euro.
    Straße:
    Domgasse 5
    PLZ/Stadt:
    Wien
    U-Bahn
    U 1, U 3 Stephansplatz
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  • Schubert-Geburtshaus
    In diesem typischen Altwiener Vorstadthaus erblickte am 31. Januar 1797 der Liederfürst das Licht der Welt. Der Erinnerungsstätte angeschlossen ist ein Adalbert-Stifter-Gedenkraum.
    Straße:
    Nussdorfer Straße 54
    PLZ/Stadt:
    Wien
    Nahverkehr
    Straßenbahn 37, 38 Canisiusgasse
    Karte
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  • Sigmund-Freud-Museum
    Sigmund-Freud-Museum
    Sigmund-Freud-Museum
    © WienTourismus / Willfried Gredler-Oxenbauer
    In den Räumen, in denen der Vater der Psychoanalyse fast ein halbes Jahrhundert lang, nämlich bis zu seiner Vertreibung 1938, ordinierte, sind Manuskripte und andere Erinnerungsstücke ausgestellt. Die berühmte Couch allerdings ist hier nicht zu sehen. Von Oktober bis Juni täglich von 9 bis 17 Uhr, von Juli bis September täglich von 9 bis 18 Uhr geöffnet.
    Straße:
    Berggasse 19
    PLZ/Stadt:
    Wien
    Nahverkehr
    Straßenbahn D, 37, 38, 40-42, Bus 40 A Berggasse
    Karte
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  • Strauß-Gedenkstätte
    Hier, in seiner Wohnung, schrieb der "Walzerkönig" 1867 unter anderem seinen Hit "An der schönen blauen Donau".
    Straße:
    Praterstraße 54
    PLZ/Stadt:
    Wien
    U-Bahn
    U 1 Nestroyplatz
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