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Plätze

  • Franziskanerplatz
    Brunnen auf dem Franziskanerplatz
    Brunnen auf dem Franziskanerplatz
    © WienTourismus / Karin Böhm
    Obwohl der Franziskanerplatz mitten in der Innenstadt liegt, hat er sich doch seinen idyllischen Charakter bewahrt. Hier findet man viel Wienerische Atmosphäre, feine Lokale und nette Geschäfte. Der Franziskanerplatz liegt in einem der ältesten Stadtteile Wiens, wenige Minuten vom Stephansplatz entfernt. Den Namen hat er von der Franziskanerkirche, die dort Anfang des 17. Jahrhunderts im Renaissancestil mit gotischen Elementen erbaut wurde. Auf dem Platz steht der "Moses-Brunnen".
    Straße:
    Franziskanerplatz
    PLZ/Stadt:
    1010 Wien
    Karte
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  • Heiligenkreuzer Hof
    Innenhof des Stiftes Heiligenkreuz
    Innenhof des Stiftes Heiligenkreuz
    © Michaela Hössinger / pixelio.de
    Wie etliche andere Klöster Niederösterreichs besitzt auch das Stift Heiligenkreuz in Wien einen Hof. Er enthält über 800 Jahre alte Bauteile. Seine heutige Gestalt stammt aus dem 18. Jahrhundert. Sehr ruhig und höchst stimmungsvoll ist sein Innenhof. In den weit verzweigten Kellern darunter liegt Historyworld, ein liebevoll gestaltetes Wachsfigurenkabinett (täglich von 9 bis 19 Uhr geöffnet, der Eintritt beträgt 9,50 Euro ).
    Straße:
    Schönlaterngasse 5/Grashofgasse 3
    PLZ/Stadt:
    Wien
    Nahverkehr
    Bus 2 A
    Karte
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  • Heldenplatz
    Heldenplatz mit Standbild des Erzherzogs
    Heldenplatz mit Standbild des Erzherzogs
    © WienTourismus / Karl Thomas
    Ein einzigartiger Panoramablick reicht vom Halbrund der Neuen Burg über den Heldenplatz mit der langen Barockfassade des Leopoldinischen Trakts und den beiden pompösen Reiterstandbildern von Erzherzog Karl und Prinz Eugen, weiter über den Volksgarten und die Silhouette von Rathaus und Burgtheater bis hin zum Kahlenberg. Das Äußere Burgtor, das die riesige, größtenteils rasenbedeckte Fläche zur Ringstraße hin abgrenzt, ist ein Werk Peter von Nobiles aus dem Jahr 1824 und soll an die Völkerschlacht bei Leipzig erinnern.
    Straße:
    Heldenplatz
    PLZ/Stadt:
    Wien
    Nahverkehr
    Straßenbahn D, J, 1, 2, Bus 2 A
    U-Bahn
    U 3 Herrengasse
    Karte
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  • Josefsplatz
    Denkmal auf dem Josephsplatz
    Denkmal auf dem Josephsplatz
    © Alexander Umbricht
    Dieser eindrucksvolle, unter architektonischen Gesichtspunkten wohl homogenste Platz der Stadt wird von der Längsfront der Nationalbibliothek beherrscht. Die gegenüberliegende Seite säumen das klassizistische Palais Pallavicini (Haus Nr. 5) und das Palais Palffy mit seiner Renaissancefassade (Nr. 6).
    Straße:
    Josefsplatz
    PLZ/Stadt:
    Wien
    Nahverkehr
    Bus 2 A
    Karte
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  • Am Hof
    Auf diesem ehemaligen Mittelpunkt der Stadt stand schon im 12. Jahrhunder der »Hof« der Babenberger Herzöge. Gut 100 Jahre später wurde der Herrschersitz in die Hofburg verlegt. Das feudale Flair jedoch ist geblieben. Rund um die zentrale Mariensäule reiht sich eine Prachtfassade an die andere: die »Kirche zu den neun Chören der Engel«, links davon das Palais Collalto, in dem Mozart sechsjährig sein erstes Konzert in Wien gab; gegen-über das märkleinsche Haus, ein Werk J. L. von Hildebrandts (Nr. 8), und das Bürgerliche Zeughaus mit dem Feuerwehrmuseum (Nr. 7, Sonn- und feiertags von 9 bis 12 Uhr, werktags nur nach Voranmeldung).
    Straße:
    Am Hof
    Telefon:
    531 99
    Nahverkehr
    Bus 1 A
  • Freyung
    Die große, dreieckige Freifläche im Nordwesten der Altstadt diente im Mittelalter als Marktplatz, Bühne für Gaukler und Hinrichtungsstätte. An ihrer Nordseite gründete der Babenberger Herzog Heinrich II. Jasomirgott im Jahr 1155 das Schottenstift, in dessen 2000 m² großen Kellern das Vienna Art Center regelmäßig hochinteressante Ausstellungen präsentiert (www.viennaartcenter.com; Eingang im Hof). Rundherum entstanden etliche prachtvolle Adelssitze - darunter das barocke, von Lukas von Hildebrandt entworfene Palais Daun-Kinsky (Haus Nr. 4) sowie die Palais Harrach (Nr. 3) und Ferstel (Nr. 2). Beachtenswert ist auch das Schubladenhaus rechts neben der Schottenkirche.
    PLZ/Stadt:
    Wien
    Nahverkehr
    Bus 1 A
    U-Bahn
    U 3 Herrengasse
  • Hoher Markt
    Unter dem Pflaster dieses ältesten Platzes von Wien, auf dem sich im Mittelalter das Verlies, der Pranger und das städtische Gerichtsgebäude befanden, wurden Fundamente und Mauerteile des römischen Legionslagers Vindobona entdeckt. Die Reste einiger Offiziershäuser sind in einem unterirdischen Schauraum zu besichtigen (Dienstag bis Sonntag von 9 bis 12.15 Uhr und 13-16.30 Uhr). Eine Attraktion in der Nordostecke des Platzes bildet die Ankeruhr. Auf der 1911 vom Jugendstilkünstler Franz von Matsch in Form einer Brücke zwischen den Häusern Nr. 10 und 11 erbauten Kunstuhr erscheinen im Lauf von zwölf Stunden zwölf Figuren aus der Geschichte der Stadt. Täglich um 12 Uhr mittags findet, von Musik begleitet, eine Parade sämtlicher Figuren statt.
    Straße:
    Hoher Markt
    PLZ/Stadt:
    Wien
    Nahverkehr
    Bus 2 A, 3 A
    U-Bahn
    U 1, U 3 Stephansplatz
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